Vorschriften
Beiträge von Petra
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Der Weg ist bisher gut ausgeschrieben, auf den Wegweisern sehen wir ein Emblem, welches wir nicht zuordnen können, es ist das letzte Zeichen . Erst später wird uns klar, was das bedeutet. Könnt ihr raten, was das ist?
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Dieser Wald gehört zum Klosterkammerforstbetrieb und wird durch die Klosterkammer Hannover verwaltet. Es ist ein schöner Weg. Wir treffen nun keine anderen Wanderer mehr. Anfangs waren noch so einige Hundebeitzer unterwegs.
Am Wegesrand sehen wir viele Pflanzen, ich sage noch zu Friedrich, der sieht aus wie wilder Rhabarber, später google ich und ja, es ist wilder Rhabarber, man nennt ihn auch Pestwurz.
Auch Vogelbeersträucher wachsen zwischen den Bäumen, alles sehr idyllisch und ruhig.
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manchmal falsche Wahrnehmung
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Der Rasen ist gut gekommen, es hat ja auch genug geregnet. Auf der Blumenwiese sieht man die ersten zarten Blüten.
Friedrich hat gestern ein weiteres Stück für die Rasensaat fertig gemacht und ich habe dann den Rasen eingesät.
Ich glaube, wir sind jetzt richtig fit, was das Rasen einsäen betrifft. Morgen werde ich Stickstoffdünger besorgen, Es heißt nach der 2. Mahd sollte man Stickstoffdünger streuen und später dann Langzeitdünger.
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Die ist ja super schön!
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und die 7 Zwerge
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aber einen guten Zahnarzt
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Kann man nicht. Ich habe jetzt ein Labor in der City über FB angeschrieben und warte auf Antwort. Manchmal ist FB ein Vorteil

SATA (Fluglinie der Azoren hat auch geantwortet und mir Links geschickt. Ist klar, sie wollen/dürfen/ können keine Auskunft geben, zu schnell ändern sich die Vorgaben.
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Der Flughafen Lissabon hat geantwortet, das ging ja wirklich schnell. Dort kann man keine Test machen lassen. Es gibt aber ein Labor in der Nähe vom Flughafen.
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Der Jüdische Friedhof von Obernkirchen trägt auch den Namen Uhlenbruch. Leider ist er verschlossen, den Schlüsseln bekommt man im Rathaus, das ist leider zu weit, um ihn kurz zu holen. So schauen wir einmal über den Zaun. Es ist eine sehr alte und gut erhaltene Begräbnisstätte der Synagogengemeinde Obernkirchen und umliegenden Dörfern. Die ältesten Grabsteine stammen aus dem Jahr 1750.
Eine friedvolle Umgebung, wir treffen kaum jemanden, das Wetter lädt auch nicht so zum Spazierengehen ein.
Nun müssen wir einen schmalen Pfad steil hochgehen, ich habe etwas Mühe, aber mein Stock hilft mir, dass ich nicht ausrutsche und mich abtützen kann. Dann ist es geschafft. Wir erreichen den Bierweg, aber dafür ist es wirklich noch zu früh. Ich habe noch nichts gefrühstückt, wir finden eine Bank und nun gibt es heißen Cappuccino und ein Brötchen. Ich brauche auch diese Pause!
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Das fand ich auch, sie haben mir etliche Tipps und Links geschrieben. Ich hoffe so sehr, dass das auch klappt.
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