Wie ich schon schrieb, so richtig viel war nicht los, wenn man bedenkt, dass wir Stunde um Stunde dort hockten.
In der Ferne hatte man den Blick auf ein Fischadlernest. Ich habe einfach mal ein "Belegfoto" gemacht. Schade, da wäre ich doch gerne mal näher dran gewesen. Es gibt auch einen Ansitz dafür, aber dazu muss man über selbstgebaute Leiter in schwindelerregende Höhen klettern und das womöglich mit Stativ und schwerer Ausrüstung. Nö, nichts für uns, aber die Bilder sind sicher toll, die man von dort machen kann.
Ich begnüge mich also lieber mit den unscharfen Versuchen und freue mich, dass ich sie überhaupt gesehen habe. Denn bisher wusste noch nicht einmal der Ranger Fred, dass der Fischadler 3 Junge hatte. Keiner der anderen Fotografen hat das bisher gesehen. 
Dann war da noch der Schwan, der viel zu nahe an den brütenden Flussseeschwalben vorbeischwamm. Das wird er sicher nicht vergessen, denn sie hackten auf ihn ein und er hatte Mühe der wütenden Meute zu entkommen.
Das war unser 3. Tag in der Feldberger Seenlandschaft. Morgen geht es weiter mit dem Bericht!
Viele Grüße
Petra