Beiträge von Petra

    Ja natürlich ist es bezahlbar, aber die Action-Tour ist halt nur 1-2 Stunden und nicht den ganzen Tag. (Ich hatte das jetzt mal auf einen Tag umgerechnet, das meinte ich mit dem Nicht-Bezahlen-Wollen. ;) ) Auf dem Boot sind ja unter normalen Umständen auch immer 6 Personen dabei, Jeder hat eine Reihe für sich. Jetzt während der Conrona-Krise durfte er ja auch nur die Hälfte belegen.

    Es muss ja auch das ganze Jahr viel dafür getan werden, damit wir Fotografen so schöne Bilder schießen können.

    Wie ich schon schrieb, so richtig viel war nicht los, wenn man bedenkt, dass wir Stunde um Stunde dort hockten.

    In der Ferne hatte man den Blick auf ein Fischadlernest. Ich habe einfach mal ein "Belegfoto" gemacht. Schade, da wäre ich doch gerne mal näher dran gewesen. Es gibt auch einen Ansitz dafür, aber dazu muss man über selbstgebaute Leiter in schwindelerregende Höhen klettern und das womöglich mit Stativ und schwerer Ausrüstung. Nö, nichts für uns, aber die Bilder sind sicher toll, die man von dort machen kann.

    Ich begnüge mich also lieber mit den unscharfen Versuchen und freue mich, dass ich sie überhaupt gesehen habe. Denn bisher wusste noch nicht einmal der Ranger Fred, dass der Fischadler 3 Junge hatte. Keiner der anderen Fotografen hat das bisher gesehen. :yyyesmaster

    Dann war da noch der Schwan, der viel zu nahe an den brütenden Flussseeschwalben vorbeischwamm. Das wird er sicher nicht vergessen, denn sie hackten auf ihn ein und er hatte Mühe der wütenden Meute zu entkommen.

    Das war unser 3. Tag in der Feldberger Seenlandschaft. Morgen geht es weiter mit dem Bericht!

    Viele Grüße
    Petra

    Wir haben uns mit den Plätzen abgewechselt. Am Anfang saß ich oben, ganz alleine, die Sonne ließ es aber kaum zu, den Eisvogel zu fotografieren. Auch braucht man sehr viel Geduld, denn es ist ja nicht so, dass der Eisvogel laufend angeflogen kommt und für uns posiert.

    Da wir am Tage mehrere Male gewechselt haben, haben die die Fotos thematisch zusammengefasst.

    Hier meine Auswahl vom Eisvogel, auf dem ersten Bild sieht man keinen Regen, sondern der Eisvogel hat sich nur geschüttelt. ;) Manchmal nutzen auch andere Vögel den Zweig wie die Schwalbe. (2. Bild)

    Die Nacht war für mich kurz, denn der Wecker klingelte schon vor halb fünf =O Nein, das ist nicht meine Zeit, aber manchmal muss man Opfer bringen und wenn es um das Fotografieren geht, dann mache ich es sogar gerne! :*

    Ranger Fred brachte uns zu dem Fotoversteck, welches wir uns am Abend zuvor angesehen haben. Hier kann man den Eisvogel und auch die brütenden Flussseeschwalben beobachten. Einziger Wermutstropfen, der Wasserstand war recht niedrig.

    Das Fotoversteck ist recht komfortable auf zwei Etagen. "Oben" sind 2 Plätze eingerichtet, von hier aus hat man eine gute Sicht, wenn sich der Eisvogel auf den Ast setzt, um Anflug auf die Bruthöhle zu nehmen. Dort gibt es zur Zeit Nachwuchs, der gefüttert werden will.

    In der unteren Etage gibt es 3 Beobachtungsplätze, allerdings ist die Höhe niedrich, so dass sich jeder von uns mehrere Male derbe den Kopf gestoßen hat. :S Von dort lassen sich die Flussseeschwalben fotografieren, die gerade brüten.

    Was für ein Tag, mehr hat beim besten Willn nicht reingepasst. Fix und foxi kamen wir zurück und dann hieß es noch, wir schauen uns den Spot für den nächsten Tag an, dort brütet der Eisvogel und auch die Flussseeschwalben.

    Als wir von dieser Tour zurückkamen, war das Restaurant schon geschlossen. Aber ich habe ja meine private Terrasse vor dem Turmzimmer mit Blick auf den See. Was für ein Glück! Daher lud ich meine beiden Mitstreiterinnen auf ein Glas Wein ein und wir aßen von unserem mitgebrachten Proviant zu Abend und genossen das laue Lüftchen.

    Fortsetzung folgt und Kommentare zu diesem Bericht bitte hier hinschreiben. <d~~

    Viele Grüße
    Petra

    Dann hieß es einpacken und zum Hotel zurückfahren, unterwegs schnell im Edeka einkaufen, dann eine kleine Pause, die ich hauptsächlich nutzte, um die Bilder runterzuladen, die Akkus an das Ladegerät zu hängen und einen Kaffee zu trinken. :)

    Danach stand wieder eine Action-Tour auf dem Boot auf dem Programm.

    Nebelkrähen, Möwen und Milane rissen sich um die dargebotenen "Gaben". Manchmal war der eine schneller, manchmal der andere, ich war jedenfalls gut beschäftigt. Über das vorhandene Licht rede ich nicht, es war eh nicht zu ändern. :rolleyes

    Für Corona-Max, meine Strickpuppe, wollte ich ein paar Anziehsachen stricken. Ich fing mit einer Hose an und zwar in den Farben grün und blau.

    Wie viele Maschen ich benötigte habe ich an Hand des Umfangs und der Länge der Beine ausgemessen und dann in Maschen umgerechnet. Den Bund habe ich nur in blau in Runden im Rippenmuster gestrickt.

    Nach rund 2 Zentimetern folgte dann eine Loch-Runde und ab da habe ich dann immer eine Reihe grün und eine Reihe blau bis zum Beinanfang gestrickt. Nun musste ich die Maschen teilen. Die mittleren 10 Maschen wurden als "Zwickel" zusammengestrickt und dann wurden die Beine einzeln auch gerippt weitergestrickt. Zwischendurch habe ich immer mal eine Anprobe gemacht, damit die Hose auch später gut sitzt.

    Bevor die letzten 5 Zentimeter gestrickt wurden, gab es dann noch einmal eine Loch-Runde. Die weiteren Runden habe ich dann in blauer Farbe gestrickt und dann abgekettet. Das zweite Bein gegengleich gestrickt. Übrigens sollte man darauf achten, dass der Farbwechsel an der Innenseite der Beine stattfindet, sonst sieht es nicht schön aus.

    Die Kordeln habe ich mit roter Farbe gehäkelt. Ich dachte mir, mit Hosenträgern sieht es peppiger aus.

    Die Wolle ist von Schachenmayr, Bravo, die lässt sich gut stricken.

    Neue Bilder von meinen Tomaten. Ich habe insgesamt schon über 60 Früchte gezählt. :thump: Sie wachsen wie verrückt.

    Die Cherry-Tomaten und die Cocktail-Tomaten tragen viele Früchte, die 3. gekaufte Sorte ist ein Reinfall, die eine Pflanze hat 1 Frucht, die 2. Pflanze hat 2 Früchte.

    Die ausgesäten Tomatenpflänzchen gedeihen gut, jedenfalls 4 davon, 2 vegetieren auch nur so dahin. Das ist nur eine kleine Sorte: Buschtomate Vilma, sie soll sehr ertragreich sein und nur 30 cm hoch werden. Die ersten Blüten sind schon erkennbar.

    Während ich auf Fotopirsch war, hat Friedrich weiter an unserer kuscheligen Garten-Sitzecke gearbeitet. Nun haben wir einen Sichtschutz zu den Nachbarn. An der Blumenwiese tut sich auch was, obwohl der Regen einiges platt gemacht hat. Die kleinen Blumenpflänzchen unter dem anderen Baum haben es nicht geschafft und sind ersoffen.

    Dafür ist der Rasen toll geworden. Am Wochenende säen wir das nächste Stück ein. Jetzt wissen wir ja wie es gut geht. ;) Ich mutiere noch zur Gärtnerin, Corona sei Dank. {a{a{a

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