Beiträge von Petra

    Die Abende werden länger, die Sonne geht später unter. Unsere Terrasse ist im Frühjahr so ab 17:30 - 18 Uhr im Schatten. Ich muss morgen mal genau darauf achten. ;)

    Neben der neuen Blumenwiese am Gartenhaus habe ich eine geschütze Ecke entdeckt. Dort scheint die Sonne noch sehr lange. Ich habe schon mal einen Tisch und zwei Stühle zur Probe hingestellt. Das wird unser kuschelige Sonnenecke werden.

    Der Boden muss natürlich noch vorbereitet werden, es soll ein Plattenbelag dort verlegt werden. Friedrich freut sich schon auf die Herausforderung. Eine kleine Hundertwassermauer hätte ich auch gerne. :D

    angelika Focus stacking ganz kurz und einfach erklärt. Will man ein winziges Tierchen fotografieren, so setzt man den Focus zum Beispiel auf die Augen, damit die Augen scharf abgebildet werden, aber die Beine und andere Teile des Körpers sind unscharf. Daher macht man ein 2. Bild und stellt den Focus auf ein Bein, dann ein weiteres auf das andere Bein u.s.w.

    Diese Bilder werden nun zusammengerechnet und daraus entsteht dann ein Foto, in dem das Tier von hinten bis vorne scharf abgebildet ist. Dafür gibt es verschiedene Methoden wie man fotografiert und wie man die Bilder zusammenlegt.

    BeJoSch verrätst Du uns, aus wievielen Bildern die Larve des Siebenpunkt Marienkäfers besteht?

    Ich bin gespannt, ob der Samen im Schatten aufgeht. Die 2. Blumenwiese ist nämlich doch sehr schattig. Wenn es nicht klappt, dann werden da Funkien oder so gepflanzt. Irgendetwas findet sich schon. Klar Heike, wenn die Wiese dann schön blüht, dann kommt ihr mal vorbei. :)

    Ich habe heute rund um den Forsythie das Unkraut weggemacht und dort ein paar Funkien und Waldmeister gepflanzt. Stück für Stück geht es vorwärts.

    Die Fahne ist nur zur Abschreckung für die Vögel da, damit sie nicht die Samen rauspicken. Sie hing bei uns so rum :S Später kommt sie wieder weg. Ich habe mir dann noch welche aus Stöcken und gebrauchter Alufolie gebastelt.

    Wir passieren das einst schmucke Hotel Kaiserhof (erbaut 1895-96). Der Verfasser desPilgerführers hat dort nach der ersten Etappe übernachtet. Wie schrieb Wolfhard Winkelmüller, er wurde magisch von dem imposanten Hotel Kaiserhof angezogen und bekam ein preiswertes Pilgerzimmer unter kaiserlichen Erinnerungsbildern.

    Über das Kaiser Wilhelm Denkmal habe ich an vielen anderen Stellen schon geschrieben. Daher nur ganz kurz:

    Die Statue des Kaiser Wilhelm ist 7 m hoch. Das Denkmal insgesamt ist 88 m hoch. Auf der Spitze befindet sich eine Krone mit einem vergoldeten Kreuz. Das Denkmal wurde von 1892 bis 1896 erbaut und kostete damals 833.000 Goldmark.


    Die Sonne steht genau so , dass ich das Denkmal nicht gut fotografieren kann, aber die Sicht ist fantastisch.

    Bild 3 + 5 Blick in Richtung Minden über die Weser, von dort sind wir gekommen

    Bild 4 + 6 Blick auf das Wesergebirge mit dem Fernsehturm

    Auf Bild 6 sieht man die Brücke über die Weser, darüber müssen wir noch laufen. Auf der anderen Seite ist der Ortsteil Hausberge. An der Kirche haben wir Friedrichs Auto abgestellt.








    Heute war das Wetter zu ungemütlich, daher habe ich keine Zwiebeln gepflanzt und auch keine Wildblumen ausgesät.

    Unser Rasen hat in den letzten Jahren sehr gelitten, so dass wir jetzt einiges wieder richten müssen. Corona sei Dank haben wir Zeit und ich einige ideen.

    Friedrich mir noch ein Stück rund um einen Baum für eine Blumenwiese vorbereitet. Wir hatten noch alte Hölzer, die konnten wir nun gut zur Abgrenzung einseztzen.

    Der Weg von der Wittekindsburg zum Kaiser Wilhelm Denkmal dauert ungefähr eine halbe Stunde. Es gibt verschiedene Wege und Pfade, aber wir gehen den normalen Weg, es ist der Europäische Fernwanderweg E11. Zwischendurch hat man immer mal wieder einen schönen Blick, auch Bänke zum Ausruhen finden wir. Prima, um eine Pause einzulegen, aber leider gibt es kein Picknick.

    Auf den Moltketurm kann man hochgehen, wir schauten aber lieber von unten hinauf. Irgendwann erreichten wir das Ziel auf dem Wittekindsberg.

    Nun haben wir den Kamm erreicht und sehen schon die Wittekindsburg. Heute ist es ein Café und Restaurant, früher war hier eine Fliehburg. Es gibt einen Biergarten überall stehen Tische und Bänke. Es sind einige Wanderer unterwegs. Man hält aber Abstand. Leider ist aber auch hier alles geschlossen.

    Es gibt eine Startrampe für Drachenflieger. Früher sind wir oft hier hergegangen um die Wagemutigen zu beobachten, wie sie erst die Rampe runterlaufen und dann in den Lüften schweben. (Bild 3)

    Nur ein paar Hundert Meter entfernt sehen wir die Überreste einer Kreuzkirche mit 5 Grabstellen, von vermutlich einer Frau und 4 Kindern. Die Überreste wurden erst 1996 entdeckt, vermutlich stammt der Bau aus dem 10. Jahrhundert und es wird gesagt, dass nur 4 ähnliche Bauten aus dieser Zeit bekannt sind, wovon nur noch ein Kirche in Trier stehen soll. Es wurde ein Schutzpavillion über die Steinreste gesetzt. Durch die Glasscheiben kam aber kein vernünftiges Bild zustande.


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