Was sind Wartezimmersocken, strickst du diese im Wartezimmer?
Maria strickt aus Resten Camino Socken. Ich mache nachher mal ein Bild und setze es hier rein.
Was sind Wartezimmersocken, strickst du diese im Wartezimmer?
Maria strickt aus Resten Camino Socken. Ich mache nachher mal ein Bild und setze es hier rein.
Nun waren wir wieder fast auf Höhe der Windräder.Es waren doch auch einige unterwegs, auch sausten einige Fahrräder an uns vorbei.
O Logoso kam in Sicht. Wir haben ein nettes Pilgerzimmer mit Bad. Unser Pilgermenu war wieder viel zu viel, aber es war lecker.
Morgen müssen wir etwas mehr als 15 km laufen, daher gehen wir auch etwas früher zu Bett.
Gute Nacht!
Ab und zu mussten wir an der Straße laufen , aber der Verkehr hielt sich in Grenzen, bis auf die zwi Traktoren, die sich ein kleines Wettrennen lieferten, aber ja, so sind sie halt die jungen Leute.
Auf die Wettervorhersage war auch kein Verlass, denn sie sagte bewölktenHimmel und 20-30% Regen voraus. Das stimmte alles nicht, die Sonne knallte gnadenlos herunter und es war auch nicht bewölkt. Wir waren aber gut eingecremt und trugen auch unsere Hüte.
An einer schönen Stelle mit Blick auf den Fluss gab es einen Gedenksteinstelle mit Bildern, Steinen, Fotos von Verstorbenen.
Maria hat auch einen bemalten Stein mitgenommen, aber der sollte bis zum Ende der Welt mitlaufen.
Hier die Karte zu der Strecke:
Wir haben unser Etappenziel erreicht und durften sofort unser geräumiges Zimmer beziehen.
Nach einer kurzen Erholungspuse auf dem Bett, stiefelten wir noch einmal los, aber Supermarkt, geschlossen, Cafés geschlossen, kein Kuchen kein Eis..
Dafür meldeten wir uns für das "teure" Menü an und besprechen die einzelnen Gänge, es gab 4!!!
Alles sehr lecker, Ich startete mit einem russischem Salat, vorweg gab es ein Brot mit Avocado, dann Bohnen mit Ei und zum Schluss ein Stück Eisbombe. Jeder von uns bekam eine Flasche Wein, zur gefälligen Bedienung, soviel wie wir wollten, natürlich auch Wasser.
Alles ehr lecker und eine super nette Bedienung. Da wir Vegetarier waren und die Hauptspeisen, alle mit Fleisch oder Fisch waren, machten sie uns Vorschläge, was wir alles hatten bestellen können.
Zum Schluss nahm ich noch ein Glas Wein mit ins Zimmer... Pappsatt sind wir und zufrieden.
Gute Nacht und bis morgen!
Viele Grüße
Petra
Auch auf dieser Strecke gab es keinerlei Einkehrmöglichkeiten. Wir hatten jedoch Wasser, Nüsse und süße Brötchen mit, so dass wir weder verhungerten noch aus trockneten. ![]()
Dieser alternative Weg war gut ausgeschildert. Ich hatte mir die Strecke zwar zur Sicherheit auf meinen Garmin geladen, aber das wäre nicht nötig gewesen.
Heute solle e nicht so warm werden, ich brauchte auch erst meine Fleecejacke, mir war es einfach zu frisch.
Nur ab und zu trafen wir jemanden, aber prinzipiell ist dieser Weg nicht groß frequentiert. Gut für uns. Wobei Jennifer und erzählte, das sie heute Morgen noch im Dunklen mit Stirnlampe losgelaufen ist und hier ihre erste Pause machte. Natürlich läuft sie auch eine Etappe weiter als wir.
Schade, wir werden sie nicht wieder treffen.
Wie man auf dem 4. Bild sehen kann, gibt es eine Alternative zu dem offiziellen Weg. Wir nahmen diese, da dieser besser mit unserer Hotelbuchung passte. Vom Zeitaufwand waren beide Strecken ähnlich.
Allerdings ging es für uns wieder in luftige Höhen, die uns ein wenig den Schweiß in die Stirne trieben.
5.Etappe vom Casa Pepa ins Casa Jurjo rund 9 km
Was für ein Sonnenaufgang heute Morgen! Da unsere Strecke auch heute noch nicht mal 10 km lang war, hatten wir alle Zeit der Welt. Einziger Termin war, die Rucksäcke mussten um 8 Uhr gepackt zur Abholung bereit gestellt sein. Das war für uns jedoch kein Problem..
Es gab ein Pilgerfrühstück mit Kaffee (sehr gut), getoastetes Brot (Tostada) mit Butter und Marmelade, sowie einen frisch gepressten Orangensaft.
Wir trafen einen Kalifornier aus Los Angeles und später saßen wir mit Jennifer aus der Nähe von Toronto eine ganze Weile zusammen Sie ist schon fast einen Monat unterwegs und macht Etappen, die uns in Erstaunen versetzten, 30 km sind die geringsten Entfernungen. Ach ja, wenn man jung und durchtrainiert ist...
Hier die Karte zu dieser Etappe:
Ich vermute, dass Angelika 2x den zurück -Button klickt, dann kommt man wieder auf meine Seite zurück.
Es gibt hier nur einige Häuser viel Viehwirtschaft und eine schöne sehr alte Kirche mit einem Friedhof, der aber nicht zugänglich war.
Wir erholten uns, machten einen kleinen Spaziergang und natürlich gab es auch ein Abendessen.
Ich sitze hier noch draußen und schreibe den Bericht, mehr passiert heute dann nicht mehr bei uns.
Viele Grüße
Petra
4. Etappe von Vilaserio nach Santa Marina - rund 9 km
Heute Morgen brauchten wir keine Sonnenbrille, denn es hing dicker Nebel in der Luft und es hatte sich merklich abgekühlt.
Nach dem späten Frühstück liefen wir dann los. Es gab ganz leichten Nieselregen, aber für uns war das Wetter perfekt für eine Wanderung.
Die Karte zu dieser Tour:
Vilaserio kam in Sicht und nun war es nicht mehr weit. Wir bekamen ein nettes Zimmer und am Abend trafen wir uns dann mit anderen Pilgern zum Pilgermenü. Vorher haben wir die Waschmaschine angeschmissen. In der Sonne ☀️ trocknete die Wäsche im Nu. Zum Abenessen gab es für uns: Linsensuppe, Salat, Maccaroni mit Tomatensoße und Käse und als Nachtisch Eis. Dazu bekam ich einen halben l Wein und Maria zog ein Bier 🍺 vor. Ein netter Abend!
Viele Grüße
Petra
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