Ja ich sehe alles unbunte Farben:
Anthrazit, Aschgrau, Betongrau, Mausgrau, Taubengrau, Schiefergrau, Silbergrau etc![]()
Ja ich sehe alles unbunte Farben:
Anthrazit, Aschgrau, Betongrau, Mausgrau, Taubengrau, Schiefergrau, Silbergrau etc![]()
So sieht es heute auch bei uns aus, nur das Meer fehlt ![]()
Wow, das ist ja eine tolle Decke!
Elke, ich habe sie mal groß geladen, damit man sie richtig gut sehen kann. Man kann natürlich auch Vorschau nehmen, aber dann wird nur ein Teil des Bildes gezeigt.
So was würde ich ja auch gerne mal stricken!
Viele Grüße
Petra
Der Verkehr war wieder atemberaubend, wir kamen kurz nach Sonnenuntergang wieder in Anjuna an, gaben die Motorräder ab und gingen in ein Restaurant, das uns andere Gäste aus Deutschland empfohlen hatten. Auf der anderen Seite erblickte ich die Inder, er stellt Namensarmbänder mit OM-Zeichen her. Wir verhandeln einen Preis und ich bestelle für alle Enkel ein Armband.
Dann gehen wir ins Restaurant und bestellen ein Abschiedsessen. Wie es der Zufall will, kommen die beiden Deutsche hinzu und verleben einen netten Abend. Interessant ist, für das Pärchen ist es die erste große Auslandsreise, sie waren noch nie in Asien und sie sind begeistert von dem Land. 4 Wochen bleiben sie in Indien. Sie hat auch einen interessanten Beruf, sie ist Hennamalerin.
Die Armbänder sind fertig, er verlangt einen höheren Preis wegen der OM-Zeichen. Ich habe aber nur noch 1000 Rupees, den Rest brauchen wir noch für die Fahrt zum Flughafen. Wir haben bei den Namen ein wenig per Hand nachgebessert, entweder gab es kein "J" oder er hat sich vertan.
Das war unser letzter Abend! Ein paar Bilder und Informationen vom Reisetag habe ich aber noch.
Viele Grüße
Petra
Von hier oben hat man einen traumhaften Blick auf die Mündung des Tiracols in das Arabische Meer. Wir ergattern einen der wenigen Plätze mit Sicht auf die Flussmündung. Hunger haben wir noch keinen, die Preise sind natürlich auch etwas "gehoben". Wir bestellen uns ein jeder Glas Fresh Lime Soda und eine Schüssel mit eingelegten Oliven und saßen noch eine Weile dort und genossen die tolle Ecke.
Mit den Farben ist immer lustig, wie sie auf andere wirken. Ich finde, das sind warme Farben. Das Kissen würde auch zu meiner Couch passen ![]()
Vom Fähranleger geht es in ungefähr 2 km in die Höhe und dann sind wir am Ziel am Fort Tiracol (Terekhol). Es ist eine Enklave in Maharashtra. Erbaut von einem Maharadscha, im 18. Jh erobert von den Portugiesen, die Kirche wurde gebaut. Nach der Befreiung von den Portugiesen verfiel das Fort zunächst, wurde dann aber doch liebevoll renoviert und ist heute ein kleines aber feines Hotel.
Wir sind jedes Mal hier, wenn wir in Goa sind, es ist einfach schön. Das Café ist neu, zumindest war es vor 5 Jahren noch nicht da ![]()
Nun fahren wir auf dem direkten Weg zum Fähranleger. Wir haben Glück, die Fähre kommt. So können wir fast als erstes auf die Fähre und auch gleich gut drehen. Nach und nach kommen noch andere Fahrzeuge hinzu. Die Überfahrt dauert nicht lange und sie kostet nichts.
Auf dem drittletzten Bild sieht man die Querim Beach.
Unser letzter Tag in Goa brach an und wir wollten noch einmal in den Norden zum Fort Tiracol fahren und dieses Mal mit der Fähre übersetzen. Das hatten wir ja zwei Tage vorher aus Zeitgründen nicht geschafft.
Ich hatte Glück und bekam dieses Mal ein fast nagelneuen Scooter. Das war nun ein entspanntes Fahren! Auch an diesem Tag wurde jeder Mopedfahrer kontrolliert. Etlich Fahrer diskutierten schon mit den Polizisten, denn sie hatten keinen Internationalen Führerschein und durften auch nicht weiterfahren. Da sie auch noch "patzig" waren, nahmen sie Friedrichs Internationalen Ausweis und zeigten denen, wie so "ein Ding" aussieht.
Wir durften weiterfahren, was mit den anderen geschah, haben wir nicht weiter mitbekommen.
Als erste besuchten wir noch einmal Krishna, dieses Mal in seinem Restaurant Goan Kitchen (Madhlawada,Morjim). Wir erzählten von alten Zeiten. Sein Sohn kam auch hinzu. Er hat die Schule beendet und arbeitet bei seinem Vater. Er ist an diesem Morgen schon um 4 Uhr mit zu den Fischern gefahren. Dort kaufen sie den Fisch ein, den sie dann in Siolim auf dem Fischmarkt verkaufen.
Ist doch alle gut! ![]()
Ja, das wäre was für ein Treffen, aber es darf dann gerne etwas wärmer sein, dann würden wir mit dem Motorrad kommen. ![]()
Schöne Bilder kiki!
Dass sie auch bei Erhard sind, macht doch nichts, nicht alle lesen bei ihm und umgekehrt.
Das heißt: Double Face es wird doppelt gestrickt: Double Face
Die sehen ja sehr schön aus!
Marlene Dietrich
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