Die Hitze wird mich dann wohl auch in Spanien auf dem Pilgerweg treffen. Die Vorhersage: über 30 °!![]()
Beiträge von Petra
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Danke Angelika, sehr schöne Bilder. Ihr habt ja viel gesehen!
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Nun sind 30 Tage vorbei und mir geht es so gut wie nie! Meine Arthrose-Schmerzen sind weg! Ich habe einiges abgenommen, (ein netter Nebeneffekt) bin jetzt auf einem Stand von vor mindestens 15 Jahren.
Ich habe nicht gehungert, bin immer satt geworden und der Verzicht auf Alkohol und Zucker fiel mir leicht. Da ich ja ohnehin sehr viel vegan koche, war auch das keine große Umstellung. Das Brot backe ich ohnehin schon seit längerem und ja auch auf verarbeitete Zutaten zu verzichten, das tut der Gesundheit sicher gut.
Ich werde viele Gerichte nun weiter in den Alltag einbinden, aber ich werde kein strenger Veganer werden. Ab und zu mal ein "verarbeitetes" veganes "wie Steak" oder ein Ei werde ich mir sicher wieder gönnen.
Für die Zubereitung der Gerichte, ihr seht es ja an den Zutaten, habe ich durchweg eine Stunde gebraucht. Das ist natürlich einiges an Zeit. Im Buch stehen zwar andere Angaben, aber die sind nicht zu schaffen.

Bei mir kam dann noch hinzu, dass ich für Friedrich und Jenni noch extra gekocht habe, das war dann manchmal etwas stressig. Sie brauchen halt Khs.

Ich habe noch zwei Rezepte, die ich hier zeigen werde. Dann gehe ich erst einmal auf den Jakobsweg. Mal sehen, wie mir dort das spanische Essen bekommt.
Viele Grüße
Petra -
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super schön!
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Der sieht aber schön aus!

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Am nächsten Tag hieß es Koffer packen und ab zum Flughafen. Dieses Mal haben wir ein örtliches Taxi gebucht und es klappte dieses Mal einwandfrei.
Ein kurzes Fazit:
Ein schöner Städteurlaub geht zu Ende. Wir sind froh, dass wir uns doch noch für diese Reise entschieden haben. Istanbul ist eine tolle Stadt, das Wetter hat mitgespielt und von den Demos, die gerade zu dem Zeitpunkt stattgefunden haben, haben wir nicht viel mitbekommen. Es gibt Unmengen zu besichtigen, da reicht auch eine Woche nicht aus, um alles zu sehen. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind billig. Wir sind fast immer dort hingekommen, wohin wir wollten. Unterkünfte und Restaurants gibt es in allen Preislagen. Auch Vegetarier finden genügend Auswahl. Wir haben uns sehr wohl gefühlt!
Viele Grüße
Petra -
Das hat auch großen Spaß gemacht. Ich hoffe sehr, dass es schmeckt.

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Ja haben wir, das Zimmerchen ist auf der Nordseite und die Kiste mit dem Bier steht nun abgedeckt unter dem Schreibtisch. Im Moment sitzt Sally dort auf meinem Bürostuhl. Ich nutze den Raum nur selten und sitze lieber in der Küche.
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Die Flaschenreifung
Eine Woche ist vorbei und nun soll das Jungbier in Flaschen gefüllt werden. Dafür mussten wir ein paar Vorbereitungen durchführen. Friedrich hatte eine Kiste leerer Bügelflaschen gekauft. Diese habe ich erst einmal in einem großen Topf ausgekocht. Danach musste die Flaschen sterilisiert werden, ebenso die Bierpumpe mit Schlauch.
Mit der Dosierhilfe haben wir etwas Zucker in jede saubere Flasche eingefüllt. Dadurch wird erneut die Gärung (Nachgärung/Flaschengärung) angestoßen. Der Zucker wird von der Hefe verarbeitet und so ensteht Kohlensäure und noch etwas mehr an Alkoholgehalt.
Nun holte Friedrich die Gärflasche und wir füllten vorsichtig das Jungbier in die einzelnen Flaschen. Wir ließen genügend Platz für die Gärung.
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