Beiträge von Petra

    Gestern haben wir nun das Schwster-Resort Swapnagandha besichtigt. Es liegt nur 2 Kilometer von hier entfernt. Mit einem Jeep wurden wir dorthin gebracht. Wir wurden mit einem Willkommensgetränk empfangen und ein Mitarbeiter führte uns durch das Resort. Es ist etwas anders als das Wildernest. Die Hütten ähneln sich aber. Später trafen wir auch den Architekten und erfuhren, dass er beide Anlagen geplant hat.

    Das Resort Swapnagandha ist etwas neuer und nicht so weitläufig wie das Wildernest. Hier haben aber alle Hütten den Blick auf den Wasserfall. Wir schauten in eine der Hütten hinein.

    Bild 4: eine Schlangenhaut

    Bild 5: hier wohnt eine Tarantel

    Andrea ich habe das 100 -400 mm an der Canon 7D Mark II, das heißt ich hatte dann 640 mm zur Verfügung. Ich hatte das Objektiv auch mal am Vollformat dran, aber das funktioniert nicht, die EOS R ist viel zu langsam.

    Wir sind gerade vom Abendessen zurück. Der Koch brachte mir tatsächlich eine extra Schüssel mit Blumenkohl Masala nur für mich! :thump:

    Ich werde jetzt noch ein wenig Bilder sortieren und den gestrigen Tag hochladen.<&t~

    Das sieht doch fein aus, keine Menschenseele unterwegs, alles für Dich alleine. So wie Du es am liebsten magst.

    Da schicke ich mal ein paar Sonnenstrahlen rüber.

    Viele Grüße und genieß es!

    Petra

    Wir haben hier so elektronische Mückenabwehrdinger, die man in die Steckdose stecken kann. Das haben wir noch nicht benutzt, bisher hatten wir noch keine Mücke im Zimmer, vielleicht auch dank dem Gecko.

    Was die Tiere ( auch Affen) betrifft, wir sind hier im Dschungel, die Tiere leben hier

    Ja, so ein Night- Swim wäre schon was...

    Mir ist das Wasser zu kalt. Heike, hier oben hat es keine 30 Grad und in der Nacht ist es sehr kühl, ebenso in den Morgenstunden.

    Hier ist alles im Preis inbegriffen, nur die alkoholischen Getränke nicht.

    Ich liege gerade am Pool, habe 20 neue Pi-Zahlen gelernt und fange das nächste Buch von Sebastian Fitzek an: Das Geschenk.


    Kathrin, solche Kleidung habe ich ja auch, die Mückensicher und stichfest ist, nur z. B. am Strand zieht man ja doch da ein oder andere Teil aus und ich gehe damit auch nicht ins Bett.:ffffluestern

    Somit bleibt immer ein kleines Restrisiko. Hier in den Bergen ist es recht kühl und es gibt auch kaum Mücken. Ich habe bisher nur einen einzigen Mückenstich abbekommen. ~^^

    Die Räucherstäbchen gibt es hier auch, die helfen auch immer ganz gut. Ich mache mir da aber nicht so viele Gedanken. Nicht jede Mücke, die sticht, überträgt gleich Malaria oder Dengue.

    Wir kommen gerade vom Essen, es war wieder richtig lecker, stelle das Bild gleich mal bei den Tagesbildern ein.

    Kommen wir wieder zu den Affen, sie waren ein dankbares Fotoobjekt gestern beim Frühstück. Da Friedrich auf den Wterfall-Trek gegangen ist, bin ich noch ein wenig bei den Affen geblieben. diese Mal hatte ich das große Objektiv mitgenommen.

    Hier ein paar Fotos, leider tanzten sie immer im Gegenlicht umher.

    Wir man auf manchen Bildern erkennen kann, hatte der Affe ganz schöne Schwierigkeiten, das Ei zu knacken. Ich denke, es war noch ein junger Affe, der das erst noch üben musste.

    Das letzte Bild zeigte dann den Chef, der wollte angreifen, denn am Tisch neben mir saß noch ein Ehepaar mit einem Kleinkind.

    Kommen wir nun zu unserer neuen "Hütte" Tulsi. Wir sind schwer begeistert. Genauso habe ich sie mir vorgestellt. Hier halten wir es richtig gut aus. Dieser Blick ins Tal und auf die Berge...

    Den Nachmittag haben wir auch auf der Terrasse verbracht. Man achte nur auf die Begrenzung, für kleine Kinder ist das nichts.

    Um 20 Uhr schauten wir uns eine indische Gruppe mit einer Tanzvorführung an, eigentlich waren wir auf dem Wege in die Bar, wurden dann aber dann überredet, uns das anzuschauen. Es war auch recht nett. Abendessen gibt es immer erst ab 20:30. Bisher gab es immer andere Gerichte und alles sehr lecker. Ich mache jetzt nicht immer Fotos, denn das Büffet sieht halt immer so mit den Töpfen aus.

    Das war´s für heute.

    Viele Grüße

    Petra

    Ja klar, ich habe schon viele Vögel beobachtet. Es gibt ganz kleine Kolibris, Bulbuls in den verschiedensten Ausführungen, Stachelschweine, Schlangen, Geckos...

    Auch in der Hütte haben wir so einige Mitbewohner, da darf man nicht zimperlich sein. Am liebsten mag ich den Gecko, der hat gerade wieder ein Mücke genüßlich verspeist.

    Wir sind ja sechs Nächte hier, ideal um "Runterzukommen".

    Das Problem mit den Affen, das sind die Menschen. Ich habe heute zwei russischen Familien erklärt, dass es nicht sinnvoll ist, wenn sie den Kindern erlauben, die Affen zu füttern. Aber das gibt ja so niedliche Bilder...:rolleyes Ich weiß, das war "oberlehrerhaft", aber es hat genutzt, sie haben den kindern sofort verboten, weiter zu füttern und haben auch die Teller mit den Resten wieder zurückgebracht. Insofern hat sich das heute zumindest gelohnt!

    Würden die Affen nicht immer gefüttert, würden sie ihre Beeren und Früchte in der Natur essen, aber es ist ja bequemer gefüttert zu werden. Meist denken die Menschen darüber nicht nach. Außerdem ist das "Fressen" nicht artgerecht.

    Wir machen einen kleinen Erkundungsgang im Resort, es gibt auch einen Tempel. Es wird eine neue Rezeption gebaut und gleichzeitig wird ein Schrägaufzug ins Tal gebaut. Das Tal gehört zu Goa und somit ist man dann die Kontrolle von Karnataka los und hat auch gleich im Tal eigene Parkplätze. Das ist hier noch ein Problem.

    Vom Tal aus geht dann ein weiterer Aufzug zum Schwesternresort, das nur 2 km von hier entfernt liegt. Wir werden morgen dorthin fahren und uns das Resort auch mal anschauen und dort zu Mittag essen.

    Gegen Mittag sind wir wieder in unserer Hütte und kommen mit der indischen Fanilie ins Gespräch. Sie wohnen in Hubli und haben dort ein Tuchgeschäft, ursprünglich stammen sie aus Jodhpur. Die älteste Tochter ist sechs Jahre alt. Ich frage sie, welche Sprachen sie in der Schule lernen, neben englisch sind das 3 indische Sprachen, die sie noch sprechen kann, klar einmal die Sprache ihrer Eltern, dann die von Karnataka und an die dritte Sprache kann ich mich nicht erinnern.

    Als wir vor einigen Jahren mit dem Motorrad nach Hampi gefahren sind, haben wir in Hubli einen Übernachtungsstop auf dem Hin- und auf dem Rückweg eingelegt.

    Dann verabschieden wir uns, sie fahren jetzt nach Calangute und wir können endlich umziehen, die neue Hütte ist fertig.


    Beim Frühstück am nächsten Tag machen wir die Bekanntschaft der Affen. Wer draußen sitzt, der sollte tunlichst seinen Teller gut im Auge behalten, denn schneller als man denkt, sind die Affen da und nehmen sich, was sie schnell greifen können, Da sieht man so manche überraschte Gesichter.

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