Beiträge von Petra

    Da wir nicht den Weg zurück zum Pilgerweg gingen, sondern erst die nächste Möglichkeit nahmen, verpassten wir ein Hinweisschild und liefen zunächst eine ganze Weile den falschen Weg. ;(

    Was soll´s? Wir hatten ja solche kleinen Umweg zeitlich eingeplant. Daher gab es erst einmal eine erste Pause. Wir haben uns ja ordentlich Proviant mitgenommen. Wandern macht hungrig.

    Wir machten einen kleinen Schlenker zur Weser und zwar an die Stelle, an der früher ein Fährbetrieb zur anderen Weserseite existierte. Vielist davon nicht mehr zu sehen, aber immerhin hat man einen Bilderrahmenblick zum Schloss Petershagen.

    Wir gingen wieder zurück auf den Sigwardsweg und kurze Zeit später wieder einen Schlenker zur Büschings Mühle zu machen. Sie wurde 1810 als achteckige Holländer Mühle gebaut (Wallholländer). Um 1900 wurde eine Dampfmaschine eingebaut und später ein Dieselmotor und ab 1945 ein Elektromotor. 1963 wurde der Betrieb eingestellt.

    Auch in diesem Jahr sind die Kohlmeisen wieder pünktlich zur Stelle.
    Wie im Vorjahr wird das Einflugloch sorgfältig nachbearbeitet – offenbar gehört das zur festen Nestbau‑Routine.

    Im letzten Jahr sind alle Jungvögel gesund ausgeflogen, und ich hoffe sehr, dass wir wieder so eine schöne Saison erleben.
    Ich werde hier in der Tierecke regelmäßig berichten, sobald es Neuigkeiten gibt.

    Viele Grüße
    Petra

    Letzten Samstag haben wir es endlich geschafft und sind den ersten Teil von der letzten Etappe gewandert. Leider gab es einen Wetterumschwung an diesem Tag. Das Thermometer zeigte gerade mal 5 Grad und die Sonne sollte sich den ganzen Tag so gut wie nicht zeigen.

    Was solls´s , wir packten unseren Rucksack mit Wasser und Proviant und fuhren los. Die Etappe hatte ich schon im Vorfeld ausgesucht. Da wir ja immer mal rechts und links des Weges gucken, hatten wir uns für diese Etappe als Endziel die Valentinsmühle in Todtenhausen ausgesucht, als Startpunkt Petershagen, dort wo wir die letzte Tour beendet haben.

    In dem alten Amtsgericht befindet sich heute ein Restaurant. Ein Blick auf die Speisekarte sagte uns: da müssen wir unbedingt hin!

    10. Etappe - Teil 1 auf den Sigwardsweg von Petershagen nach Todtenhausen - 12,7 km zu Fuß

    Es ist die vorletzte Etappe von diesem schönen Pilgerweg:

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    Teil um 4 – Die Multitasking-Anekdote 🎬😂

    Während ich mich durch das USB-Thema gearbeitet habe, habe ich Copilot gefragt, wie die Unterschiede genau aussehen. Dummerweise lief gleichzeitig SOKO Leipzig, es wurde spannend, ich rutschte auf meinem Laptop herum – und plötzlich dachte Copilot, ich hätte gesagt:

    „Ich hab mich jamstot.“

    Die Antwort war dann herrlich ernsthaft:
    „Du musst da auf keinen Fall allein durch, Petra.“

    Fazit:
    Multitasking ist gefährlich — für Krimis und für USB-Stecker gleichermaßen.

    {a{a{a

    Viele Grüße
    Petra

    📱 Teil 3 – Mein Oppo‑Beispiel

    Ich wollte eigentlich nur Fotos übertragen und habe das Oppo an USB‑A angeschlossen. Sofort kam der Hinweis:

    „Ladeleistung unzureichend.“

    Also habe ich nachgesehen – und ja:
    USB‑A → 7,5 W
    USB‑C → deutlich mehr

    Für Fotos reicht USB‑A völlig aus.
    Zum Laden sollte es aber USB‑C sein.

    🔌 Und meine alten USB‑Stecker?

    Für kleine Geräte sind sie super – aber mein Oppo schaut mich damit nur müde an. Von all meinen Steckern schaffen es gerade einmal zwei, die Anforderungen moderner Geräte zu erfüllen.

    Teil 2 – USB-A vs. USB-C am Laptop 💻

    Dann habe ich mir die Anschlüsse an meinem Lenovo Yoga Pro 7 genauer angeschaut.

    • Der USB-A-Port liefert nur 7,5 W
      → perfekt für Datenübertragung
      → zu wenig für moderne Smartphones
    • Die USB-C-Ports unterstützen Power Delivery
      → deutlich mehr Leistung
      → ideal zum Laden

    Damit war klar:
    USB-A = Daten.
    USB-C = Power.

    Teil 1 – USB-Steckdosen-Adapter im Haushalt 🔌

    Ich habe in meinen Schubladen noch eine ganze Sammlung an USB-Netzteilen aus verschiedenen Technik-Epochen. Und ich habe festgestellt: Alt ist nicht schlecht — aber nicht für alles geeignet.

    • Die ganz alten Netzteile liefern oft nur 2,5–5 W
    • Für kleine Geräte super: Hörgeräte-Ladebox, Kopfhörer, LED-Lämpchen
    • Für moderne Smartphones aber viel zu schwach

    Ich habe aber auch einige neuere USB-Stecker, die deutlich mehr Leistung zulassen. Trotzdem zeigt mein neues Oppo sehr klar, was es braucht: Laut Anleitung sollte das Netzteil mindestens 10 W und höchstens 55 W liefern.

    Das Problem: Auf vielen Steckern steht die Wattzahl gar nicht drauf. Aber man kann sie leicht selbst berechnen:

    Volt × Ampere = Watt

    Beispiel: 5 V × 2 A = 10 W
    Damit weiß man sofort, ob ein Netzteil fürs Smartphone geeignet ist.

    Mein Oppo zeigt das sehr deutlich: Es bedankt sich höflich, sagt aber sinngemäß:
    „Nett gemeint, aber damit lade ich nicht wirklich.“

    Hier mal ein schneller Überblick über meine Stecker‑Sammlung – von uralt bis modern. Genau diese Mischung hat mich überhaupt erst auf die Idee gebracht, mich mit den Wattzahlen zu beschäftigen.

    Hi in die Runde!

    Eben habe ich eine neue App installiert, die euch hilft, den Überblick zu behalten: Welches Bild ist schon im Beitrag eingefügt – und welches noch nicht?

    ✨ Ein großer Vorteil dabei:
    Die App zeigt euch auf einen Blick, welche hochgeladenen Dateien tatsächlich im Text verwendet werden. Dadurch spart ihr Zeit, vermeidet versehentlich vergessene Anhänge und die Arbeit mit vielen Uploads wird deutlich entspannter.

    🙏 Ein Dankeschön an Softcreatr:
    Dieses praktische Tool wird von Softcreatr kostenlos zur Verfügung gestellt und macht die Arbeit mit Anhängen für uns alle deutlich angenehmer.

    ℹ️ Hinweis zur WoltLab Suite 6.2:
    Die Kernfunktion dieser Erweiterung ist ab WoltLab Suite 6.2 bereits integriert. Bei einem späteren Upgrade auf Version 6.2 muss die Erweiterung daher vorher deinstalliert werden. Visuell oder im Arbeitsablauf ändert sich für euch jedoch nichts – alles bleibt wie gewohnt.

    Viele Grüße
    Petra

    Tag 29

    Heute ist mein letzter Tag meiner 30‑Tage‑Challenge. Ja, es werden keine 30 Tage, sondern nur 29 – denn meinen Geburtstag will ich feiern. Also heute noch einmal ran:

    Zum Frühstück gab es wieder von dem leckeren Walnuss‑Leinsamenbrot, belegt mit veganem Käse und der Linsencreme, dazu einige blaue Trauben und Tomaten.

    Mittags gab es erneut Brot mit Käse und einer riesigen Fleischtomate.

    Abends bereitete ich uns eine Champignonpfanne mit Tomaten zu: Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl anbraten, Pilze dazugeben, zum Schluss die gehäuteten Tomaten und Petersilie, gewürzt mit Salz und Pfeffer. Dazu habe ich vegane kleine Bratwürstchen (DM) gereicht.

    Später folgt noch ein Resümee.

    Tag 28

    Zum Frühstück gab es zwei Schnitten mit der selbstgemachten Linsencreme und Kräuterfrischkäse, dazu Tomaten und Snackgurken.

    Mittags machte ich einen Smoothie aus Banane, Himbeeren, Waldbeeren, einer Dattel und Wasser.

    Zum Abend bereitete ich uns einen Rote-Bete-Salat zu, den wir beide super gerne mögen: Rote Bete, Schalotten, veganer Fetakäse und Walnüsse, dazu eine Marinade aus weißem Balsamico, Öl, Honig, Senf und Pfeffer. Alles sehr lecker!

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