Beiträge von Petra
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Kathrin, solche Kleidung habe ich ja auch, die Mückensicher und stichfest ist, nur z. B. am Strand zieht man ja doch da ein oder andere Teil aus und ich gehe damit auch nicht ins Bett.

Somit bleibt immer ein kleines Restrisiko. Hier in den Bergen ist es recht kühl und es gibt auch kaum Mücken. Ich habe bisher nur einen einzigen Mückenstich abbekommen.

Die Räucherstäbchen gibt es hier auch, die helfen auch immer ganz gut. Ich mache mir da aber nicht so viele Gedanken. Nicht jede Mücke, die sticht, überträgt gleich Malaria oder Dengue.
Wir kommen gerade vom Essen, es war wieder richtig lecker, stelle das Bild gleich mal bei den Tagesbildern ein.
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Kommen wir wieder zu den Affen, sie waren ein dankbares Fotoobjekt gestern beim Frühstück. Da Friedrich auf den Wterfall-Trek gegangen ist, bin ich noch ein wenig bei den Affen geblieben. diese Mal hatte ich das große Objektiv mitgenommen.
Hier ein paar Fotos, leider tanzten sie immer im Gegenlicht umher.
Wir man auf manchen Bildern erkennen kann, hatte der Affe ganz schöne Schwierigkeiten, das Ei zu knacken. Ich denke, es war noch ein junger Affe, der das erst noch üben musste.
Das letzte Bild zeigte dann den Chef, der wollte angreifen, denn am Tisch neben mir saß noch ein Ehepaar mit einem Kleinkind.
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Ja Anja, es sind aber ein viele Büsche und Bäume, die würden das Hinunterfallen etwas mindern. Es ist alles bewachsen und man würde jetzt nicht 800 m in die Tiefe fallen.
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Hallo Silke, die Ecke ist sehr schön. Wir waren 2009 etwas nördlicher in Palau. Einen Tag sind wir auf die vorgelagerte Insel Maddelena gefahren. Es gehen Fähren rüber.
Kilometer für Rumänienhilfe: 8. Teil Sardinien vom 16.06. - 21.06.2009
Viele Grüße
Petra
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Kommen wir nun zu unserer neuen "Hütte" Tulsi. Wir sind schwer begeistert. Genauso habe ich sie mir vorgestellt. Hier halten wir es richtig gut aus. Dieser Blick ins Tal und auf die Berge...
Den Nachmittag haben wir auch auf der Terrasse verbracht. Man achte nur auf die Begrenzung, für kleine Kinder ist das nichts.
Um 20 Uhr schauten wir uns eine indische Gruppe mit einer Tanzvorführung an, eigentlich waren wir auf dem Wege in die Bar, wurden dann aber dann überredet, uns das anzuschauen. Es war auch recht nett. Abendessen gibt es immer erst ab 20:30. Bisher gab es immer andere Gerichte und alles sehr lecker. Ich mache jetzt nicht immer Fotos, denn das Büffet sieht halt immer so mit den Töpfen aus.
Das war´s für heute.
Viele Grüße
Petra
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Ja klar, ich habe schon viele Vögel beobachtet. Es gibt ganz kleine Kolibris, Bulbuls in den verschiedensten Ausführungen, Stachelschweine, Schlangen, Geckos...
Auch in der Hütte haben wir so einige Mitbewohner, da darf man nicht zimperlich sein. Am liebsten mag ich den Gecko, der hat gerade wieder ein Mücke genüßlich verspeist.
Wir sind ja sechs Nächte hier, ideal um "Runterzukommen".
Das Problem mit den Affen, das sind die Menschen. Ich habe heute zwei russischen Familien erklärt, dass es nicht sinnvoll ist, wenn sie den Kindern erlauben, die Affen zu füttern. Aber das gibt ja so niedliche Bilder...
Ich weiß, das war "oberlehrerhaft", aber es hat genutzt, sie haben den kindern sofort verboten, weiter zu füttern und haben auch die Teller mit den Resten wieder zurückgebracht. Insofern hat sich das heute zumindest gelohnt!Würden die Affen nicht immer gefüttert, würden sie ihre Beeren und Früchte in der Natur essen, aber es ist ja bequemer gefüttert zu werden. Meist denken die Menschen darüber nicht nach. Außerdem ist das "Fressen" nicht artgerecht.
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Wir machen einen kleinen Erkundungsgang im Resort, es gibt auch einen Tempel. Es wird eine neue Rezeption gebaut und gleichzeitig wird ein Schrägaufzug ins Tal gebaut. Das Tal gehört zu Goa und somit ist man dann die Kontrolle von Karnataka los und hat auch gleich im Tal eigene Parkplätze. Das ist hier noch ein Problem.
Vom Tal aus geht dann ein weiterer Aufzug zum Schwesternresort, das nur 2 km von hier entfernt liegt. Wir werden morgen dorthin fahren und uns das Resort auch mal anschauen und dort zu Mittag essen.
Gegen Mittag sind wir wieder in unserer Hütte und kommen mit der indischen Fanilie ins Gespräch. Sie wohnen in Hubli und haben dort ein Tuchgeschäft, ursprünglich stammen sie aus Jodhpur. Die älteste Tochter ist sechs Jahre alt. Ich frage sie, welche Sprachen sie in der Schule lernen, neben englisch sind das 3 indische Sprachen, die sie noch sprechen kann, klar einmal die Sprache ihrer Eltern, dann die von Karnataka und an die dritte Sprache kann ich mich nicht erinnern.
Als wir vor einigen Jahren mit dem Motorrad nach Hampi gefahren sind, haben wir in Hubli einen Übernachtungsstop auf dem Hin- und auf dem Rückweg eingelegt.
Dann verabschieden wir uns, sie fahren jetzt nach Calangute und wir können endlich umziehen, die neue Hütte ist fertig.
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Wir brauchen eine kurze Pause im Zimmer, übrigens wir sind hier ziemlich frei von allem, Telefon und Internet gehen so gut wie nicht und einen Fernseher gibt es auch nicht. Nicht schlecht! Wir haben uns ja genügend Lesestoff mitgenommen.
Ich will morgen aber mal zur Rezeption gehen, um zu schauen, ob es da einen Zugang zum Netz gibt.
Um 16:30 ist Tea-Time, es gibt Chai und Kaffee und dazu indisches Gebäck. Wir sitzen eine Weile draußen und beobachten die ersten Vögel.
Die Sonne geht unter, dann gehen wir wieder in unsere Hütte und lesen. Ich schaue mir die ersten Bilder an. Um 20 Uhr geht es an die Bar, um danach zum Abendessen zu gehen. Wieder gibt es ein Büffet, dieses Mal sind es andere Gerichte, manche sind höllisch scharf, so dass es einem die Tränen in die Augen schießt.
So ähnlich werden wohl auch die nächsten Tage verlaufen. Ruhe, Erholung, Essen, Trinken, Fotografieren, Lesen, am Pool liegen.
Das liest sich doch sicher gut!

Viele Grüße
PetraPS. Wir sind jetzt in der neuen Hütte und die ist noch besser. Außerdem komme ich gerade mit meinem GlocalMe gut rein. Das muss ich ausnutzen, wer weiß, wann es wieder geht.
Bild 3 habe vom Bett aus gemacht und das letzte Bild ist der Sonnenuntergang am Infinity Pool
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Es ist Mittagszeit, also gehen wir ins Restaurant und staunen nicht schlecht. Das Angebot ist groß, es werden lokale indische Gericht angeboten, die in den traditionellen „Chullhas“ gekocht werden.
Es gibt: Salate, Pickels, Chutneys, Suppen, Reis, scharfe Gerichte, und auch nicht so scharfe, Getränke und Nachtisch.
Wir sind ja noch einige Tage hier und somit geben wir es gleich auf, von allem probieren zu wollen. Es schmeckt wirklich gut. Nur das rosa Getränk, das mag Friedrich nicht. Ich koste einmal und ja, auch nicht mein Fall.
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