Beiträge von Petra

    Hallo,

    nachdem ich hier ein paar tolle gestrickte Dreieckstücher (siehe hier) gesehen habe, bekam ich auch Lust. Der Winter kommt und die Abende werden wieder länger. Da ist das Stricken genau richtig. :)

    Nun habe ich mir die Wolle bestellt, sie kam vorgestern an und somit konnte ich loslegen. :;:stricken

    Margarete hatte mir den Tipp gegeben, wo ich ein Video mit einer einfachen Anleitung finde.

    Nun zum Material: je 1 Knäuel Silkhair (Lana Grossa) 70% Mohair und 30% Seide in den Farben Graphitgrau, Graulila, Flieder und Violett bei Junghans-Wolle bestellt.

    Außerdem gleich ein lange Rundstricknadel mit 80 cm in der Größe 6 von Prym

    Ich stricke mit doppeltem Faden und zwar mit den Farben Graphitgrau und Graulia:

    3 Maschen anschlagen

    1. Reihe: rechts stricken

    2. Reihe: 1 Masche rechts stricken, aber nicht abgleiten lassen, sondern noch einmal hinten in dieselbe Masche einstecken und ein weiteres Mal eine Masche auf die Nadel holen, man hat nun eine Masche zugenommen, die restlichen 2 Maschen rechts stricken. (4 Maschen auf der Nadel)

    3. Reihe: die 1. Masche rechts abheben, die restlichen Maschen rechts abstricken

    4. Reihe: wieder aus der 1. Masche zwei Maschen stricken wie in Reihe 2, die restlichen rechts abstricken (5 Maschen auf der Nadel)

    Nun wird immer so weiter gestrickt in jeder 2. Reihe wird eine Masche zugenommen, bis die Wolle zu Ende gestrickt ist. Wenn ich so weit bin, dann melde ich mich hier wieder. :)

    Viele Grüße
    Petra

    Dunării, so heißt die Donau auf rumänisch, die im Südosten Rumäniens ins Schwarze Meer fließt. Da hat die Donau ein unglaubliches Wasserparadies geschaffen, mit vielen Seitenarmen, Feuchtwiesen, Seen, Kanälen, Sumpflandschaften. Es ist das zweitgrößte Delta von Europa und wunderschön. Über 80% des Deltas liegen auf rumänischer Seite, der Rest gehört zur Ukraine, rund 72% davon stehen unter Naturschutz. (-> Biosphärenreservat Donaudelta)

    Im September 2019 sind wir mit den Motorrädern nach Tulcea in Rumänien gefahren und haben uns im Donaudelta umgesehen.

    Hier weiterlesen:

    Traumpfade Weltnaturerbe Donaudelta

    Ein kurzes Fazit


    Es war eine supertolle Motorradtour, die uns bis ans Schwarze Meer, geführt hat, interessant, vielseitig, abwechslungsreich, spannend. Wir haben grandiose Landschaften gesehen, viele nette Menschen getroffen.

    Insgesamt sind wir in 5.075 Kilometer durch 5 Länder gefahren und haben 4 Hauptstädte besichtigt und das bei bestem Wetter.

    Von 28 Tagen hatten wir nur einen Regentag. Rumänien ist noch ein günstiges Reiseland und bislang nicht so überlaufen.

    Und die Mopeds haben prima durchgehalten, gut meine Kette und die Kupplung muckten zum Schluss ein wenig.

    Alles in allem so eine Tour könnten wir jederzeit wiederholen.

    Nur... ein Erholungsurlaub war das nicht.

    Viele Grüße
    Petra

    PS. Jetzt kann auch hier wieder kommentiert werden. :)

    15. und letzte Etappe von Prag nach Hause ins Schaumburger Land :)

    577 km am 12.09.2019

    Hatten wir zunächst überlegt, ob wir diese Etappe noch teilen, so entschieden wir uns dann doch lieber durchzufahren.

    Unsere Route führte von Prag über Dresden - Leipzig - Halle - Magdeburg - Braunschweig - Hannover nach Nienstädt

    Wir machten genügend Pausen, das Wetter war gut, so war die Fahrt zwar lang aber wir kamen gut durch.

    Tja, so schnell ist die Zeit ergangen.

    Schön war´s!

    Gleich folgt dann noch ein kurzes Fazit {h

    Nun zurück zu meinen Pi-Zahlen. Während meiner Motorradtour ans Schwarze Meer habe ich anfangs überhaupt nichts üben können, geschweige denn neue Zahlen lernen können. Nach zwei Wochen habe ich festgestellt, dass ich es ohne Übung nicht geht.

    Daher habe ich dann doch wenigstens die Zahlen ab und zu wiederholt. Während des Fahrens war es sehr schwierig, denn es kamen dann immer wieder Situationen, wo ich mich aufs Fahren konzentrieren musste.

    Immerhin habe ich dann in der letzten Woche wieder einmal täglich im Hotel alle Zahlen bis 550 aus dem Gedächtnis aufgeschrieben. Manchmal mit einem kleinen Zahlendreher, aber meist fehlerfrei.


    Jetzt habe ich wieder angefangen weiterzulernen und bin aber erst bei 560, aber es geht weiter.

    Ich denke im Winter, wenn die Temperaturen um den Gefrierpunkt liegen und der kalte Wind weht, wirst Du sicher Glück haben, dass nicht so viele Touristen unterwegs sein werden. Vor allem die vielen Schulklassen fallen dann flach. Aber sie gehören halt auch zum Stadtbild. In den Kneipen ringsherum tummeln sich die jungen Leute.

    Hatte ich in dem Bericht erwähnt, dass auch die Preise teilweise unverschämt hoch sind? Vor allem rund um die Sehenwürdigkeiten. Für eine einfache Falafel sollten wir in der Innenstadt 10 € zahlen. Nö, da haben wir abgewunken, später haben wir sie dann in einem Außenbezirk gegessen und noch nicht einmal die Hälfte dafür gezahlt. Bei dem ersten gab es noch nicht einmal eine Sitzgelegenheit dazu.

    Man ändert sich natürlich, bei unserem ersten Besuch in den 80er Jahren, waren wir eine Kleingruppe, meine Freundin Jane war auch dabei, da wohnte sie noch in Deutschland. Auch wir haben damals andere Prioritäten gehabt und sind gerne ausgegangen. Ich entsinne mich noch sehr gut an ein Treffen in einer Bar mit russischen Offizieren, die weder englisch noch deutsch sprachen. Nach dem 5. Russichen Bären (Vodka mit Krimsekt) verstand jeder die Sprache des anderen. :yyyesmaster

    Es gab dann nur noch Probleme, das eigene Bett zu finden. (Friedrich sagt gerade, er erinnert sich nur ungern daran, denn am nächsten Tag gab es einen Brummschädel!)

    Ach ja, das waren noch Zeiten...{q

    Auf der anderen Seite der Moldau suchten uns ein Plätzchen zum Verweilen, unter der Statue von Bedřich Smetana mit Blick auf die Moldau und blieben dort noch lange und genossen den letzten Abend in vollen Zügen.

    Auch wenn Prag eine vollkommen überlaufene Stadt ist, sie ist einfach schön!

    und hier gibt es das bekannteste Stück von Bedřich Smetana: die Moldau

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    Viele Grüße
    Petra

    Ich liebe Spiegelselfies, da sieht man immer etwas anders aus. :D

    Auf der Moldau und am Ufer gibt es Unmengen an Schwänen, die von den Touristen aus der Hand gefüttert werden. Im Hintergrund sieht man schon die Karlsbrücke.

    Wenn man diese schmale Treppe benutzen möchte, muss man tatsächlich auf die grüne Ampel warten, denn zwei Personen passen nicht nebeneinander.

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