Wir haben es geschaft und sind nun in Drobeta Turnu Severin. Das war eine lange Fahrt. Wir machen hier auch nur einen Übernachtungsstopp.
Beiträge von Petra
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Die Fahrt ist nicht besonders, in und vor den Städten ist Stau ohne Ende. Dann gab es noch eine hässliche Baustelle mit einem Fahrbahndecke, die keine mehr ist, so richtig was für s Adrenalin.
Letzte Pause, noch 100 Kilometer, dann gibt es

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Ja, das verstehe ich, ich habe Anliegen, weshalb ich die Kerzen angezündet habe.
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So, wir haben keine Panne, aber sicher ist sicher. Bei mir leuchtete das Wasserzeichen auf und nun haben wir nachgeschaut, bei BMW leidet sehr aufwendig...

Es fehlte Wasser, nun hat Friedrich aufgefüllt, besser nachschauen als mit Motorschaden liegen bleiben.
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Nein, da geht hier nicht um innovativ sein, sondern viele Kirchen sind aus Holz und es hat viele Brände gegeben. Man macht doch auch nicht die Kerzen an, damit andere sie sehen, jedenfalls ich nicht. Dies war in einer orthodoxen Kirche.

So wir sind soweit, on the road again...

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Von Bukarest kommt noch mehr, komme im Moment nicht nach.
Da man wenig über diese Stadt liest, habe ich ein paar mehr Fotos gemacht.
Heute Nacht hat es geregnet und wir sitzen noch beim Frühstück. Sitzen den Regen einfach aus.

Die Tor wird etwas länger werden
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Kein Weihrauch, aber Rauch. Ich nutze meist jede Kirche, um was hinzustellen.

Nun müsste es aber Klick machen und ich kann darüber berichten...
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Ja, es ist eine Art Ofen, aber es wird dort nichts gekocht oder gebraten, sondern man stellt was hinein. Als Tipp, er stand auf KIrchengelände

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Bukarest
Das Frühstück heute Morgen im Hotel war fantastisch! So getärkt mschten wir uns bald auf dem Weg, um Bukarest zu erkunden. Wir starteten am Piata Romana und liefen dann zur Calea Victoriei.
Kirchen gibt es in Bukarest genug, schon auf den ersten paar hundert Metern haben wir 4 gefunden. Wir schauten immer mal rein. Es gab prächtige Innenausstattungen, aber meistens oder fast immer war es nicht erlaubt, innen zu fotografieren.
Bild 4: Kathedrale St. Josef (Catedrala Sfântul Iosif)
Bild 6: St. Nikolauskirche (Biserica Sf. Nicolae)
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Eine kleine Herausforderung war dann noch durch Bucharest zu fahren. Man muss im Fluss bleiben, das ist aber leichter gesagt als getan, wenn man sich nicht auskennt und das Hotel sucht.
Wir haben uns aber nur einmal verfahren. Irgendwann haben wir die Motorräder angestellt und ich bin zu Fuß auf die Suche nach dem Hotel gegangen. Es war dann aber doch ganz in der Nähe.
Gebucht haben wir das Hotel Duke Romana und wir sind sehr zufrieden. Es liegt am Piata Romana und unsere Motorräder sind sicher abgestellt.
Am Abend gingen wir dann noch ein wenig um den Block, um einen ersten Eindruck von Bukarest zu bekommen. Diese Stadt ist natürlich nicht Budapest, Wien, Paris oder London zu vergleichen.
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9. Etappe von Tulcea nach Bukarest - 312 km - 03.09.2019
Hier die zur Karte:Externer Inhalt www.google.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es war ein herzlicher Abschied von der Pension Melisa.
Wir haben uns entschieden, nicht über Constanta zu fahren, sonderm schön über Land, wir haben ja Zeit. Die Route war: Tulcea - Nalbant - Ciucurva - Topolog - Harsowa - Slobozia. Dort nahmen wir dann den Zubringer zur Autobahn und fuhren den Rest auf der Autobahn.Es war nicht viel los auf den Straßen, allerdings zeigte das Themometer schon um 10 Uhr 30 Grad an. Das heißt, wir haben mal wieder viel geschwitzt!
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Es wird nicht geräuchert, aber es kommt schon Rauch raus.
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Ich glaube, Dir würde die Stadt gut gefallen.

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Nein, es hat keiner behauptet, dass Bukarest schlecht ist, aber es gibt nur wenige Touristen und ausgesprochen schön ist die Stadt nicht, aber interessant.
Wenn man Mal so fragt, sagt jeder, so richtig lohnt es sich nicht. Warst Du auch schon mal dort? Würde ja in Dein Portfolio passen.

Essen ist da...
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Da kannst Du Dich auch darauf freuen. Wir fühlen uns sehr wohl in diesem Land, wie sieht Deine Route aus?
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Nun war ich mehr ald zufrieden, es ist einfach schön hier am Donaudelta, auch Friedrich hat es sehr gefallen und wir haben schon gesagt, eigentlich könnten wir ruhig noch einmal nach Bukarest fliegen und von dort dann mit dem Mietauto weiter.
Auch die Unterkunft und die freundlichen Rumänen haben uns sehr gefallen. Günstig ist es auch.
Tulcea war unsere weiteste Entfernung, wir sind nun 2.696 Kilometer gefahren.
Hier nun die letzten Bilder von dem Abend.
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Um 18 Uhr hatten wir dann die letzte Tour. Da ich ja schon vieles gesehen habe, wünschte ich mir, einmal den Eisvogel zu sehen, denn er ist hier im Donaudelta auch zu Hause. Am Vormittag haben wir nämlich ein Boot gesehen, da saßen Touristen drin, die auf den Eisvogel warteten.
Wie ich hier geschrieben habe, haben wir zwei dieser Touristen später im Hotel getroffen

Wir sahen die Eisvögel, einziges Problem, sie sahen auch uns und sie spielten Katz und Maus. Immer wenn wir sie entdeckt haben, flogen sie im hohen Bogen wieder ins Gebüsch und kamen an einer ganz anderen Stelle wieder raus.

Und ich habe es geschafft, den Reiher mit zappelnder Beute zu erwischen

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