Kommen wir nun zu unserem großen Donaudelta-Ausflug. 10 Stunden waren wir insgesamt unterwegs und wir haben hinterher gesagt, das hat sich aber gelohnt!
Es gibt verschiedene Touren, wir haben gleich die länsgte und größte genommen, denn wer weiß,ob wir jemals noch einmal wieder hierher kommen. Anbieter gibt es ohne Ende. Da den richtigen rausfinden, ist sicher Glückssache.
Zu 10 Uhr wurden wir wieder zum Hafen gebracht. Wasser hatten wir noch mitgenommen, Unterwegs sollte es ein Mittagessen geben (optional). Dachten wir noch, dass wir mit Tausenden anderen Touristen unterwegs sein werden, wurden wir eines Besseren belehrt, denn es können ja nur die kleinen Boote durch die kleinen Kanäle fahren Natürlich gibt es die breiten Donauarme, aber interessant ist es auf den "Nebenstrecken.
Mit uns fuhren noch 7 andere Touristen, somit waren wir 5 Rumänen und 4 Deutsche. Außer uns war noch ein junges Pärchen an Board. Sie sind mit dem Auto hier und fahren noch weiter nach Bulgarien.
Wir befuhren zunächste ine uns bekannte Strecke, denn dort waren auch schon zum Fotografieren unterwegs.
Der Skipper fuhr einen rasanten Stil, oft genug gab es Wellen und wir hüpften hoch und runter, vor allem, wenn uns andere Boote entgegenkamen oder uns überholten, dann gab es sogar sehr viele Wellem.