Beiträge von Petra
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Hauptsache, die Tücher gefallen. Da kann ich ja mal gespannt sein, wie mein Tuch ausfallen wird.

Die Wolle ist noch nicht angekommen, sie wurde noch nicht verschickt.

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Kann die Form nicht auch daran liegen, wieviele Reihen (also cm) man strickt? Je mehr Maschen Du zunimmst, je mehr wird es sich ja verschieben.
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Heike, das ist nicht nur gleichschenklig (= 2 gleiche Seiten) sondern sogar gleichseitig (alle 3 Seiten sind gleich)
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Ein kurzes Fazit
Es war eine supertolle Motorradtour, die uns bis ans Schwarze Meer, geführt hat, interessant, vielseitig, abwechslungsreich, spannend. Wir haben grandiose Landschaften gesehen, viele nette Menschen getroffen.
Insgesamt sind wir in 5.075 Kilometer durch 5 Länder gefahren und haben 4 Hauptstädte besichtigt und das bei bestem Wetter.
Von 28 Tagen hatten wir nur einen Regentag. Rumänien ist noch ein günstiges Reiseland und bislang nicht so überlaufen.
Und die Mopeds haben prima durchgehalten, gut meine Kette und die Kupplung muckten zum Schluss ein wenig.
Alles in allem so eine Tour könnten wir jederzeit wiederholen.
Nur... ein Erholungsurlaub war das nicht.
Viele Grüße
PetraPS. Jetzt kann auch hier wieder kommentiert werden.

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15. und letzte Etappe von Prag nach Hause ins Schaumburger Land

577 km am 12.09.2019
Hatten wir zunächst überlegt, ob wir diese Etappe noch teilen, so entschieden wir uns dann doch lieber durchzufahren.
Unsere Route führte von Prag über Dresden - Leipzig - Halle - Magdeburg - Braunschweig - Hannover nach Nienstädt
Wir machten genügend Pausen, das Wetter war gut, so war die Fahrt zwar lang aber wir kamen gut durch.
Tja, so schnell ist die Zeit ergangen.
Schön war´s!
Gleich folgt dann noch ein kurzes Fazit

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Eine tolle Reise wünsche ich Dir! Ich bin sehr gespannt, denn Du wirst in einer ganz anderen Gegend unterwegs sein als wir es waren.
Viele GrüßePetra
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Nun zurück zu meinen Pi-Zahlen. Während meiner Motorradtour ans Schwarze Meer habe ich anfangs überhaupt nichts üben können, geschweige denn neue Zahlen lernen können. Nach zwei Wochen habe ich festgestellt, dass ich es ohne Übung nicht geht.
Daher habe ich dann doch wenigstens die Zahlen ab und zu wiederholt. Während des Fahrens war es sehr schwierig, denn es kamen dann immer wieder Situationen, wo ich mich aufs Fahren konzentrieren musste.
Immerhin habe ich dann in der letzten Woche wieder einmal täglich im Hotel alle Zahlen bis 550 aus dem Gedächtnis aufgeschrieben. Manchmal mit einem kleinen Zahlendreher, aber meist fehlerfrei.
Jetzt habe ich wieder angefangen weiterzulernen und bin aber erst bei 560, aber es geht weiter. -
Die Wolle ist bestellt, Ende der Woche fange ich an

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Man merkt ja auch hier den Unterschied zwischen Großstadt und ländlicher Umgebung. Aber egal, es war doch sehr schön und wir bereuen natürlich keinen Cent, den wir dort ausgegeben haben.

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Ja, da waren wir von Brünn und den anderen tschechischen Orten doch sehr verwöhnt, denn dort war es noch sehr günstig im Verhältnis zu Prag. Wobei die Preise in Rumänien unschlagbar waren!
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Ich denke im Winter, wenn die Temperaturen um den Gefrierpunkt liegen und der kalte Wind weht, wirst Du sicher Glück haben, dass nicht so viele Touristen unterwegs sein werden. Vor allem die vielen Schulklassen fallen dann flach. Aber sie gehören halt auch zum Stadtbild. In den Kneipen ringsherum tummeln sich die jungen Leute.
Hatte ich in dem Bericht erwähnt, dass auch die Preise teilweise unverschämt hoch sind? Vor allem rund um die Sehenwürdigkeiten. Für eine einfache Falafel sollten wir in der Innenstadt 10 € zahlen. Nö, da haben wir abgewunken, später haben wir sie dann in einem Außenbezirk gegessen und noch nicht einmal die Hälfte dafür gezahlt. Bei dem ersten gab es noch nicht einmal eine Sitzgelegenheit dazu.
Man ändert sich natürlich, bei unserem ersten Besuch in den 80er Jahren, waren wir eine Kleingruppe, meine Freundin Jane war auch dabei, da wohnte sie noch in Deutschland. Auch wir haben damals andere Prioritäten gehabt und sind gerne ausgegangen. Ich entsinne mich noch sehr gut an ein Treffen in einer Bar mit russischen Offizieren, die weder englisch noch deutsch sprachen. Nach dem 5. Russichen Bären (Vodka mit Krimsekt) verstand jeder die Sprache des anderen.

Es gab dann nur noch Probleme, das eigene Bett zu finden. (Friedrich sagt gerade, er erinnert sich nur ungern daran, denn am nächsten Tag gab es einen Brummschädel!)
Ach ja, das waren noch Zeiten...

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Auf der anderen Seite der Moldau suchten uns ein Plätzchen zum Verweilen, unter der Statue von Bedřich Smetana mit Blick auf die Moldau und blieben dort noch lange und genossen den letzten Abend in vollen Zügen.
Auch wenn Prag eine vollkommen überlaufene Stadt ist, sie ist einfach schön!
und hier gibt es das bekannteste Stück von Bedřich Smetana: die Moldau
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Petra -
Nun erreichen wir die Karlsbrücke. Hier findet eine kleine Veranstaltung mit Feuerwehr und Honorationen statt, es werden Namen verlesen und ich entdecke das Schild: 9/11 we'll never forget.
Ja, das werde ich auch nie vergessen, denn ich war an dem Tag auch in der Nähe von New York.
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Ich liebe Spiegelselfies, da sieht man immer etwas anders aus.

Auf der Moldau und am Ufer gibt es Unmengen an Schwänen, die von den Touristen aus der Hand gefüttert werden. Im Hintergrund sieht man schon die Karlsbrücke.
Wenn man diese schmale Treppe benutzen möchte, muss man tatsächlich auf die grüne Ampel warten, denn zwei Personen passen nicht nebeneinander.
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Nun ist es doch später geworden als wir dachten und daher entschieden wir langsam den Rückweg anzutreten. Dieses Mal wollten wir zu Fuß über die Karlsbrücke gehen.
Wir hatten zwar einen anderen Plan und wollten uns noch so vieles anschauen, aber das heben wir uns einfach für ein nächstes Mal auf.
Wir liefen noch durch das Goldene Gässchen (Zlatá ulička) heute wurde kein Eintritt verlangt, aber wir sahen die absperrgitter und das Drehkreuz. Die kleinen niedlichen Häuser in dieser Gasse stammen aus dem 16. Jahrhundert. Man sagt, dass auch Alchimisten hier gewirkt haben sollen. Die Gasse war voll mit Touristen, ich habe einfach ein wenig gewartet, um mal ein Bild ohne eine Menschentraube zu bekommen. Die meisten standen nämlich vor dem Haus Nr. 22. Hier hat Franz Kafka mal für ein Jahr gelebt und an seinen Büchern geschrieben.
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Danke Margarete, den Link hatte ich nicht gefunden. Dann kann ich ja die Wolle bestellen

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So, wir haben ihn gesehen, was Zahlen alle anrichten können...
Was habe ich dabei gemacht, als wir den Film geschaut haben? Natürlich die Pi-Zahlen aufgeschrieben, aus dem Kopf versteht sich. Bis 550 bin ich gekommen, mehr kann ich noch nicht.
Viele Grüße
Petra -
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