Straßenkrimi
Beiträge von Petra
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Zum 20-Jähirigen gibt's ja dann ein großes Forenfest, oder?
Das müssen wir auf das nächste Jahr verschieben. Ich gebe ganz sicher einen aus ...

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Das Reina Sofia, ein Kunstmuseum mit einem sehr interessanten Angebot von Künstlern: Picasso, Dali, Miro und viele andere.
Wir haben Glück, denn über 65-jährige haben freien Eintritt. Wir holen uns aber einen Audio-Guide für 4,50 €. Das hat sich wirklich gelohnt.
Wir durften fotografieren, aber da viele der Künstler noch keine 70 Jahre tot sind, kann ich die Bilder nicht zeigen. Nur dieses eine von José Gutiérrez-Solana kann ich hier zeigen.
Wir sind lange in den verschiedensten Räumen. Zu einigen modernen Künstlern finde ich keinen Zugang und zu den Vorgängen von der Zerstörung von Guernica, das finde ich alles schrecklich und ich muss gestehen, ich schaue mir ungern Filme und Bilder von Kriegsvorgängen an.
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Nun gehen wir den Paseo del Prado entlang, sehen den Neptunbrunnen, sehen Musikanten, die sich über ein Foto freuen, kommen am Museum Prado vorbei und dann der Schock, es sind 34 Grad.
Na ja, ich kann ja Hitze gut ab, im Gegensatz zu den Pinguinen!

Dann ereichen wir den Atocha-Bahnhof. Wir gehen einmal hindurch. Die Schildkröten sind verschwunden, es wurden zuviele und sie sind jetzt in einem Park außerhalb Madrids.
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Nun erreichen wir den Plaza Cibeles mit dem Fuente de Cibeles (Brunnen) Wir gehen in das alte Postgebäude, hochmodern und überdimensioniert. Wir kaufen Briefmarken für die Postkarten und ich ich stutze über den viel zu hohen Preis. Egal, die Postkarten sind ja schon gekauft, sie wollen verschickt werden.
Ein Clown macht seine Späße an der Straße, extra für mich.

Es gibt hier schon prächtige Bauten in Madrid.
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Am nächsten Morgen nahmen wir unsere Frühstücksgutscheine und gingen zum Dunkin' Donuts gleich um die Ecke.
Wir bekamen einen Kaffee, frisch gepressten Orangensaft und hatten die Wahl zwischen einem Donut oder Toast mit Öl und Tomate.
Ich kann mich an unserem letzten Aufenthalt erinnern, da gab es einen Kaffee und Churros, aber die Churros nur, wenn wir zeitig genug da waren.

Danach ging es los auf unsere Tour. Wir gingen wieder zur Gran Via, liefen heute aber in die andere Richtung. Wir hatten uns überlegt, dass wir heute Ins Museum Reina Sofia gehen wollten. Ich wusste zwar, dass der Eintritt am Sonntagnachmittag frei war. Allerdings hatte ich Bedenken, dass sich dann die Touristen tot treten und ich mir die Bilder nicht in Ruhe anschauen konnte.
Auf dem Weg zum Museum wollten wir uns dann noch ein paar Sehenswürdigkeite (von außen) anschauen.
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Hallo,
da ich aus gegebenen Anlass Bilder von den Felsengräbern herausgesucht habe, die aus dem Jahr 2011 stammen, dachte ich mir, ich zeige sie hier auch gleich vor.
Es sind die karischen Felsengräber in Kaunos. Sie stammen aus dem aus dem 4. Jahrhundert v. Chr.
Diese ersten 4 Bilder sind von meiner verstorbenen Freundin Annelie gemacht
(Ich will mich ja nicht mit fremden Federn schmücken) -
Ich hatte den Tipp bekommen, dass man vom Parque del Oeste einen Blick auf das Königliche Schloss den Palacio Real werfen kann. Außerdem könnte man den Sonnenuntergang von hier oben besonders schön anschauen.
Diese Idee hatten viele, es war nämlich Wochenende und eine laue Sommernacht. Boah war hier was los.
Wir bekamen den Blick auf das Schloss und sahen auch den Sonnenuntergang. 
Auf dem Rückweg kamen wir an dem Templo de Debod vorbei. Ein ägyptischer Tempel in Madrid? Da mussten wir doch einmal googeln.
Dieser Tempel stand ursprünglich in der Nähe von Philae in Ägypten und wäre auch ein Opfer der Flutung bei der Herstellung des Assuan-Staudamms geworden. Spanien half bei der Versetzung von Abu Simbel und erhielt als Dank diese Tempelanlage geschenkt.
Wir gingen zruück ins Hotel und damit war dann auch für uns der Tag verbei.

Viele Grüße
Petra
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Friedrich brauchte eine kleine Pause, doch dann zogen wir am frühen Abend los.
Die einsamen Wege und Straßen vom Jakobsweg wurden nun durch das lebhafte Gewühl auf den Straßen Madrids ersetzt.
Wir fanden ein kleines Lokal und da gab es dann zunächst ein Stärkung, der Falafel-Burger-Salat war sehr lecker. Hier komme ich dann auch auf meine Kosten.

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Ich habe natürlich schon sehnsüchtig auf Friedrich gewartet und dann kam er endlich an. Somit gab es erst einmal ein Begrüßungsschluck. In der Nähe von unserem Hotel gibt es viele Einkehrmöglichkeiten, wo man auch draußen sitzen kann.
Es war nämlich nun endlich Sommer mit hochsommerlichen Temperaturen.
Zur Zeit gibt es in Madrid viele Baustellen und einige Metro-Stationen sind geschlossen. Mein Bus kam in Moncloa an, rund 2 km entfernt. Ich hätte ja den Klacks zu Fuß gehen können, aber ich habe mir ein Taxi gegönnt...
Friedrich hat alles mit den Öffis gemacht...
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Mein letzter Besuch in Madrid liegt nun schon elf Jahre zurück. Da waren wir mit Enkeltochter und Annelie dort. Es war im März und es hat dort sogar geschneit.
Uns hat es damals so gut gefallen, dass ich schon lange mal wieder nach Madrid wollte. Es ist einfach eine tolle Stadt. Nachdem ich den diesjährigen Jakobsweg in Astorga beendet habe, suchte ich eine Möglichkeit, mich mit Friedrich zu treffen. Er wollte mich - wie immer - vom Jakobsweg abholen. Da bot sich doch Madrid an.
Es gibt von Astorga eine gute Busverbindung mit dem Busunternehmen Alsa, der ungefähr dreieinhalb Stunden für die Fahrt benötigt. Die Busse sind modern mit WIFI. Das Ticket habe ich online gekauft und auch schon den Sitzplatz in der ersten Reihe reserviert. Busfahrten sind günstig, ich habe rund 25 Euro für die Fahrkarte bezahlt.
Friedrich kam mit dem Lufthansa aus Deutschland angeflogen. Wir haben uns an der Unterkunft getroffen. Ich hatte uns ein Zimmer im kleinen privat geführten Hotel Guestped für 3 Nächte gebucht.
Es liegt nur wenige Meter von der Gran Via entfernt in einer Passage, die am Abend abgeschlossen wird. Daher ist es recht ruhig, sehr zentral gelegen und wir waren sehr zufrieden mit der Wahl.
Es ist ein liebvoll eingerichtetes Zimmer mit Bad, WIFI und Fernsehen. Es gibt eine Küche mit Kühlschrank für alle Gäste. Das Frühstück wird in einem Dunkin' Donuts Kaffee in der Nähe eingenommen.
Da ich zwei Stunden früher eintrudelte, checkte ich schon mal ein. Es war ein richtig freundlicher Empfang, ich erzählte von meinem Jakobsweg und bekam die ersten Informationen: einen Plan von Madrid und sie erklärte mir die wichtigsten Stationen, die wir uns anschauen konnten.
Das war gut so, denn ich hatte keinen Reiseführer mit und Friedrich hat den zu Hause liegen lassen.

Kommentare bitte weiterhin in den Kommentar-Thread vom Jakobsweg.

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Vielen Dank für den schönen Bericht. Ich muss feststellen, es hat sich im Laufe der Jahre doch so einiges in Seoul geändert. Vieles habe ich aber auch wiedererkannt. Bei diesen Preisen, die ihr bezahlt habt, kann man wirklich nicht meckern. Das ist wirklich unheimlich günstig gewesen.

Viele Grüße
Petra -
Willkommen zu Hause Heike

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