Der Schreiadler steht auf der Roten Liste und es werden immer weniger Tiere in Deutschland beobachtet Sein Lebensraum ist sehr bedroht. Die Windenergieanlagen sind oft für die Vögel tödlich und auf dem weiten Weg in den Süden werden Greifvögel sehr häufig abgeschossen. 
Um so mehr habe ich mich gefreut, dass ich die Gelegnheit hatte, aus einer Ansitzhütte heraus, den kleinsten aus der Adlerfamilie, eventuell bobachten zu dürfen. Da die Hütte nur für zwei Personen Platz bot, bin ich mit Karin dorthin gefahren. Kathrin hatte für den nächsten Tag eine Buchung. Sie blieb noch bei den Eisvögeln.
Fred brachte uns zu der Ansitzhütte, legte natürlich einen Köder aus und dann warteten wir gespannt.
Ursprünglich befand sich an dieser Stelle ein Wasserloch, aber durch die Trockenheit war das Wasser verschwunden.
Bild 5 + 6 Bachstelze und Singdrossel