Nun befinde ich mich auf der "Pilgerautobahn" und ja man merkt es, es sind einige unterwegs. Da ich ja langsam gehe, werde ich von vielen überholt. Viele gehen schnell, weil sie auch schnell ankommen wollten. Die öffentlichen Herbergen können nicht vorreserviert werden. Wenn das letzte Bett belegt ist, dann heißt es für den armen Pilger weitergehen.
Es ist Sonntag und in den Straßen der wenigen Dörfer durch die ich laufe, herrscht gähnende Leere. Man sollte auch genügend Bargeld mithaben, denn es gibt nun auch voresrt keinen ATM, wo man Geld ziehen kann. Erst wieder in der nächst größeren Stadt.