Beiträge von Petra

    Willkommen auf Kangaroo Island. Unsere Unterkunft ist dieses Mal ein Backpacker Hostel. :)

    Mal was anderes. Da wir kein Zimmer mit 2 Stockbetten haben wollten, haben wir uns ein Familienzimmer gebucht.

    Übrigens ein Kreuzfahrtschiff lag auch vor Anker, aber kurze Zeit später war es schon wieder weg.

    In der Gemeinschaftsküche bereiteten wir unser Abendessen vor. Wie cool, Backpacker-Feeling in unserem Alter...

    Wir fuhren nicht pünktlich ab, aber ich habe ohnehin das Zeitgefühl verloren. Hier in South Australia mussten wir die Uhren um eine halbe Stunde vorstellen,aber im Auto wird noch die alte Zeit angeziegt, ebenso wie auf meinem Laptop. Egal, wir hatten eine gute Überfahrt, sie dauert auch nicht lange.

    Ab und zu begleitete uns ein Mutton Bird (Kurzschwanz-Sturmtaucher), in der Ferne sahen wir ein Fischerboot.

    Dann erreichten wir auch schon Penneshaw.

    Es gibt einen modernen Leuchtturm, man sagt, ersieht aus wie eine umgekehrte Pyramide. Dann beobachtete ich, wie ein Rabe einen Greifvogel jagte, leider flogen sie zu weit oben in der Luft.

    Dann kam die richtige Fähre. Nur der Fahrer durfte im Auto bleiben, so konnte ich das Beladen von oben anschauen. Erstaunlich wie eng die Autos geparkt werden. Bei manchen Fahrzeugen übernahmen die "Einweiser" das Einparken. ( es waren auch Männer darunter ;) )

    Wir kamen gut voran und dann haben wir Cape Jervais erreicht.

    Ich checkte uns ein und Friedrich reihte sich in die Warteschlange ein. Was wir nicht wussten, das war die Warteliste, also alle Autos, die keine Buchung hatten und die Fähre war ausgebucht. Es kamen auch nicht alle mit!

    Das Einchecken verlief schnell und wir parkten unseren Wagen um. Somit standen wir nun in der ersten Reihe.

    Es kam eine Sealink-Fähre an, aber es war nicht unsere Fähre, sie wurde entladen und fuhr dann leer weiter.

    Ich entdeckte einen Gartenfächerschwanz ( Rhipidura leucophrys oder auch Willie Wagtail)

    Wieder erfuhrem wir, dass wir so einiges nicht mitnehmen durfen, aber wir haben eh keine Kartoffen, Bienen, Honig, Kaninchen oder Frettchen im Gepäck. ;)

    Von Adelaide nach Kangaroo Island - 123 km plus Fährfahrt

    Um 10 Uhr mussten wir im Motel ausschecken, packten alles ins Auto und gingen wieder schräg gegenüber in das kleine Kaffee und frühstückten dort. Wir erfuhren, dass man hier zu einem weichen Ei, running egg sagt, prima, wieder was gelernt.

    Mein Navi-Programm war schon wieder von meinem Smartfone verschwunden und ich musste die Karten schon wieder runterladen. Wenn ich zu Hause bin, dann kümmere ich mich mal um dieses Problem.

    Es war auch gut so, denn es war nicht so einfach die richtigen Straßen zu finden, ohne Navi wären wir aufgeschmissen gewesen. Vor allem wunderte ich mich über die überdimensionierten Straßen mit Autobrücken und vielen Spuren und vieles ist sogar noch im Bau. Ob das mit dem Hafen Victor Harbour zusammenhängt? Ich weiß es nicht,

    Wir haben jedenfalls alles gut gefunden und uns kein einziges Mal verfahren.

    An der Sellicks Beach hielten wir ein erstes Mal an. Fast Menschenleer und man darf sogar mit dem Auto auf den Strand fahren! Da hatte Fredrich aber Freude!

    Yeah kiki {r

    Friedrich mag keine weichen Eier und wir haben heute morgen ja wieder unsere Eier-Toasts gegessen. Da habe ich für Friedrich ein hartes Spiegelei und für mich ein weiches bestellt. Daraufhin sagte sie: ok one running - one not running. Das ist in Australien wohl so üblich, meinte sie.

    Guten MOrgen,

    angelika , ich glaube, das ist, weil Ethiopian erst überprüfen will, ob Du wirklich einen deutschen Pass hast und somit kein Visum brauchst. Das ist zur Sicherheit. Sonst könnte ja jeder den Online Check-in machen und sie müssten alles mühevoll am Gate überprüfen, ob die Einreisebestimmungen eingehalten werden. Das ist da nicht machbar. Vor allem wenn man schon eine Boardkarte hat. Auf der Boardkarte wird ja meist vermerkt, wenn alles ok ist.

    margarete für Tansania kann das ganz anders aussehen.

    Viele Grüße
    Petra

    Nun noch einmal hoch zum Montefiore Hill, dort steht die Statue William Light und mit dem ausgestreckten Arm zeigt er auf die Innenstadt von Adelaide. Schon 2010 schrieb ich, dass die Sicht auf die Stadt nicht mehr schön ist, ja leider hatte ich das vergessen. Das Stadium ist einfach im Wege.

    Auf dem Rückweg habe ich dafür aber noch viele Vögel fotografieren können. :)

    In der Nähe der Universität fanden wir die Fledermäuse, die zu Hunderten von den Bäumen hingen und Krach machten. Auf vielen Schildern entlang des Flusses und in den Parkanlagen wird davor gewarnt, tote Tiere anzufassen, das sie Krankheiten übertragen können.

    Auch muss es einige aggressive Pelikane geben, da man einige Hinweise auf Schildern gibt, was man im Falle eines Angriffes machen sollte. Wir haben allerdings keinen Pelikan hier am Flussufer gesehen.

    Die Fledermäuse ließen sich aber sehr schlecht fotografieren.

    Später sahen wir dann noch diesen Vogel, ein Honey-Eater (Weißaugen-Honigfresser oder New Holland Honeyeater (Phylidonyris novaehollandiae).

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