Beiträge von Petra
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2010 waren wir schon einmal in Adelaide und klar, wir haben vieles wieder erkannt.
Damals schrieb ich:ZitatAdelaide, die Hauptstadt des Staates South Australia hat nur eine Million Einwohner. Gegründet wurde die Stadt 1836 und bennant nach Queen Adelaide. Die großzügigen Straßen wurden von Colonel William Light im Schachbrettmuster geplant, unterbrochen von vielen Grün- und Parkanlagen.
Ein paar weitere Bilder, vom Victoria Square, von der Kathedrale St. Peters, der Grundstein wurde am 29. Juni 1869 vom Bischof Short gelegt.
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Schon gestern hatten wir gegenüber von unserem Motel die kleine Kaffeebar entdeckt. Das war genau das richtige für unser Frühstück. Ich stehe ja nicht so sehr auf einem üppigen Frühstück, so kam mir der Ei-Toast gerade recht. Eigentlich gehörte ja noch Bacon dazu, aber den habe ich abbestellt

Ein paar Meter weiter gibt es eine Buhaltestelle. Hier fahren die Busse in die Innenstadt ab. Aus diesem Grund hatte ich auch diese Unterkunft gewählt. Wir wollten nicht in der City übernachten, aber schnell in der City sein und vor allem mit den "Öffis" und nicht mit dem Auto.
Der Busfahrer war super nett und verkaufte uns ein Tagesticket zu je 5,20 AUD. Damit können wir jede Tram, Bus und Bahn nehmen. Super, das haben wir dann auch wirklich ausgenutzt.
In Adelaide gibt es auch zwei freie Busselinien, aber wir haben es nicht geschafft, einen davon zu erwischen. Entweder war der Bus gerade weg, oder die Wartezeit betrug 30 Minuten. Soviel Geduld hatten wir nicht.
Wir schlenderten zunächst ein wenig umher und liefen dann durch den Central Market.
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Genau auf der anderen Straßenseite gibt es einen Inder. Ich hatte bei den Bewertungen gelesen, dass das Essen sehr gut sein soll und genau so war es dann auch.
Ein paar Schritte weiter gibt es auch einen Italiener, Subway, einen Supermarkt und ganz wichtig eine Bushaltestelle, um in die Stadt zu kommen. Die Busse fahren alle 15 Minuten, wie man uns sagte. Denn wie so oft steht an der Haltestelle nichts geschrieben. Wir wollen nämlich auf keinen Fall mit dem Auto nach Adelaide fahren.
Das war´s für heute!
Viele Grüße
PetraPS. Hier müssen wir die Uhren um eine halbe Stunde zurückstellen. Es ist also erst gerade Mitternacht.

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Eine weitere Cappuccino-Pause für Friedrich bei Keith. So lange gerade Strecken zu fahren ist doch recht ermüdend. Es ist ein angenehmes Fahren, denn es gibt nur sehr wenig Verkehr.
Noch einmal hielten wir bei Tailem Bend am Murray River an. Wir sehen eine Fähre auf die andere Uferseite. Der Murray River ist der längste schiffbare Fluss und insgesamt der zweitlängste Fluss Australien. Der längste Fluss ist der Darling River und dieser ist ein Nebenfluss des Murray Rivers.
Unsere Unterkunft, wir haben bewusst ein Motel im Außenbezirk gewählt, fanden wir auf Anhieb. Es ist das Motel Welcome Inn.
Das Zimmer ist ok, groß und praktisch mit Kühlschrank, Mikrowelle, Toaster und bissel Geschirr.
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Das Bahnhofsgebäude wurde 1889 fertiggestellt. Wir schauten ins Gebäude hinein und trafen einen älteren Mann, der hier die "Stellung" hielt. Er führte uns rum und erzählte uns von den früheren Zeiten. Viele alte Bilder, Möbel und andere Dinge von damals verstaubten in den Hallen. Wir trugen uns ins Gästebuch ein und er erzählte noch, dass erst vor Kurzem andere Deutsche hier gewesen sind.
Dann bekamen wir auch noch einen Tipp, wie wir die Baustelle umfahren konnten, Schleichwege sozusagen und somit kamen wir recht schnell wieder auf die A8 und zur Landesgrenze.
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Von den Grampians nach Adelaide - 510 km
Das war ein lange Fahrt heute. Es gab nur wenige Unterbrechungen. Über Horsham und Dimboola, in der Nähe gab es den Pink Lake, das Wasser leuchtete tatsächlich rosa. Weiter ging es nach Nhill und Kaniva.
Als wir an die Landesgrenze zu South Australia kamen, sahen wir die Warnschilder, kein Obst, keine Früchte und vieles anderes nicht. Wir machten einen Stop bei einem Quarantäne-Mülleimer, denn wir hatten auch allerlei mit. Das war uns jetzt aber doch zu schade, um die Lebensmittel wegzuschmeißen. So kehrten wir wieder um und steuerten einen Picknickplatz an und machten ein ausgiebiges zweites Frühstück.
Wir hatten ein Hinweisschild auf einen historischen Bahnhof gesehen, zwar 5 Kilometer ab vom Wege, egal, das nehmen wir jetzt auch noch mit. Ebenso wie die Baustelle, denn die 3 LKWs mussten erst ihren Asphalt loswerden und die Walzen alles platt drücken.

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wow, die ersten Kraniche!

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Schön war´s, aber ich war ziemlich kaputt. Friedrich nahm den falschen Abzweig und wir kamen am Lake Wartook an, eine Sackgasse. Es ist ein Wasser Reservoir.
Nun fuhren wir zurück nach Halls Gap, tankten den Wagen auf und kauften ein.
Dann ging es zurück zu unserer Unterkunft. Mehr haben wir dann nicht mehr gemacht.
Morgen geht es dann nach Adelaide

Viele Grüße
Petra -
Noch waren wir nicht unten, nun folgten wirklich enge steile Stufen nach unten. Es war sehr heiß und ja auch anstrengend.
Unten angekommen hatten wir dann den Blick auf die Fälle. Geschafft, wie schön.
Natürlich tummelten sich hier viele, aber das war egal. Wir bleiben eine ganze Weile unten, schließlich musste ich ja auch wieder Kräfte für den Rückweg sammeln, der natürlich anstrengender war.
So kam ich ziemlich erschöpft oben an, aber es hat sich gelohnt. Man muss auch mal was Anstrengendes machen.

Unser Wasservorrat war auch zu Ende, wir hätten mehr mitnehmen sollen.

Hier gibt es unterwegs keine Möglichkeit etwas zu kaufen, das sollte man unbedingt beachten!
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Eigentlich wollten wir zu den Mackenzie Falls, nur haben wir auf dem Weg dorthin gleich auch die anderen Sehenswürdigkeiten mitgenommen. Das war auch gut so. Denn noch wusste ich nicht, was uns dort erwartete.
Heute war Sonntag uns somit waren natürlich viele unterwegs. Wir fanden jedoch einen Parkplatz und dann marschierten wir los. Es gibt verschiedene Wanderwege, uns zog es jedoch nach unten zu den Wasserfällen. Große Schilder warnen vor einem anstrengendem Weg. Man muss nämlich 260 Stufen mehr oder weniger steil nach unten gehen.
Ja, es war schon anstrengend für mich, aber wir machten zwischendurch einige Pausen.
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Als nächstes schauten wir uns die "Balconies" an. Ein kleiner leichter Spaziergang ca eine halbe Stunde und dann waren wir da. Früher konnte man auf die Felsvorsprünge gehen, na ja, nur die Mutigen, heute ist es abgesperrt, was natürlich viele nicht davon abhielten und trotzdem über die Absperrung kletterten.
Friedrich wäre auch gerne...
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Heute erwartete uns die fantastische Landschaft der Grampians, (Grampians Nationalpark) eine Gebirgswelt inmitten der sonst flachen Landschaft.
Da wir nur diesen einen Tag hier haben, können wir nicht alles machen, so haben wir uns ein paar Rosinen herausgepickt. Wir sind als erstes zum Baroka Lookout gefahren unkonnten weit über das Land schauen. Wir befinden uns immer noch in Victoria.
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Super danke Heike

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