Nun beschlossen wir einfach mal zu warten bis die Pinguine aus dem Wasser kommen. So lange, wie die Sonne zu sehen war, war es warm, aber wehe eine Wolke verdeckte sie.
Wir hatten einen guten Platz und warteten und warteten. Immer wieder kamen andere Touristen, machten Selfies und schauten sich um und gingen wieder. Dann ging die Sonne unter, sogar recht spektakulär, es wurde kühl und kühler.
Wir hielten aus. Nun kam keiner mehr und wir sagten uns, irgendwann müssen die Zwergpinguine aus den Wellen kommen. Die Lütten waren aus ihren Höheln gekommen, zumindest zwei, der dritte Pinguin lag jetzt aber sichtbar in der Höhle. Sie hatten Hunger. Zwei von ihnen liefen hin und her.
Ich habe einen Ausschnitt gemacht. bei den roten Markierungen sieht man unterhalb die jungen Pinguine. Die Vergrößerungen sind nicht scharf, aber man sieht sie. (Bild 4 + 5) Zwei von den Pinguinen liefen tatsächlich den Eltern entgegen.
Dann endlich sah man die Eltern-Pinguine aus dem Wasser kommen. Sie waren nur ganz schwer zu erkennen und winzig klein. Mein Fotoapparat hat das nicht mehr mitgemacht, zu dunkel.
Pinguine kommen tatsächlich erst bei Dunkelheit aus dem Wasser.
Ich war durchgefroren, wir stiegen ins Auto und stellten die Heizung auf volle Pulle ein. Es war jetz 21.00 Uhr. Eigentlich wollten wir essen gehen, aber wir hatten keine Lust mehr.
So machte Friedrich uns eine Tassen-Tomatensuppe und wir aßen ein Brot dazu.
Aber schön war´s 
An diesen beiden Tagen sind wir 268 Kilometer gefahren 