Beiträge von Petra

    Für diese Hütte haben wir ca. 62 € pro Nacht bezahlt. Es gibt noch ein Zimmer mit 3 Betten (übereinander)

    In Port Campbell bezahlten wir 107 € pro Nacht (ein teures Pflaster)

    in Melbourne 75€, in Nowra 77€ in Orbost 63€ und auf Philipp Island 88€.

    In Adelaide habe ich wieder ein Motel gebucht, rund 60 Euro und auf Kangaroo Island gehen wir in ein Hostel zu 50 €, in der Nähe des Fähranlegers.

    Teuer wird es erst wieder in Singapur.

    Nun beschlossen wir einfach mal zu warten bis die Pinguine aus dem Wasser kommen. So lange, wie die Sonne zu sehen war, war es warm, aber wehe eine Wolke verdeckte sie.

    Wir hatten einen guten Platz und warteten und warteten. Immer wieder kamen andere Touristen, machten Selfies und schauten sich um und gingen wieder. Dann ging die Sonne unter, sogar recht spektakulär, es wurde kühl und kühler.

    Wir hielten aus. Nun kam keiner mehr und wir sagten uns, irgendwann müssen die Zwergpinguine aus den Wellen kommen. Die Lütten waren aus ihren Höheln gekommen, zumindest zwei, der dritte Pinguin lag jetzt aber sichtbar in der Höhle. Sie hatten Hunger. Zwei von ihnen liefen hin und her.

    Ich habe einen Ausschnitt gemacht. bei den roten Markierungen sieht man unterhalb die jungen Pinguine. Die Vergrößerungen sind nicht scharf, aber man sieht sie. (Bild 4 + 5) Zwei von den Pinguinen liefen tatsächlich den Eltern entgegen.

    Dann endlich sah man die Eltern-Pinguine aus dem Wasser kommen. Sie waren nur ganz schwer zu erkennen und winzig klein. Mein Fotoapparat hat das nicht mehr mitgemacht, zu dunkel.

    Pinguine kommen tatsächlich erst bei Dunkelheit aus dem Wasser.

    Ich war durchgefroren, wir stiegen ins Auto und stellten die Heizung auf volle Pulle ein. Es war jetz 21.00 Uhr. Eigentlich wollten wir essen gehen, aber wir hatten keine Lust mehr.

    So machte Friedrich uns eine Tassen-Tomatensuppe und wir aßen ein Brot dazu.

    Aber schön war´s :)

    An diesen beiden Tagen sind wir 268 Kilometer gefahren :)

    Kommen wir nun zu dem kleinen Greifvogel. Er saß ziemlich weit weg, aber ich konnte ihn ganz gut fotografieren. Als ich ihn sah, meinte ich nur, der sieht aus wie ein Turmfalke. Friedrich lachte sich kaputt, weil es hier natürlich keine Turmfalken gibt.

    Ich habe mal gegoogelt und siehe da, es ist ein Graubartfalke und es heißt, sie sehen aus wie die Turmfalken und haben viel Ähnlichkeit im Verhalten.

    Den anderen Vogel konnte ich noch nicht bestimmen, das Internet...:razz

    Als letzten Besichtungsort haben wir die London Bridge gewählt, denn ich hatte gelesen, dass man auch hier Pinguine sehen kann. Das wollten wir dann eventuell machen.

    Die London Bridge verband zwei Felsbrocken im Meer. Man konnte bis zum 15.1.1990 auch darüber gehen. Es war eine natürliche Brücke, eine Arch. An einem Tag brach die Brücke zusammen und die Felsbrocken fielen ins Meer. Dumm nur, auf dem nun isolierten Felsen, waren noch zwei Touristen. Gott sei Dank ist sonst Niemandem etwas passiert. Die beiden wurden mit Hubschrauber nach Stundenlangem Ausharren gerettet.

    Auf dem Bild 2 ist der Strandabschnitt zu sehen, wo wir mit dem Fernglas kleine markierte Höhlen und eine Wildlifekamera entdeckten. So nahmen wir auch an, dass es hier Pinguine gibt. Man konnte jedoch in den Höhlen nichts sehen, wir waren einfach zu weit entfernt und es gibt natürlich keinen Zugang zu diesem Strandabschnitt.

    Es gab aber viel zu schauen, so der Angler, der auf den Klippen herumturnte. Auf dem ersten BIld sieht das ja noch harmlos aus...

    Da wir ohnehin wieder über Port Campbell fahren mussten, machten wir einen kleinen Stop in unserer Unterkunft. Ich muss mir jeden Morgen eine neue Zugangsberechtigung für das Internet abholen. Die Rezeption ist aber nur zeitweise besetzt. Wir haben auch gleich etwas gegessen, denn unterwegs sind die Restaurants dünn gesät.

    Nun fuhren wir in Richtung Peterborough.

    Auf dem 1. Bild sieht man auf Port Campbell, unsere Unterkunft ist auch zu erkennen, das blaue links oben fast in der Ecke. Man kann auch die Balkone gut erkennen.

    Dann fuhren wir zur der Grotte und von dort an den Strand von Peterborough. Der Ort selber gibt nicht viel her, ein paar schicke Häuser und sonst fast nichts.

    Hier in dieser Bucht sind vor vielen Jahren viele Schiffe gestrandet und untergegangen. Sie hat ja auch nicht umsonst den Namen: The Shipwreck Coast.

    Auf Informationstafeln werden die Geschichten hierzu erzählt, so von folgenden Schiffen:
    The Newfield

    The Schomberg

    The Young Australian

    Das Panoramabild ist von der Küste von Peterborough.


    Eins muss ich noch nachtragen, denn ich habe nun auch einen Wombat gesehen, in einer Ecke zusammengerollt. Sie sind nachtaktiv, daher schwierig zu fotografieren, aber ich habe das Informationsbild dazu:

    Hier in den Grampians habe ich scheinbar Schwierigkeiten Bilder hochzuladen. Ich versuche es später noch einmal. Nun ja mit Umwegen klappt es dann doch. ;)

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