Tapfer kämpfen wir uns durch, bis es uns zuviel wird. Nein, wir müssen hier raus. Kurz überlegen wir, was wir noch machen wollen. Wir haben großen Hunger und ich wollte noch zum Jim Thomson House. Es hat noch bis 18 Uhr geöffnet.
Gerne hätten wir auch von den Ständen gegessen, aber da gibt es zu wenig für mich, bzw. ich kann mich nicht richtig verständigen und nachfragen.
So überlegen wir, dass wir erst einmal zum Sathorn Pier fahren, mit dem Boot versteht sich.
Den Pier finden wir schnell, kaufen unsere Tickets und warten auf das Boot. Unser nachbar fährt auch die Strecke und er will uns Bescheid geben. Erst kommt ungewöhnlich lange kein Boot (es kommen schon welche, aber alle fahren die verkehrte Route)
Dann kommt endlich eins und wir hören nur: obverload, overload. Mist nur 10 Personen kommen mit, die vielen anderen wie wir auch, bleiben zurück. Das ist nervig, vor allem weil wir fast eine weitere halbe Stunde warten müssen, ehe endlich eins kommt und auch hier werden nicht alle Wartenden mitgenommen. Wir haben jedoch Glück.