Sehr schön kiki!
Beiträge von Petra
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Vielen Dank für die vielen Tipps

Mal zum Verständnis nachgefragt, man kann nicht nur im Laden kein Bier kaufen, sondern bekommt auch in einer Bar oder im Restaurant keinen Alkohol ausgeschenkt?
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Hallo,
von Bangkok kenne ich nur den Flughafen, denn da bin ich schon oft zwischengelandet, als die Flugzeuge noch nicht so eine große Reichweite hatten. Nun wollen wir und die Stadt mal näher anschauen, die von so vielen heiß geliebt wird.
Untergebracht sind wir im Chatrium Hotel Riverside, das hat uns Erhard empfohlen. Außerdem haben wir das Buch 555 Tipps für Bangkok geschenkt bekommen. Dennoch ist alles so verwirrend, wenn man die Örtlichkeiten noch nicht kennt. Andererseits ist es eine Herausforderung und auch ein Erlebnis, eine mir unbekannte Stadt, zu entdecken.
Allerdings gibt es eine gewisse Sicherheit, manche Dinge im Voraus zu wissen.

Daher habe ich ein paar Fragen, worauf ich mir Antworten erhoffe. Klar, man kann sich alles ergooglen, aber von euch waren schon so viele dort, dass ich da lieber auf Antworten warte, wo ich genau weiß, wie ich sie einschätzen kann.
Wir fliegen ja mit Lufthansa nach Bangkok und kommen am Suvarnabhumi Airport an.
1. Wie komme ich am besten zum Hotel? Muss man auch am Flughafen in Bangkok damit rechnen, dass die Taxifahrer Neulinge gerne übers Ohr hauen?
2. Wo/wie tauscht ihr in Bangkok Geld um? Bargeld oder per ATM?
3. Welche Tour von Green Mango ist empfehlenswert?
4. Was würdet ihr einem Bangkok-Neuling empfehlen, was er sich anschauen soll, ohne dass man erschlagen wird und auch noch genügend Zeit zum Erholen hat?
5. Welche Skybar würdet ihr uns für einen Drink empfehlen? (weniger schickymicky, dafür mehr Aussicht)
6. Wir fliegen vom Flughafen DMK weiter nach Kuala Lumpur, wie kommt man dahin, vermutlich mit Taxi, wie lange muss man mit Fahrtzeiten rechnen.
Das sind so die Fragen, die mich im Moment beschäftigen. Ach so, gibt es eine ungefähre Angabe, wie teuer das Taxi vom/zum Flughafen ist? Außer dem Ankunfts- und Abflugstag haben wir 4 volle Tage zur Verfügung.
Danke schön!

Viele Grüße
Petra -
Wow, was für eine Schneepracht! Bilder dazu schaue ich mir gerne an

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Andrea bei Vögeln muss man halt immer herausfinden wie groß die Fluchtdistanz ist, dann klappt das oft. Wenn man aus dem Auto heraus fotografiert, dann werdet ihr oft bemerken, dass es den Vogel selten kümmert, wenn der Motor läuft und der Wagen sich bewegt. Aber wehe, man bleibt stehen und macht den Motor aus, dann fliegen sie weg.
Französisch ist auch meine Lieblingssprache, kann ich nur wesentlich schlechter als englisch und das Aussie-english ist auch ganz schön gewöhnungsbedürftig. An manchen Orten werdet ihr das bestimmt noch feststellen.
Ja, hoffentlich sehen wir uns bald wieder!

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angelika bei "drohenden" 18-monatigen Urlaubsentzug würde ich allerdings auch noch vorher kräftig reisen.
Manuela Norwegen hört sich immer gut an, welche Route ist das? Was macht Toni denn jetzt? Ihr regelt das doch gut mit den Hunden finde ich

Wir haben uns dieses Jahr auch wieder so einiges vorgenommen
In 2 Wochen starten wir nach BKK durch. -
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Das steht Dir auch super gut!

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Auch wenn das Thema nur wegen des Werbelinks eröffnet wurde, ist es ein interessantes Thema. Bei uns sind es nicht so sehr die Kinder und Hunde, sondern der Schatten der Bäume, die unseren Rasen haben verkümmern lassen. Wir haben nun im letzten Jahr angefangen, den Rasen zu erneuern, was aufgrund der langen Hitzeperiode nicht sonderlich geglückt ist.
Wie sieht es bei euch aus, habt Ihr Tricks und welchen Rasensamen nutzt ihr?
Viele Grüße
Petra -
Anja, ich schreibe einfach mal dazwischen.
Wo Du Burg Greifenstein erwähnst. Da fiel mir doch ein riesengroßes Event von Lufthansa ein, welches genau dort als Mittelalterlicher Markt veranstaltet wurde. Es waren viele "Reisebüros" aus ganz Deutschland eingeladen. Ich durfte aus unserer Region als Begleitung mit und habe dieses Fest in guter Erinnerung. Es wurden natürlich mittelalterliche Wettkämpfe ausgetragen und meine "Gruppe" hat tatsächlich den ersten Platz gemacht. Ich habe die damals gesammelten "Edelsteine" immer noch. 
Das waren dann Arbeitstage, die ich immer sehr genossen habe, aber sie kamen ja nicht so oft vor.
Du hast Dir aber ganz schön viel angeschaut!

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Zwei kleine Videoclips:
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Es wird Zeit, dass wir wieder zurückfahren. Friedrich hält noch ein paar Mal an, und wir genießen die Landschaft.
Als wir wieder in St Joseph sind, haben wir alles für uns alleine, denn Pascal und Fabrice sind auf einer Silvesterfeier eingeladen und kommen sicher nicht vor dem Morgengrauen nach Hause. So machen wir es uns gemütlich, ich habe noch etwas für uns gekocht und um 24 Uhr haben wir mit Bier das neue Jahr begrüßt!

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Auf den Hinweisschildern sucht man den Namen "Piton de la Fournaise" meist vergeblich, denn hier heißt der Vulkan einfach nur "Le Vulcan". Wir erreichen dann den Aussichtspunkt (Bild 1) und nun können wir sogar einen Blick auf den Vulkan erhaschen, zwar noch ein wenig mit Wolken umhüllt, aber es gab auch schon Lücken.
Nun geht es in Serpentinen hinunter, immer noch auf gut geteerten Straßen. Wir kommen nun in eine bizarre Mondlandschaft. Nach insgesamt run 30 Kilometern geht es auf den letzten 5 Kilometern auf einer unbefestigten Straße weiter. Das Stück ist nicht so schön zu fahren, aber machbar.
Je nachdem wie aktiv der Vulkan gerade ist und wieviel Lava er gerade mal wieder ausgespuckt hat, sind die nun kommenden Wege geöffnet oder auch schon mal gesperrt. Der letzte Ausbruch war übrigens im Frühjahr 2018.
Wir halten am großen Parkplatz Pas de Bellecombe an und gehen ein kleines Stück zu Fuß auf dem Weg zum Krater Dolomieu. Denn hier beginnt der Wanderweg dorthin . Wir befinden uns jetzt auf einer Höhe von 2.354 m.
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So, wir sind wieder zu Hause und nun will ich den Bericht langsam zu Ende schreiben.

Schon am 31.12. zeichnete sich ab, dass es mit meinem Husten und einer Wanderung zum Krater des Piton de la Fournaise nicht klappen wird. Ich war doch schon ganz schön angeschlagen. Da wir aber in der Nähe waren, wollte ich mir wenigstens den Weg bis zum Startpunkt anschauen und hoffte, einen Blick auf den Vulkan zu erhaschen.
So bogen wir bei Bourg Murat in Richtung Vulkan ab. Im Netz hatte ich schon Schauermärchen über die Zufahrt gelesen. Nun waren wir gespannt.
Was für eine tolle Landschaft und wir hatten Glück mit dem Wetter, wir waren begeistert und die Straße bisher in einem einwandfreien Zustand.
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Sven ist taubblind, er will aber die 800 Kilometer des Jacobsweg ab Saint-Jean-Pieds-de-Port bis nach Santiago de Compostela gehen. Akribisch hat er sich vorbereitet und ein wechselndes Team von Taubblinden-Assistentinnen (TBA) wird ihn auf diesen Weg begleiten und zur Seite stehen. Ebenso ist dann auch noch ein Filmteam am Anfang und am Ende der Wanderung dabei. Die Filmemacherin Susanne entschied sich jedoch dafür, die ganze Reise zu begleiten und zu dokumentiern, denn schnell zeigten sich die ersten die Konflikte zwischen Sven und den TBAs.
Sven ist jedoch in seiner Welt gefangen, er leidet unter der Einsamkeit und wünscht sich nicht nur Assistenz, sondern möchte mehr. Einerseits betont er immer wieder, dass er der Arbeitgeber ist, wirft den Assistentinnen aber vor, wenn sie sich am Abend treffen und ihn praktisch außen vorlassen. Zumindest fühlt er das so. Er möchte tagsüber bestimmen und am Abend sollen sie Freunde sein.
Es ist keine leichte Kost und manchmal war ich drauf und dran abzuschalten. Auch die TBAs, es waren immer drei, die ihn begleiteten, hatten ihre Probleme mit den oft ungerechten Vorwürfen von Sven klar zu kommen. Sie konnten ihn nicht immer erreichen. So blieb es nicht aus, dass die Anspannung im Team wuchs und manche TBA doch frühzeitig nach Hause flog.
Angekommen in Santiago stellt Sven fest, dass ihm der Weg einfach nichts gebracht hat. Er bleibt weiterhin in seiner Welt gefangen.
Der Film ist in der Mediathek von 3SAT zu sehen:
Eine Armlänge WeltViele Grüße
Petra -
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Dann sind wir wieder auf der N3, die von Saint-Benoît nach Saint Pierre führt. In La Plaine des Palmistes machen wir dann unseren ersten Kaffeestop bei einem Café au Laît und einem frisch gemachten Käsebaguette.
Ach so vorher sehen wir noch diese alte Suspensionbridge, wir halten da aber nicht an.
Fortsetzung folgt!
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Friedrich hat sich wieder ein Straßchen ausgesucht...
Wir wollen ja nicht zweimal dieselbe Strecke fahren, so biegen wir noch vor St Rose in die Berge ab und fahren erst die D57 und später die D3, die uns dann wieder auf die N3 führt.Es war eine tolle Strecke un führte uns zwischen vielen Zuckerrohrfeldern entlang. Enge steile Kurven, wir habenauf der ganzen Strecke nur ein anderes Fahrzeug getroffen,
Nur diese Schilder, die alle paar Kilometer zu sehen waren, haben uns schon etwas irritiert, denn wir wussten nicht, was sie bedeuten. Das war vielleicht gut so, sonst wären wir nicht so unbedarft gefahren. Es wird auf mögliche Überschwemmungen hingewiesen. Was das bedeutet haben wir dann später mal mitbekommen, wenn innerhalb von Minuten alles vollläuft.
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Das Wetter passte und wir hatten traumhafte Aussichten. Unten angekommen konnte man noch weiter über die Felsen klettern, bis man an einen Sandstrand kam. Bei 30 Grad wird natürlich jeder Weg etwas schweißtreibend.
Wir machten eine kleine Pause und ich hatte das Glück und konnte den Rotohrbülbül (Pycnonotus jocosus)) eine ganze Weile beobachten. Er ist allerdings kein heimischer Vogel, sondern wurde "eingeschleppt".
Dann fuhren wir weiter zu den Lavafeldern und ich machte noch einmal ein paar Bilder.
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