Beiträge von Petra

    Kathrin, dadurch, dass die anderen genau solche Themen gerne fotografieren, gehe ich da gerne mal mit und lerne noch hinzu. Das ist dann auch mal was anderes. Tina wohnt hier in der Nähe und Du weißt, zu zweit macht es auch oft mehr Spaß!

    Viel Spaß in der Sächsischen Schweiz und klar leichter Nebel mit Bodenfrost! Was willst Du dort fotografieren?

    Der letzte Abend im Camp. Auch dort gibt es eine Überraschung für unse. Erst sitzen wir gemütlich an der Feuerstelle, ich trinke einen Gin Tonic und dann gab es ein großes Buffet nur mit typischen afrikanischen Gerichten. Es schmeckte wunderbar!

    Dann gaben die Masai eine Tanzdarbietung mit Gesang. Sie tanzten auch den Sprungtanz! Toll!

    Es war zu dunkel, um Fotos zu machen, ich habe aber den Gesang mit Video aufgenommen. Da werde ich einiges von verwerten.

    Ein schöner letzter Abend, am nächsten Morgen stand aber noch ein Morning-Game-Drive auf dem Plan.

    Am Abend packte ich schon mal einige Sachen zusammen, damit es am Morgen nicht ganz so hektisch wird.

    Erst dachte ich, wir fahren zurück ins Camp. Jedoch wurden wir gefragt, ob wir noch ein Foto machen wollten. Na klar, warum nicht, dann hieß es aussteigen. Wirklich hier? Ja, genau hier. Der andere Jeep mit Claudia und Ralf kam auch an.

    Dann wurde eine Decke rausgeholt, Gläser aufgestellt, Weinflaschen aufgestellt und Chips hingelegt.

    Es gibt einen Sundowner in der Masai Mara, wie finde ich denn das? Das ist die Überraschung schlechthin.

    Ein kleines Problem, denn wenn man Wein trinken möchte, dann sollte man auch einen Korkenzieher einstecken... Erst standen wir ein wenig ratlos herum, aber dann kam Claudia, sie hatte einen Korkenzieher dabei. Da stand nun dem Sundowner nichts mehr im Wege und das bei dieser Kulisse. Wir waren hin und weg.

    Diese Gelegenheit nutzten wir wir dann auch und gaben den Guides unsere Trinkgelder. Wir hatten zusammengelegt und jeweils einen Umschlag hübsch beschrieben und das Trinkgeld hineingelegt. So konnten wir uns bedanken und ja man sah, wie sie sich freuten. Damit haben sie nicht gerechnet.

    Leider hat man dann ja die Geisterbilder... Wir haben oft nette Touristen gefunden, die auch mal 1 - 2 Minuten gewartet haben. Ich hatte noch das 50er mit, es kam aber nicht zum Einsatz, ebenso nicht das 17-55 mm.

    Ja ich habe immer mit 10 -22 mm fotografiert. Es hätte auch mal mehr sein können, aber ich war zu faul zum Wechseln, außerdem ist das bei Regen nicht so toll.

    Ja, ich habe das Stativ mitgeschleppt. Das ist auch unbedingt notwendig, um solche Bilder zu bekommen.

    Die Einstellung für die Nachtfotos waren: niedrigste ISO-Einstellung, das war bei meiner 7D Mark II 100 ISO. Die Blende habe ich oft 13 genommen, aber immer mindestens 8. Ich habe auf AV gestellt und natürlich auf Einzelaufnahme. Die Belichtungszeit war je nach Lage relativ lang, von wenigen Sekunden bis zu 25 Sekunden.

    Langzeitaufnahmen machen Spaß!

    Zum Schluss fehlte eigentlich noch das Rathaus mit dem Roland und die Bremer Stadtmusikanten.

    Nee, das hat nicht geklappt, es waren Massen unterwegs, ganz viele Gruppen mit ihren Nachtwächtern, der laut und lange schaurig schöne Geschichten erzählte. Da haben wir uns gesagt, lieber eine anderes Mal, Bremen ist ja nicht so weit weg.

    Noch schnell an eine Dönerbude und eine Portion Pommes, natürlich rot-weiß verputzt und dann hieß es wieder ab nach Hause, natürlich wieder mit den Fußball-Fans. Obwohl Bremen ja nicht so glorreich gespielt hat, war die Stimmung im Zug super bei den Werder-Fans.

    Das wars dann, ich komme ganz sicher mal wieder!

    Viele Grüße
    Petra

    Bissel witzig war es schon, wenn wir dann in den engen Gassen mit unseren Stativen standen und viele erwartungsvoll in die Kamera schauten. Nur wir wollten ja möglichst leere Straßen haben und mussten sehr geduldig sein.

    Zwischen durch gab es dann einen leckeren Glühwein, da ich nicht mehr fahren musste, sogar mit Schuss, mhmmm...

    Zwischendurch gab es im Engel, einem Weincafé eine kleine Stärkung, der Flamkuchen und die Tomatensuppe wurden sehr gelobt, für Wein war es zu dieser Stunde noch zu früh.

    Die Sonne ging unter und der Regen kan, mehr oder weniger. Was ich nicht bedacht/beachtet habe, waren die Regentropfen auf meiner Linse. ;(

    Eine Bekannte fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, mit nach Bremen zu kommen, sie plante einen Fotowalk mit dem Titel: Bremen by Night.

    Der Termin passte und ich wollte ganz beqzúem mit dem Zug fahren. Bremen lässt sich nämlich mit dem Niedersachsen-Ricket auch noch günstig erreichen. Ich musste nur einmal in Wunstorf umsteigen.

    Was wir nicht wusten war, dass ausgerechnet an diesem Tag in Bremen ein Fußballspiel stattfand. So wurden wir von meist Bremer Fans während der Hin- und auch Rückfahrt bestens unterhalten und voll war es natürlich aus.

    Wir waren zu fünft und darunter zwei Bremerinnen, die sich bestens auskannten. Was für ein Glück. In früheren Jahren war ich oft dienstlich in Bremen und klar so einige Ecken kannte ich auch, aber wo man nun gut fotografieren kann, das natürlich nicht.

    Einzig allein das Wetter hielt sich nicht. Wir hatten uns zwar ein wenig Regen gewünscht, damit am Abend die Steine schön glänzen würden, aber doch nicht so viel.

    11. Teil: Bay of Plenty – Whakaari

    Zitat

    Am Morgen sprach uns eine junge Frau aus Frankfurt an. Sie nutzt – wie viele andere junge Paare – die Elternzeit für eine zweimonatige Rundreise in Neuseeland. Der jungen Familie gefällt es am anderen Ende der Welt.


    Weit kamen wir an diesem regnerischen Tag nicht, denn unser Blog beschäftigte uns – Artikel mit Fotos hochladen und den nächsten Artikel schreiben. Da kam uns der einsame Freedom Platz in Katikati gerade recht. Ein Angler machte seinen Parkplatz mit Blick auf das Watt für uns frei, total nett!

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!