Beiträge von Petra
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Noch ist es dunkel, als wir aus dem Camp hinausfahren. Trotz der zwei Jacken und dem T-Shirt fröstel ich leicht, denn wir haben die Fenster im Jeep geöffnet und das Dach ist auch oben.
Es wird langsam hell und irgendwann kriecht auch die Sonne über den Horizont, ein tolles Schauspiel.
Auf dem ersten Bild seht Ihr ein Topi - Damaliscus lunatus - Leierantilope
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Erhol Dich ein wenig, ich bin gespannt, was Du alles erlebt hast! Ja, manchmal stellt man sich eine Reise anders vor. Du wirst sicher auch noch lange davon zehren!
VIele Grüße
Petra -
Tanzania muss auch schön sein.
Und ich kann auch verstehen, dass man Angst vor den Veränderungen hat. Die gibt es aber leider überall. Ich habe ja von dem Land herzlich wenig gesehen, weil ich mich ganz auf die Tierfotografie gestürzt habe. Daher gehe ich davon aus, dass sich in dieser Hinsicht nicht allzuviel verändert hat. Wobei ich schon gehört habe, dann die Savannenlandschaft jedes Jahr anders aussieht, je nach Wetterlage ist sie mal trocken und auch mal grün. Zwei der Teilnehmer waren nämlich schon einmal hier und zwar zur selben Zeit und hatten eine völlig andere Landschaft vor sich. -
Was auch immer in der Nacht um mein Zelt herumschlich und auch mal daran gekratzt hat, ich weiß es nicht, denn ich habe einfach nicht nachgeschaut. Stellt euch vor, ich öffne den Reißverschluss und schaue in die Augen eines Hippos oder gar von einem Löwen. Da bekäme ich ja einen Herzanfall.
Pünktlich um 5:20 am nächsten Morgen werde ich geweckt. Ich springe aus dem Bett, mache das Licht an, ziehe meine Klamotten an und dann gehe ich hinaus in die Dunkelheit und setze mich an den Tisch auf der Terrasse, denn dort steht mein "Morning-Tea" mit ein paar Küchlein.
Ein klein wenig unheimlich finde ich das schon, denn auch jetzt hört man irgendwelche Geräusche. Eine Taschenlampe blitzt auf und der Lichtschein schweift über die Büsche und die Bäume am Rande des Flusses. Da bin ich beruhigt, denn ich habe den Massai nicht gesehen, der hier wacht.
Ich trinke meinen Tee, esse die Kekse und schaue kurz ins Netz, was es hier und bei Erhard Neues gibt

Dann muss ich aber auch schon los, denn wir treffen uns um 5:50 Uhr bei den Fahrzeugen. Um 6 Uhr geht es los, wer nicht pünktlich ist, darf im Camp gemütlich frühstücken und hätte Zeit ein paar Bilder zu bearbeiten. Aber, wer will das schon?
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Eine schöne Rückreise kiki.

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Alle paar Jahre wieder: Adobe hat wieder ein zwei neues Programme rausgebracht:
Adobe Photoshop Elements 2019 und Adobe Premiere Elements 2019
Es gibt wieder einige Neuerungen, die die Bearbeitung von Bildern und Videos einfacher machen. Zum Beispiel kann man ganz einfach geschlossene Augen "öffnen", besser freistellen und vieles mehr. Besonders gut gefällt mir, dass man jetzt wirklich schnell und bequem Collagen erstellen kann:
Bei der Videobearbeitung gibt es auch für mich einige Neuerungen, die die Bearbeitung vereinfachen.
Viele Grüße
Petra -
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Noch ein kleiner Clip von diesem Tag. Ich habe festgestellt, dass der Firefox bei der Wiedergabe zickt, aber mit Microsoft Edge wird das Video abgespielt.
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Zwischendurch ein kleiner Clip, wie immer ist die Datenmenge recht groß, das heißt unter Umständen muss das Video erst einmal abgespult sein. Wer einen schwachen Rechner hat, der muss mit abgehackter Wiedergabe rechnen.
The sleeping lion - der schlafende Löwe
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Ich war begeistert! So viele Löwen, so nah, das hätte ich nicht gedacht. Zum Sonnenuntergang sehen wir dann ganz malerisch eine Elefantenfamilie.
Die Dunkelheit kommt pünktlich und es geht rasend schnell. Wir fahren wieder zurück. Ich werde von einem Masai zu meinem Zelt begleitet, dann nehme ich eine Dusche, lade meine Bilder runzter, lade die Akkus auf und gehe aus dem Zelt. Noch bevor ich die Kuhglocke erreiche, steht schon der Masai mit seinem Speer und Taschenlampe vor mir und holt mich ab.
Bevor es zum Abendessen geht, nehme ich einen Drink am Lagerfeuer. Dann kommt der Koch und erzählt uns, was es alles zum Abendessen gibt. Es ist köstlich! Irgendwann habe ich auch mal ein Bild gemacht, aber an diesem Abend nicht.
Nach dem Essen werde ich zu meinem Zelt begleitet. Die erste Nacht schlafe ich doch sehr unruhig. Ich höre die Tiere, die ums Zelt herumschleichen, überlege ob sie vielleicht doch ins Zelt reinkommen, ab und zu brüllen die Hippos, irgendwann schlafe ich ein und wache durch unheimliche Geräusche wieder auf...
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Was war ich gespannt auf unsere erste Ausfahrt. Schnell merkt man, wer nicht vorbereitet ist, verliert. Der Fotoapparat muss parat liegen, Karte formatiert, und die wichtigsten Einstellungen vorbereitet.
Die Wege im Park sind abenteuerlich, man fährt durch stinkige felsige Gewässer, immer in Habacht-Stellung, denn da will ich nicht hineinkippen. aber unsere Fahrer haben es drauf, sie sind einmalig, nicht nur Könner beim Fahren sondern auch Meister im Aufspüren von den Tieren.
Die ersten Löwenbilder:
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Kathrin , bin doch ein Nachtmensch...

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Ja, ich bin zufrieden, das ist doch eine tolle Location. Ein wenig bin ich auch aufgeregt, denn ich frage mich schon, bin ich hier sicher? So ganz alleine in einem Zelt? Ich verabschiede den Room-Steward, packe ein paar Sachen aus und dann gehe ich zum Restaurantzelt. Die Wege sind gut markiert, wir bekommen ein verspätetes Mittagessen, es schmeckt köstlich und vor allem, es gibt ganz viel Vegetarisches.
Was sind das alles für Eindrücke... Viel Zeit bleibt nicht, denn der erste Gamedrive wartet. Wir sind zu viert und haben zwei große Autos. Klar, ich fahre mit Karin und Christian Röschert, unser Workshopleiter fährt abwechselnd mal mit uns und mal mit Claudia und Ralf.
So haben wir jeder eine ganze Reihe im Auto für uns und können nach rechts oder links fotografieren, je nachdem wo es was zu fotografieren gibt. Außerdem können wir auch oben aus dem Auto fotografieren, denn das Dach ist hochgelegt.
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