ZitatEs ist eine Spendenaktion für syrische Kinder von Brigitte in Zusammenarbeit mit der Organisation Save the Children.
Der Preis für das Paket: 45 Euro, davon gehen 10 Euro in die Nothilfe von Save the Children für syrische Flüchtlingskinder.
Am 10. Dezember ist der internationale Tag der Menschenrechte und jeder der an diesem Tag den Schal trägt, setzt ein Zeichen der Solidarität für syrische Flüchtlingskinder.
Beiträge von Petra
-
-
-
Zur Zeit stricke ich den Schal fürs Leben 2018. Dieser wird im Falschen Patentmuster gestrickt. Eigentlich ist das Muster einfach zu stricken, wenn man nicht wie ich immer wieder denselben Fehler einbaut.
Man braucht immer eine ungerade Maschenzahl!
Ich nehme der Einfachheit halber Bezug auf meinen angefangenen Schal.
Die erste Masche wird immer links abgehoben, also liegt der Faden vor der Masche. Dann strickt man eine Masche rechts, man sagt auch Doppelte Randmasche dazu. Nun folgt das Muster 2 rechts, 2 links, die Reihe endet immer mit nur einer Masche rechts, dann folgt wieder die doppelte Randmasche: die vorletzte Masche wird links abgehoben und die letzte Masche rechts gestrickt.
Ich sage mal gleich, wo ich zunächst immer einen Fehler gemacht habe. Ich habe die vorletzte Masche nicht nur links abgehoben, sondern den Faden auf der Nadel gelassen, so hatte ich bei der Rückrunde eine Masche mehr. Das Muster passte nicht mehr und mit jeder Rückreihe ging die Maschenzahl hoch.

Die Rückreihe geht einfach, denn sie wird genau wie die Hinreihe gestrickt:
1. Doppelte Randmasche
2. Muster also 2 re, 2 li
3. Doppelte Randmasche
Wichtig, es wird nicht so gestrickt wie die Maschen erscheinen! Somit ist dann nur jede 4. Masche durchgängig rechts gestrickt.
Mir gefällt das Muster!
-
Die ersten Reihen sind gestrickt. Es hat mal wieder etwas länger gedauert, ehe ich das Muster kapiert hatte. Es wird im Falschen Patentmuster gestrickt. Das erkläre ich noch.
Angeschlagen habe ich 37 Maschen in Grün-meliert und ich stricke in der angegebenen Farbfolge, im Moment im Wechsel mit Lila-Blau.
Die ersten 8 Reihen habe ich 4 x aufgeribbelt, weil ich einfach falsch gestrickt habe, dann fiel endlich der Groschen. Ich stricke mit Nadelstärke 7, das geht flott von der Hand.
Eine Maschenprobe habe ich nicht gemacht, ich meine für einen Schal ist es mir egal, ob er einen Zentimeter breiter oder enger, oder länger wird.

Hier ein erstes Bild:
-
Ich habe es wieder gemacht und mir das Paket von Brigitte bestellt. Die Tage werden kürzer, mein Pulli ist fertig, da würde ich gerne an den langen Abenden stricken, denn nur vor der Glotze hängen, das kann ich nicht, wobei wir ja noch nicht einmal ein Fernseher haben, sondern wenn nur übers Laptop gucken.
Nach wie vor finde ich die Idee gut und ich werde am 10 Dezember stolz den hoffentlich fertig gestrickten Schal tragen.
2016 habe ich auch mitgemacht, siehe hier!
-
-
Der Pullover ist fertig. Ich habe jetzt einen Stehkragen gestrickt und dann habe ich noch ein neues Bündchen angestrickt. Nun muss ich noch die Fäden vernähen und dann kann der Winter kommen.
Ein Bild gibt es in den nächsten Tagen.
-
-
-
Um halb vier ging es dann wieder auf Fotopirsch.
Hier habe ich Bilder von einem Sattelstorch (in Deutschlandfarben ;-)) - Saddle-billed Stork - Ephippiorhynchus senegalensis, wir hatten Glück, sie kamen gerade angeflogen und ließen sich vor unserer Kamera nieder.
Männliche und weibliche Tiere lassen sich gut unterscheiden. Das Männchen hat schwarze Augen, das Weibchen gelbe.
-
Ich habe erst nur Jenni und Lucas das Armband gegeben und Jenni den Ring, die Ketten bekommen sie zu Weihnachten und die beiden anderen Enkeltöchter bekommen alles erst Weihnachten.Das ist dann immer eine kleine Zugabe zu den Geldgeschenken.
Ach so, ich habe ja auch noch einen Ring für die Mädels aus Holz gekauft. Na klar, sie haben sich sehr gefreut. -
Wie immer fuhren wir zum Mittagessen zurück ins Camp. Die Pause tut auch gut, schließlich waren wir ja schon wieder 7 Stunden auf Fotopirsch gewesen. Nachdem wir gegessen haben, besuchten wir das Little Mara Camp, es ist nur einen kleinen Spaziergang von unserem Camp entfernt. Auch hier gibt es nur 12 Zimmer/Zelte, also klein und überschaubar. Natürlich durften wir nicht alleine dorthin gehen und bekamen Begleitschutz.
Der Grund, weshalb wir hierher wollten, waren die Souvenirs, die wir uns anschauen wollten. Beide Camps unterstützen oder haben Projekte ins Leben gerufen, um Masai-Frauen zu helfen. Diese stellen nämlich wunderschöne Souvenirs her. Für meine Enkeltöchter habe ich kleine Ketten erstanden, die aus alten CDs hergestellt wurden. Ich wollte mir einen Gürtel kaufen, wunderschön mit kleinen Perlen besetzt. Obwohl ich mich eigentlich nicht als zu dick empfinde, war meine Taille jedoch nicht für diese schmalen kleinen Gürtel gedacht. Ich bekam ihn einfach nicht zu. Schade, aber es gab noch viele andere Dinge, die ich und Karin einkauften, Taschen, Armbänder, Decken...
-
7. Teil: Die Nordspitze
ZitatUnser nächstes Zwischenziel war ein Freedom Campingplatz am Tokerau Beach an der Doubtless Bay auf der Karikari Peninsula. Wir staunten nicht schlecht, als wir nach der Fahrt auf der Schotterstraße am traumhaften Dünenplatz ankamen. Es standen schon einige Camper gut verteilt in den Dünen. Wir gesellten uns hinzu, gingen am Strand spazieren und ließen den Tag Revue passieren.
PS. Alle Bilder in diesem Bericht copyright: Werner Knopp
-
5. Teil: Von Auckland bis Kawakawa
ZitatNun sind wir schon zwei Wochen mit dem Wohnmobil unterwegs und haben so viel gesehen und erlebt, dass ich gar nicht weiß, wie ich diesen Bericht verfassen soll. Das schon einmal vorweg: Das Zertifikat „Self-Contained“ hat sich schon – im wahrsten Sinne des Wortes – bezahlt gemacht.
6. Teil: Die Wiege Neuseelands
ZitatBei sommerlichen 21° setzten wir unsere Fahrt zu der viel beschriebenen Bay of Islands fort, eine kurze abenteuerliche Fahrt. So steht es in meinem persönlichen Tagebuch. Wenn ich jedoch an einige spätere Strecken denke, ließ sich alles noch steigern. Werner muss sich voll auf den Straßenverlauf konzentrieren; Fotografieren während der Fahrt – wie in Amerika – das ging gar nicht.
-
Es geht weiter mit den Berichten meiner Schwester und den Bildern von meinem Schwager:
3. Teil: Auckland
ZitatEine Stadtbesichtigung zu Beginn unserer Neuseelandreise? Das war nicht das, was uns vorschwebte, aber wir hatten drei (…daraus wurden vier) Tage Zeit, bis wir unser Wohnmobil übernehmen konnten. Also gingen wir es langsam an. Das Frühstück im Hotel bestand aus Kaffee und einer Plastikbox mit Zwieback, Müsli, Milch, Marmelade etc., alles schön abgepackt in Plastik. Low Budget eben!
4. Teil: Abholen des Campers
ZitatDer Wecker klingelte am Dienstag um 6 Uhr, aber wir waren schon vorher wach. Es war recht ungemütlich draußen, regnerisch und nur 13° und es sollte auch so kühl und nass bleiben, bis auf einige Unterbrechungen. Wir gingen zu Fuß mit unserem Gepäck zum Hafen und wurden dort um 7.30 Uhr schon von Jason erwartet. Nach der Passkontrolle fuhr er uns zum Wohnmobil. Juchhu!!! Wir nahmen es in Augenschein, alles war in Ordnung, nur der Ersatzschlüssel fehlte. (Später fand Werner ihn hinter der Heizung unter dem Sitz.)
-
-
-
Hier die Videoclips zu den Bildern:
Impalas:
Nilpferde:
Krokodile:
-
Auch die Krokodile liegen faul im Wasser. Was das eine Krokodil (Bild 2) auf dem Rücken hat, sind keine Algen, sondern es sind die Ausscheidungen der Flusspferde also Flusspferdk*cke.

Auf dem letzten Nildpferdfoto sieht man den fleißigen Helfer einen Rotschnabel-Madenhacker - Red-billed Oxpecker - Buphagus erythrorhynchus
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!