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  1. Forum von petra-kaiser.de
  2. Petra

Beiträge von Petra

  • Kommentare zum Reisebericht: Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 12. Oktober 2018 um 14:46

    Tanzania muss auch schön sein. :) Und ich kann auch verstehen, dass man Angst vor den Veränderungen hat. Die gibt es aber leider überall. Ich habe ja von dem Land herzlich wenig gesehen, weil ich mich ganz auf die Tierfotografie gestürzt habe. Daher gehe ich davon aus, dass sich in dieser Hinsicht nicht allzuviel verändert hat. Wobei ich schon gehört habe, dann die Savannenlandschaft jedes Jahr anders aussieht, je nach Wetterlage ist sie mal trocken und auch mal grün. Zwei der Teilnehmer waren nämlich schon einmal hier und zwar zur selben Zeit und hatten eine völlig andere Landschaft vor sich.

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 12. Oktober 2018 um 13:34

    Was auch immer in der Nacht um mein Zelt herumschlich und auch mal daran gekratzt hat, ich weiß es nicht, denn ich habe einfach nicht nachgeschaut. Stellt euch vor, ich öffne den Reißverschluss und schaue in die Augen eines Hippos oder gar von einem Löwen. Da bekäme ich ja einen Herzanfall.

    Pünktlich um 5:20 am nächsten Morgen werde ich geweckt. Ich springe aus dem Bett, mache das Licht an, ziehe meine Klamotten an und dann gehe ich hinaus in die Dunkelheit und setze mich an den Tisch auf der Terrasse, denn dort steht mein "Morning-Tea" mit ein paar Küchlein.

    Ein klein wenig unheimlich finde ich das schon, denn auch jetzt hört man irgendwelche Geräusche. Eine Taschenlampe blitzt auf und der Lichtschein schweift über die Büsche und die Bäume am Rande des Flusses. Da bin ich beruhigt, denn ich habe den Massai nicht gesehen, der hier wacht.

    Ich trinke meinen Tee, esse die Kekse und schaue kurz ins Netz, was es hier und bei Erhard Neues gibt :)

    Dann muss ich aber auch schon los, denn wir treffen uns um 5:50 Uhr bei den Fahrzeugen. Um 6 Uhr geht es los, wer nicht pünktlich ist, darf im Camp gemütlich frühstücken und hätte Zeit ein paar Bilder zu bearbeiten. Aber, wer will das schon?

  • Moin Moin aus Warnemünde

    • Petra
    • 12. Oktober 2018 um 00:55

    Eine schöne Rückreise kiki. :)

  • Adobe Photoshop Elements 2019 und Adobe Premiere Elements 2019

    • Petra
    • 11. Oktober 2018 um 19:01

    Alle paar Jahre wieder: Adobe hat wieder ein zwei neues Programme rausgebracht:

    Adobe Photoshop Elements 2019 und Adobe Premiere Elements 2019

    Es gibt wieder einige Neuerungen, die die Bearbeitung von Bildern und Videos einfacher machen. Zum Beispiel kann man ganz einfach geschlossene Augen "öffnen", besser freistellen und vieles mehr. Besonders gut gefällt mir, dass man jetzt wirklich schnell und bequem Collagen erstellen kann:

    Bei der Videobearbeitung gibt es auch für mich einige Neuerungen, die die Bearbeitung vereinfachen.

    Viele Grüße
    Petra

  • Wortkette der Assoziationen II

    • Petra
    • 11. Oktober 2018 um 18:28

    Auto

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 11. Oktober 2018 um 18:06

    Noch ein kleiner Clip von diesem Tag. Ich habe festgestellt, dass der Firefox bei der Wiedergabe zickt, aber mit Microsoft Edge wird das Video abgespielt.

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 11. Oktober 2018 um 13:05

    Zwischendurch ein kleiner Clip, wie immer ist die Datenmenge recht groß, das heißt unter Umständen muss das Video erst einmal abgespult sein. Wer einen schwachen Rechner hat, der muss mit abgehackter Wiedergabe rechnen.

    The sleeping lion - der schlafende Löwe

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 11. Oktober 2018 um 01:07

    Ich war begeistert! So viele Löwen, so nah, das hätte ich nicht gedacht. Zum Sonnenuntergang sehen wir dann ganz malerisch eine Elefantenfamilie.

    Die Dunkelheit kommt pünktlich und es geht rasend schnell. Wir fahren wieder zurück. Ich werde von einem Masai zu meinem Zelt begleitet, dann nehme ich eine Dusche, lade meine Bilder runzter, lade die Akkus auf und gehe aus dem Zelt. Noch bevor ich die Kuhglocke erreiche, steht schon der Masai mit seinem Speer und Taschenlampe vor mir und holt mich ab.

    Bevor es zum Abendessen geht, nehme ich einen Drink am Lagerfeuer. Dann kommt der Koch und erzählt uns, was es alles zum Abendessen gibt. Es ist köstlich! Irgendwann habe ich auch mal ein Bild gemacht, aber an diesem Abend nicht.

    Nach dem Essen werde ich zu meinem Zelt begleitet. Die erste Nacht schlafe ich doch sehr unruhig. Ich höre die Tiere, die ums Zelt herumschleichen, überlege ob sie vielleicht doch ins Zelt reinkommen, ab und zu brüllen die Hippos, irgendwann schlafe ich ein und wache durch unheimliche Geräusche wieder auf...

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 11. Oktober 2018 um 00:53

    Noch einmal Löwen:

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 11. Oktober 2018 um 00:43

    Es sieht immer alles so einfach aus, aber wir haben zwischendurch ganz schöne Wartezeiten.

    So entdeckten wir die Bienenfresser - Little Bee-eater - Merops pusillus - Zwergspint

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 11. Oktober 2018 um 00:37

    Wir wechseln immer mal wieder die Location. Schade, ich hätte meine GPS-Auzeichnung anstellen sollen, habe ich aber nicht gemacht. Dann hätte ich jetzt gewusst, wo wir überall gewesen sind. Egal, ist ja nicht so wichtig.

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 11. Oktober 2018 um 00:27

    Wir haben wirklich viel Glück mit den Löwen, wenn man bedenkt, dass sie 20 Stunden am Tag schlafen, aber an diesem Tag haben wir sie oft gesehen und das nicht nur schlafend.

    Irgendwann sah es so aus, als wollten sie auf Jagd gehen, aber dann drehten sie sich doch um und legten sich wieder nieder.

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 11. Oktober 2018 um 00:22

    Bild 1: Scaly Francolin - Pternistis squamatus

    Bild 2: Helmeted guineafowl - Numida meleagris - Helmperlhuhn

    Bild 3: Kirk's Dik Dik - Zwergantilope - Modaqua kirkii

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 11. Oktober 2018 um 00:00

    Was war ich gespannt auf unsere erste Ausfahrt. Schnell merkt man, wer nicht vorbereitet ist, verliert. Der Fotoapparat muss parat liegen, Karte formatiert, und die wichtigsten Einstellungen vorbereitet.

    Die Wege im Park sind abenteuerlich, man fährt durch stinkige felsige Gewässer, immer in Habacht-Stellung, denn da will ich nicht hineinkippen. aber unsere Fahrer haben es drauf, sie sind einmalig, nicht nur Könner beim Fahren sondern auch Meister im Aufspüren von den Tieren.

    Die ersten Löwenbilder:

  • Kommentare zum Reisebericht: Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 10. Oktober 2018 um 23:42

    Kathrin , bin doch ein Nachtmensch...:P

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 10. Oktober 2018 um 23:39

    Ja, ich bin zufrieden, das ist doch eine tolle Location. Ein wenig bin ich auch aufgeregt, denn ich frage mich schon, bin ich hier sicher? So ganz alleine in einem Zelt? Ich verabschiede den Room-Steward, packe ein paar Sachen aus und dann gehe ich zum Restaurantzelt. Die Wege sind gut markiert, wir bekommen ein verspätetes Mittagessen, es schmeckt köstlich und vor allem, es gibt ganz viel Vegetarisches.

    Was sind das alles für Eindrücke... Viel Zeit bleibt nicht, denn der erste Gamedrive wartet. Wir sind zu viert und haben zwei große Autos. Klar, ich fahre mit Karin und Christian Röschert, unser Workshopleiter fährt abwechselnd mal mit uns und mal mit Claudia und Ralf.

    So haben wir jeder eine ganze Reihe im Auto für uns und können nach rechts oder links fotografieren, je nachdem wo es was zu fotografieren gibt. Außerdem können wir auch oben aus dem Auto fotografieren, denn das Dach ist hochgelegt.

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 10. Oktober 2018 um 23:32

    Irgendwann erreichen wir den Nationalpark Masai Mara. Es gibt eine Kontrolle, draußen laufen Straßenhändlerinnen und versuchen uns Sachen zu verkaufen. Wir halten die Fenster geschlossen, jetzt wollen wir nichts kaufen.

    Nachdem wir in den Park gefahren sind, staunen wir, denn schon sehen wir die ersten Tiere. Boah, warum halten wir nicht an? Ok, noch nicht, wir wollen erst einmal im Camp ankommen und der Weg dorthin ist noch lang. Ich bin total begeistert, Karin natürlich auch, wir schauen und staunen und lassen uns durchschütteln.

    Nach mehr als 6 Stunden erreichen wir unser Ziel. Wir sind angekommen. Für die kommende Woche ist das Mara Bush Camp unser Zuhause.

    Wir werden herzlich begrüßt und man erklärt und so einiges. Vor allem ist wichtig, dass es keine Zäune um das Camp gibt. Jedes Tier kann überall hin und somit dürfen wir in der Dunkelheit nur in Begleitung auf dem Gelände gehen.

    Nach dem ersten Willkommensgetränk werden wir zu unseren Zelten gebracht. Ja wir schlafen in Zelten!

    Ich habe das Zelt Nr. 8, Karin ist im Zelt Nr. 5 untergebracht. Es ist schon eine üppige Unterkunft,ich habe viel Platz, ein großes Doppelbett und ein Einzelbett, prima um darauf meine ganzen Fotosachen abzustellen. Dann gibt es eine kleine Technikecke mit vielen Steckdosen und USB-Zugängen.

    Weiter hinten im Zelt gibt es eine Toilette, eine Dusche und eine Waschecke, sowie ein Schrank mit einem Tresor.

    Ich bin heilfroh, dass ich eine Toilette im Zelt habe und nicht des Nachts raus muss. Bei der Begrüßung hat man nämlich (scheinbar scherzhaft) erklärt, dass man einen Spaten bekommt und dann hinter dem Zelt seine Sachen erledigen muss. Ich habe batürlich mit keiner Wimper gezuckt, als ich das hörte, war aber nicht so glücklich darüber. Als ich dann das Klo im Zelt sah, file mir doch ein kleiner Stein herunter.

    Ich hatte ein Walkie Talkie im Zelt für Notfälle und eine Taschenlampe, die man durch Drehung einer Kurbel aufflädt.

    Draußen auf der Terrasse gibt es eine große Kuhglocke, wenn ich irgendwohin gehen möchte, klingel ich und schon kommt ein Masai mit Speer bewaffnet und begleitet mich.

    Auf der Terrasse gibt es Liegestühle und einen Sitzplatz mit Blick auf den Fluss.



  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 10. Oktober 2018 um 23:02

    Wir fahren weiter und die Straßen werden schlechter. Riesige Baustellen unterwegs, neue Straßen werden gebaut. Immer wieder werden Staubwolken aufgewirbelt. Der Fahrer hat manchmal Mühe etwas zu sehen und wir schließen ganz schnell die Fenster, damit der Staub uns nicht den Atem raubt.

  • Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 10. Oktober 2018 um 22:54

    Am nächsten Tag fahren wir pünktlich nach dem Frühstück um 7:30 h los. Knapp 300 Kilometer müssen wir bs zu unserem Camp mitten in der Masai Mara fahren.

    Gestern Abend haben wir noch zwei weitere Workshopteilnehmer kennengelernt, Claudia und Ralf.

    Zunächst müssen wir durch Nairobi fahren, der Verkehr ist grässlich, die Straßen noch gut. Dann kommen wir durch einige Dörfer. Ein erster Eindruck von Afrika.

    Irgendwann machen wir eine kleine Pause.

  • Kommentare zum Reisebericht: Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Petra
    • 10. Oktober 2018 um 22:26

    Die Kamera lag noch nicht mal im Rucksack, sondern im Zelt. Sie war nur ein Ersatz, falls die "gute" Kamera ausgefallen wäre. Besser ein schlechtes Bild als gar kein Bild, wäre die Devise gewesen. Einen Rucksack konnte man nicht auf dem Gamedrive muítnehmen, kein Platz...

    Ansonsten bin ich mit der Qualität der alten Kamera natürlich nicht so zufrieden wie mit der 7D Mark II. Die Fuji macht ja Spitzenbilder, damit bin ich sehr zufrieden vor allem mit der Lichtstärke, da kann die alte 7D nicht mithalten, daher habe ich die Landschaftsbilder mit der Fuji gemacht. WW-Bilder habe ich nicht viele gemacht, die Savanne ist einfach recht langweilig, kaum Abwechslung auch farblich nicht gerade berauschend.

    Ich habe wieder ein paar Bilder fertig!:love:

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