Beiträge von Petra

    Heike, die Reservierung läuuft ausschließlich über Goksöyr Camping. Ich kann die Tour nur empfehlen, sie war wirklich gut und es kommen auch nur 12 Touristen pro Fahrt mit. Ob man per Mail reservieren kann, ich weiß es nicht. Ich kann aber mal nachfragen.

    Wir waren bei den Papageientaucher, da könnt Ihr gespannt sein, so schön und so anstrengend, aber jeder Schweißtropfen hat sich gelohnt!

    Das Wetter wird immer besser, so ist das am Meer von einen auf den anderen Moment kann es umschlagen. (Für übermorgen wurde allerdings Sturm und Gewitter vorausgesagt)

    Zum Schluss habe ich noch ein paar Möwenfotos im Flug :) (Dreizehenmöwen, die auch hier brüten)

    Wir sahen noch Austernfischer, Mantelmöwe, Eissturmvogel und viele andere Arten.

    Jetzt wird Pause gemacht bis zum Aufstieg, ich bin begeistert...:thump:

    Wir fahren zu den verschiedenen Brutkolonien und haben vom Wasser aus eine gute Sicht.

    Die ersten Bilder sind auch gemacht, noch hat es nicht immer geklappt, aber wir werden die Tour morgen wiederholen und zwar um 19 Uhr!

    Die Plätze sind begehrt und sehr schnell vergeben. Buchung geht nur am Campingplatz. Hatte ich geschrieben, dass eine Fahrt 25 Euro pro Person kostet? Die sind aber gut angelegt.

    Wir sehen unheimlich viele Papageientaucher auf dem Wasser, sie sind sehr schwierig zu treffen, weil sie immer wegtauchen, Trottellummen (4), Tordalken (2) und Kormorane

    Um 13 Uhr waren wir dann an dem Anleger und stiegen in den kleinen Kutter. wir waren insgesamt zu zwölft. Johann der "Kapitän" spricht englisch und gibt uns viele Hinweise, hauptsächlich natürlich zu der Vogelwelt.

    Der Kutter tanzt ganz schön auf dem Wasser und ihr könnt euch vorstellen, dass dann das Fotografieren nicht so einfach ist. Der Ausschuss ist riesig.

    Heute haben wir uns erst einmal etwas auf der Insel umgeschaut. Sie ist ja nicht groß. Neben den vielen Hunderttausend Vögeln, die hier auf der Insel jedes Jahr brüten, leben um die 100 Menschen auf der Insel. Es gibt 2 Orte: Runde im Süden und Goksøyr im Osten. Ein kleine enge Straße führt bis nach Goksøyr (dort befindet sich ein Campingplatz) und dann ist Schluss, dann muss man wandern.

    Die Parkmöglichkeiten sind begrenzt, wenn der Parkplatz in Goksøyr voll ist, dann hat man Pech. Denn dort starten die Wanderungen zu den Beobachtungsplätzen. Der Weg ist sehr steil, wir wollen ihn nachher gehen. Jetzt während der Brutzeit darf man nur auf ausgewiesenen Wegen gehen, verständlich, die Tiere dürfen nicht gestört werden.


    Unsere Unterkunft ist in Runde, zu Fuß kann man natürlich auch ab hier gehen, aber das sind schon mehr als 3 Kilometer bis Goksøyr, da ist man ja schon vor dem Aufstieg fertig. ;)

    Heute morgen sind wir um 10 Uhr zum Campingplatz gefahren und haben uns nach Bootstouren erkundigt. Um 13 Uhr startet eine Tour hier in Runde am "Hafen". Das haben wir gebucht: zieht euch warm an, wurde uns noch gesagt. Stimmt, es ist kühl geworden und heute vormittag war es auch noch windig.

    Nett ist auch der kleine Tunnel auf der Insel, da ist nur für jeweils ein Fahrzeug in einer Richtung Platz. Man muss sich verständigen.

    Für den Abend haben wir dann den Aufstieg geplant, denn die Papageientaucher kommen erst sehr spät reingeflogen. Man sagte uns 20 Uhr ist einfach noch zu früh. Wir wollen dennoch um 18:45 h starten.

    Ihr merkt schon, der Tagesablauf kommt mir sehr entgegen, denn morgens ist noch nichts los.

    Wir haben uns gegen 11 Uhr in der Cafeteria vom Infocenter zu einem Kaffee getroffen und sind dann hier am Hafen in Runde eine Runde spazieren gegangen.

    Wir haben ein schönes Apartement im Miljøsenter, viel Platz und einen schönen Blick auf´s Meer. Friedrich hat seinen Lieblingsplatz schon gefunden.

    Karin, mit der ich mich hier auf Runde zum Fotografieren verabredet habe, ist gerade erst in Alesund gelandet. Später trafen wir uns hier und besprachen, was wir noch alles machen wollen. Das Wetter ist im Moment nicht ganz so wie es gerne hätten.

    Das war´s mal wieder für heute!

    Viele Grüße
    Petra

    Mit der Fahrerei wurde es etwas kniffelig, da wir manchmal nicht wussten, welche Richtung wir nehmen sollten. Aber das haben wir dann immer wieder rechtzeitig rausbekommen. Manchmal, wie hier, fuhr Friedrich einfach noch einmal den kreisel ab, um nachzuschauen, ob die Richtung stimmte. Und die GoPro nahm weiter auf...

    Dann kamen wir zu der letzten Tankstelle vor der Insel Runde, hier gibt es einen kleinen Coop-Laden, aber wir hatten ja schon eingekauft.


    In der nächsten Ortschaft machen wir unsere Mittagspause. Ich kaufe im Supermarkt eine Packung Kartoffelsalat und dazu gibt es Brot und eine Cola.

    Witzig, hier parken wieder bestimmt 5 Busse mit einem Kennzeichen aus Litauen.

    Die Touristen umringen uns und manch einer spricht auch etwas englisch. Sie freuen sich, dass wir von so weit herkommen und wollen wissen, ob wir ein "Couple" sind. Sie kommen aus Korea und als wir erzählen, dass wir auch schon in Seoul waren, sind sie hin und weg. Aber wir klären auf, mit dem Flugzeug und nicht mit dem Moped, auf der anderen Seite: kicher... kicher...

    Dennoch ist der Blick auf den Innvikfjord richtig schön. Wir treffen Andreas, er kommt aus einer Stadt, die es angeblich ja nicht gibt. <&t~

    Manch einer hat ja vielleicht schon einmal von der Bielefeldverschwörung gehört. :ssschmunzeln

    Ich mache ein Erinnerungsbild, immer nett wenn man jemanden aus der Heimat trifft. Andreas hat allerdings noch viel vor und will noch hoch bis zum Nordkap. Unsere Wege trennen sich, wir fahren auch weiter, es geht in leichten Kurven wieder nach "unten".

    Die erste Cappuccinopause ist fällig. Hier treffen wir mindestens 7 Busse mit Touristen, die allerdings die entgegengesetzte Richtung fahren. Später sehen wir zwei der Kreuzfahrtschiffe, die in einem Fjord liegen und ankern.

    Wir fahren nun auf der FV 60 weiter, das ist eine wunderschöne Strecke. Es geht in wenigen Serpentinen und viele Kurven nach "oben". Leider ist die Sicht nicht so gut...

    Heute sind wir recht früh losgekommen. Das Wetter ist etwas umgeschlagen und es ist kälter geworden, nur um die 16 Grad. Die Wolken hängen tief über den Bergen und wir ziehen uns vorsichtshalber die Regenklamotten an. Sie wärmen ja auch ein wenig.

    Zunächst fahren wir bis Skei auf der 5 und werden gleich mit ein paar Tunneln beglückt, dann wechseln wir auf die E 39 und folgen ihr bis Byrkjelo.

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