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  1. Forum von petra-kaiser.de
  2. Petra

Beiträge von Petra

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 7. Juni 2018 um 23:12

    An der nächsten Anlegestelle werden die geleerten Mülltonnen wieder zurückgebracht. Eine Straße gibt es nicht, nur ein paar Häuser.

    Dann kommen wir nach Florli^, sehr abgelegen, denn man erreicht den Weiler nur mit einer Fähre, einem privaten Boot oder zu Fuß. ier gibt es ein wasserkraftwerk und bekannt ist der Ort wegen der längsten Holztreppe der Welt mit 4.444 Stufen. Es gibt ein Hostel, Ferienwohnungen und Gastronomie! HIer steigen etliche junge Leute aus.

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 7. Juni 2018 um 23:03

    Wir kommen nach Forsand, und kaufen in einem kleinen Coop Wasser ein. Dann sehen wir die kleine Fähranlegestelle. Wir sind goldrichtig, denn hier kommt die Auto-, Transport-und Passagierfähre an, die einmal ganz durch den Lysefjord fährt. Super, genau das wollten wir doch gerne machen.

    Wir lesen was von der Abfahrt um 14:20 (was sich jedoch als falsch herausstellte) Es waren verschiedene Haltestellen aufgeführt mal recht vom Lysefjord und dann wieder links am Lysefjord: Sognesand, Flørli, Lysebotn

    Da wir noch über eine Stunde Zeit hatten, suchten wir einen Parkplatz für unsere Maschinen und machten wir ein kleines Picknick am Ufer. Es warteten noch andere auf die Fähre. Wir haben uns überlegt, dass wir nur auf die Fähre gehen, wenn wir auch garantiert zurückfahren können, denn es ist die letzte Fähre.

    Schneller als erwartet kommt die Fähre, wir waren aber bereit. Es wurden nur Passagiere ohne Fahrzeuge mitgenommen, denn es ist nur eine kleine Fähre und der Platz ist voll oder reserviert. Da sah man lange Gesichter bei den Camperfahrern.

    Ich bekam die Bestätigung, dass wir auf der Fähre bleiben können und damit war es klar, wir fahren den 42 Kilometerlangen Lysefjord bis zur Endstation und wieder zurück. Friedrich z<hlte später auf der Fähre 464 NOK für uns beide.

    Wir kommen am Preikestolen vorbei, wie klein doch die Kanzel von unten aussieht. (2. Bild ungefähr in der Mitte oben)

    Ich habe mir die Anlegestellen nicht alle merken können, wir fahren immer mal von einer Seite zur anderen.

    An einem Ort warten 3 Motorradfahrer, aber auch diese werden nicht mitgenommen. Das ist bitter, denn sie haben jetzt kaum eine Chance ohne einen riesigen Umweg nach Lysebotn zu kommen. Allzuviel ist da nicht los, aber es gibt dort eine Gebirgsstraße und eine relativ neue Straße, die nur im Sommer zu fahren ist mit 27 Serpentinen (definitiv nichts für mich! eine davon ist sogar in einem Tunnel, da wird mir schon beim Schreiben schwindelig)

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 7. Juni 2018 um 22:40

    Auf dem Lysefjord

    Heute war ein ruhiger Tag, wir sind nicht so früh ausgestanden, haben lange gefrühstückt und sind dann wieder die RV 13 in den Süden gefahren In Oanes war dann die Straße zu Ende.

    Hier fahren die Fähren nach Lauvvik über den Høgsfjord ab. Es gibt vielleicht 5 Häuser ein Kiosk und sonst nichts. Was sollen wir hier nur? Diese Frage haben wir uns gestellt. Wir sehen eine Brücke. Friedrich möchte gerne rüberfahren, na gut, dann machen wir das.


    .

  • Sehr gemütliche Hausbootfahrt von Brandenburg nach Berlin (nicht auf direktem Weg)

    • Petra
    • 7. Juni 2018 um 20:09

    Guten Appetit und genießt es, auch wenn ihr manche Umwege "tuckern" müsst :)

  • Kommentare zu unserer Motorradtour nach Norwegen

    • Petra
    • 7. Juni 2018 um 13:41

    Danke, das Wetter ist für hiesige Verhältnisse einfach grandios, es soll aber nicht so bleiben.

    Wir haben jetzt die Stelle ausfindig gemacht, wo die Fähren abgehen, wir wollen uns den Preikestolen mal von unten anschauen. Platz nach Verfügbarkeit. Mehr dann später, wäre ja für alle Fuß,- und Gleichgewichtskranken eine Alternative.

    Hier ist die Welt noch in Ordnung, man verirrt sich einfach nicht hierher, waren in Oane (vielleicht 3 Häuser) und sind jetzt in Forsand und machen ein kleines Picknick, die Fähre geht um 14:20.

    Bilder

    • rps20180607_133248.jpg
      • 86,26 kB
      • 789 × 800
  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 7. Juni 2018 um 00:34

    Das war´s vom Preikestolen, wir mussten ja wieder den langen Weg zurückgehen. Man rechnet pro Strecke mit 2 - 2,5 Stunden Laufzeit, wir sind wohl jeweils 3 Stunden gelaufen.

    Das war eine tolle Tour, die ich nicht missen möchte. Unterwegs hielten wir noch in Jorpeland an und wir aßen ein paar Falafel mit Pommes. Mayonnaise gibt es nicht, dafür bekamen wir Pölsersennep.

    Zurück im Hotel pflegten unsere Füße und belohnten uns mit einer mitgebrachten Flasche Wein.

    Morgen werden wir uns pflegen und nicht viel unternehmen.

    Viele Grüße
    Petra

    Wir freuen uns immer über Kommentare :)

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 7. Juni 2018 um 00:24

    Ein paar Clips habe ich auch gemacht, das ist meine neueste Masche, es geht schnell und macht nicht so viel Arbeit und man kann gleich etwas vorzeigen :)

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 7. Juni 2018 um 00:13

    Nun habe ich noch GoPro-Bilder, da sieht alles gleich anders aus. :)

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 7. Juni 2018 um 00:11

    Die Strapazen lohne sich in jedem Fall. Wir hatten so einen tollen Blick über den Lysefjord und die Berge.

    Ob wohl es kein Spaziergang ist, waren viele unterwegs, man kann es keinem verdenken. Auf dem letzten Bild steht Friedrich an dem Eck (man stellt sich brav an, damit man auch alleine dort stehen darf, eine gute Idee) und winkt mir zu. Ich stehe auf einem anderen Felsen und mache das Foto.

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 7. Juni 2018 um 00:05

    Wow, was für eine schöne Strecke und dann immer diese Ausblicke. Es war dann schon fast 13 Uhr, als wir das Ziel erreichten.

    Mhmm die Platte ist ja ganz schön klein, ich hatte mir den Preikestolen wirklich anders vorgestellt, irgendwie mächtiger. Aber es ist schon irre, wenn man sich dann an den Rand robbt und hinunterschaut, da bekommt man schon ein wenig Gänsehaut.

    Das war alles schon toll. Wir suchten uns ein Plätzchen auf einem Stein, denn wir wollten eine Zeitlang hier oben bleiben. Außerdem war Mittagessenszeit. :)

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 6. Juni 2018 um 23:56

    Wir machten viele Pausen unterwegs, denn wie gesagt, es war schon richtig anstrengend, diese Kletterei. Manche Strecken waren besonders schwierig und bei manchen konnte man sich glatt ausruhen, wenn man über Bohlen ging.

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 6. Juni 2018 um 23:50

    Wir folgtem dem roten T, dort wo wir dieses Zeichen sahen, da mussten wir gehen. Außerdem waren imme die noch zu gehenden Kilometer verzeichnet. und man freut e sich über jede 50 Meter, die man wieder geschafft hat.

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 6. Juni 2018 um 23:42

    Es waren "nur" 4 Kilometer und rund 350 Höhenmeter, aber die hatten es in sich. Es ging hoch und runter und natürlich nicht auf geteerten Straßen, sondern Felstreppen, oder steile Felsen, Geröll, also alles was man so in der Natür findet. Sogar eine Zipline hat man hier hingebaut, aber leider geht diese nicht bis oben. ;)

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 6. Juni 2018 um 23:37

    Wanderung zum Preikestolen, das hatten wir uns für heute vorgenommen. Wir sind etra etwas früher aufgestanden als sonst, damit wir genügend Zeit zur Verfügung hatten.


    Ich sage es gleich mal vorweg, die Wanderung empfand ich als sehr anstrengend, aber auch machbar. (was meine Kondition betrifft)

    Manchmal ist es gut, dass man nicht immer alles weiß. Ich war - wie so oft etwas blauäugig, denn es war Friedrichs Wunsch dorthin zu gehen. Ich hatte bis vor kurzem noch nie etwas vom Preikestolen gehört.

    Da es auf dem Weg zur Kanzel, wie die Norweger den Preikestolen auch nennen, keine Pommesbude gibt, haben wir uns genügen Proviant mitgenommen: Brötchen, Käse, Tomaten, Banane, Rosinenbrötchen und wir nahmen jeder 1,5 l Wasser mit. Die haben wir auch unterwegs benötigt.

    Mit dem Motorrad fuhren wir die RV 13 in südliche Richtung, irgendwann bogen wir links ab und ich durfte meine erste Serpentine auf dieser Tour fahren. Nach insgesamt 10 Kilometer kamen wir am Parkplatz an. Klar auch hier muss man blechen: Motorräder kosten 100 Kronen, Autos 200 Kronen und Wohnmobile 800 Kronen.

    Wir stellten die Motorräder ab und liefen los. Kopfbedeckung, Wanderstiefel ein paar Pflaster (die wir nicht gebraucht haben) und meinen Wanderstock. Ohne hätte ich den Weg kaum geschafft.



  • Kommentare zu unserer Motorradtour nach Norwegen

    • Petra
    • 6. Juni 2018 um 14:09

    Wir haben es geschafft!

  • Kommentare zu unserer Motorradtour nach Norwegen

    • Petra
    • 6. Juni 2018 um 07:36

    Guten Morgen, mir geht es wieder prächtig, es fehlte einfach der Schlaf und die Fahrerei ist halt auch etwas anstrengend.. Die Karte von Norwegen ist schon auf meinem Smartphone. Hier haben wir eine gute Internetanbindung. Alles ist gut1 ~^^

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 5. Juni 2018 um 21:58

    Nun gab es eine weitere Runde Ruhepause. Ich widmete mich den Bildern und Friedrich holte sich eine Mütze voll Schlaf.

    Dann brachen wir zur weiteren Erkundungsrunde ohne Fotoapparat auf, denn wir mussten ja langsam mal an etwas Bargeld kommen. Auf der Hinfahrt hatte Friedrich eine Hinweis für eine Bank gesehen. Wir lachten uns schlapp, es war nur ein Bankomat, aber immerhin konnte ich mit der Kreditkarte Geld ziehen und das ohne Probleme. Auf dem Rückweg zum Hotel sahen wir ein Motorrad mit SHG-Kennzeichen, wir sprachen ihn an, er kommt aus dem Nachbarort, so klein ist die Welt!

    Hier im Hotel kann mannicht mit Bargeld bezahlen, alles nur mit Karte, auch wenn man nur ein Bierchen trinkt, das kostet stolze 89 Kronen, aber immerhin für 0,5, das kleinere o,4 hätte 79 Kronen gekostet.

    Morgen ist also der Preikestolen dran. Wir sind gespannt!

    Viele Grüße
    Petra

    Hier noch ein kleiner Clip vom Hafen:


  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 5. Juni 2018 um 21:47

    Nachdem wir unsere Motorräder entladen haben, was immer sehr aufwendig ist, brauchten wir eine Ruhepause. Die letzten zwei Tage waren doch anstrengend, immer nur auf dem Moped sitzen, das ist keine richtige Erholung und die Fährfahrt war es auch nicht.

    Daher beschlossen wir heute einen richtigen Gammeltag einzulegen. Nach dem Nickerchen gingen wir in den nahe gelegenen COOP und kauften ein. Man kann mit Kreditkarte zahlen. Wir besorgten uns Proviant für die morgige Wanderung, vor allem genügend Wasser und auch heute war mir ja nicht so sehr nach essen zumute. Das heißt, ein Brötchen und eine Scheibe Käse sowie eine Tomate, das reicht einfach mal, ok, noch ein paar Rosinenbrötchen gehen auch.

    Wir suchten uns eine Bank mit Blick auf das Meer und hielten ein Picknick ab. Danach drehten wir eine erste Runde durch den Ort. Es ist alles überschaubar. :)

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 5. Juni 2018 um 21:37

    Nun hatten wir es nicht mehr weit bis wir das heutige Ziel erreichen: das Verkshotellet in Jørpeland.

    Wir mussten nur die RV 13 ungefär 10 Kilometer in den Süden fahren. Auf den Straßen war so gut wie nichts los. Es ist eine tolle Gegend, die uns gefällt. Jørpeland hat nur rund 7.000 Einwohner, aber dennoch fanden wir nicht das Hotel auf Anhieb und fuhren erst einmal ans Meer und ich machte die ersten Fotos. In Ermangelung einer vernünftigen Karte von der Stadt, schmiss ich halt noch einmal Google-Maps an. Es gibt nur ein Hotel und wir sind daran vorbeigefahren, es ist ja auch sooo winzig. 8o

    Es war noch viel zu früh, aber ich fragte einfach mal nach, ob wie nicht doch schon ein Zimmer bekommen können. Es war noch keines hergerichtet, aber wenn es fertig ist, dann sagt sie Bescheid. Wir stzten uns daher auf die Terrasse und warteten. Zwischendurch bekamen wir einen Kaffee und irgendwann dann kam der Bescheid, wir dürfen ins Zimmer.

    Ich setze hier die Bilder rein und ich glaube, mehr muss ich nicht sagen, ein nettes Zimmer mit einem tollen Blick aufs Meer. Groß ist das Zimmer nicht und es gibt auch keinen Schrank, so what...

  • Motorradtour nach Norwegen - ein Reisebericht

    • Petra
    • 5. Juni 2018 um 21:22

    Hier wieder ein kurzer Clip:

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