Beiträge von Petra

    Als Studentin kam Jenni umsonst ins Museum, ich bekam den Seniorenrabatt und Friedrich musste den vollen Beitrag von 12 Euro zahlen.

    Das Museum ist toll, wir haben uns auch die Audioführung für 5 €uro pro Person hinzugekauft und das war gut so, denn so bekamen wir interessante Einblicke in das Leben Picassos und seiner Werke. Mir war auch nicht so bewusst, dass Picasso in früheren Jahren so ganz anders gemalt hat.

    Fast drei Stunden liefen wir durch die Ausstellungsräume, dann hatten wir genug.

    Leider durfte man keine Bilder machen. So gibt es auch keine. :)

    Der erste Abend war ja schon mal vielversprechend, was das Wetter betrifft. Als wir am nächsten Tag aus dem Zimmerfester schauten, ahnten wir noch nicht, was uns den Tag erwartete. Es goss wie aus Kübeln und das hielt den ganzen Tag an.

    Das Frühstück im Hotel war prima, reichhaltig und so gar nicht spanisch. Wir änderten unsere Pläne und beschlossen einen Museumstag einzulegen.

    Unsere Wahl fiel auf das Picassomuseum. Ich wollte die Tickets online bestellen, aber das hat nicht so gut auf Anhieb geklappt und es gab auch nur ab 13 Uhr Tickets, das war uns zu spät. Also zogen wir ohne Bestellung los. Einen Schirm hatten wir mit und unsere Jacken waren regendicht.

    Mit der Metro fuhren wir bis zur Haltestelle Liceu. Dann hieß es durch die Innenstadt bis zum Museum zu laufen. Es goss noch immer in Strömen und als wir die lange Warteschlange sahen, mussten wir erst eine Weile überlegen. Also reihten wir uns mit dem Regenschirm hinter den Wartenden ein.

    Doce mas uno (12 und eins) so heißt die Tapas Bar. Versorgt wurden wir von dem netten Rumänien, der in Köln aufgewachsen ist. Zur Krönung gab es dann vom Haus einen selbstgemachten Palinka. Da fühlte ich mich doch gleich "heimisch" und ja er schmeckte genauso gut wie Katis Palinka aus Temeswar. :)

    Zum Schluss bekam ich noch ein kleines Geschenk, ein Gläschen Kräuterschnaps :)

    Beschwingt traten wir dann den Heimweg an.

    Viele Grüße
    Petra

    Noch schnell ein Selfie von uns und dann schlugen wir den Rückweg ein.

    Unterwegs fanden wir eine Tapas Bar. Klar, da mussten wir einfach einkehren. So viele leckere Tapas: eingelegte Pilze in Knoblauchöl, Pimentos de Padron, Spanisch Omelette, scharfe Patatas bravas, dazu einen leckeren Rotwein, zwischendurch spielten wir eine Runde Skat, so ließen wir den Abend ausklingen.

    Es war nichts los, ab und zu trafen wir mal andere Spaziergänger,die meiste Zeit liefen wir alleine umher. Baff erstaunt waren wir aber, als wir ein Restaurant neben dem anderen sahen. Alle waren meist gähnend leer, es war einfach nichts los. Hier wollten wir allerdings auch nichts essen.

    Am Port Olimpic gibt es Hunderte von Docks mit ebenso vielen Booten. Wie mag es hier nur in den Hochsommermonaten aussehen?

    Die Sonne lachte, als wir Barcelona erreichten. Allerdings ist es noch ganz schön kühl. Da wir nur Handgepäck mithatten, wollten wir mit der Metro in die Stadt fahren.

    Wir kauften uns ein 3-Tages-Ticket, pro Person 22 €. Was wir aber nicht so genau wussten, wie wir ins Hotel kommen. Wir mussten 4 Mal die Linie wechseln!!!

    Alles kein Problem, wir haben es geschafft und sind jetzt Experten in Metro fahren.

    Hallo aus Barcelona!

    Schon lange wollten wir einen Städtetrip nach Barcelona machen. Endlich hat es geklappt, Flugpreise und Hotelpreise waren einigermaßen erträglich und so schlugen wir zu. Dieses Mal haben wir wieder unsere große Enkeltochter mit auf Reisen genommen.

    Zu angenehmer Stunde fuhren wir mit dem Auto zum Flughafen nach Hannover und von dort ging der erste Flug nach Frankfurt. Jenni hatte ein kleines Problem, denn ihr Buch löste einen Sprengstofftest aus, es war schlichtweg zu dick.

    Dann hatte die Maschine ordentlich Verspätung, dennoch haben wir es gerade noch so geschafft und sind auf dem letzten Drücker in die Maschine nach Barcelona gestiegen. Bis auf den letzten Platz war sie ausgebucht, klar, es waren ja auch schon überall Osterferien.


    Ein Skatspiel haben wir immer dabei und ansonsten gibt es auch Black Stories, die gelöst werden wollen. Langeweile unterwegs kennen wir nicht. :tt+r

    Die Sicht unterwegs war toll. Wir flogen über die französischen Alpen. Ich habe dieses Mal neben meiner kleinen Fuji auch die Go Pro mitgenommen. Da gibt es mal ganz andere Perspektiven.

    Hallo,

    morgen fliegen wir mit unserer Enkeltochter nach Barcelona. Da wir auch ein wenig auf Gaudis Spuren wandeln wollen, haben wir uns heute Tickets für die Basílica i Temple Expiatori de la Sagrada Família online gekauft.

    Zu groß ist die Angst vor langen Warteschlangen. Außerdem haben wir gehört, dass man Zeiten zugeteilt bekommt, wann man die Basilika besichtigen darf. So kann es passieren, dass man ein ganz andere Zeit zugeteilt bekommt, als man eigentlich will.

    Wir machen nun das volle Programm: Basilika, Audioguide und Turmbesteigung. Bei der Turmbesteigung muss man wählen, ob man die Nativity facade oder die Passion facade besteigen will.

    Wir haben uns nun für den Nativity Tower entschieden.

    Übrigens hoch gibt es einen Aufzug und runter muss man Treppen steigen. Die Preise sind ganz schön hoch:

    1 normales Ticket kostet 29 €

    1 Senior-Ticket kostet 22 €

    1 Student Ticket kostet 27 €

    Als Uhrzeit habe ich 17:15 gewählt, die späteren waren schon vergeben, ich denke aber, da können wir noch Glück mit dem Licht haben. Ich werde berichten!

    Viele Grüße
    Petra

    Hallo kiki,

    danke für den tollen Beitrag. Ich habe noch den Spider Pro 4 und benutze ihn auch

    :)

    Wie "wichtig" diese Kalibrierung ist, sieht man immer, wenn man mal in eine Fernsehabteilung geht. Meist laufen da viele Fernsehgeräte und alle zeigen andere Farben an. So ist das auch mit den Bildschirmen.

    Ich habe mir damals auch von Fujifilm die Referenzdatei bzw. das Testbild schicken lassen.

    Viele Grüße
    Petra

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