Der Hof Butenland ist eine Tierschutzstiftung und ein Pilotprojekt. Ich finde es toll, was dort gemacht wird. ![]()
Beiträge von Petra
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Danke für den Link, das habe ich ja noch nie gehört! Obwohl, ich würde es schon begrüßen, wenn es mehr vegetarische Restaurants gäbe, oder Köche, die Ahnung haben, was vegetarisch ist und was nicht.
Es gab schon mal eine Single Börse für Veggies (nein, das habe ich noch nicht probiert ;-))
Viele Grüße
Petra
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Ich glaube nicht, dass man als Schichtarbeiter bis 67 durchhalten kann, das ist bei den körperlich arbeitenden Menschen auf dem Bau genauso. Das hält keiner durch. Dann muss man leider mit Abschlägen vorher gehen. Also Rentenkürzung! Dann kann man sich mit Putzstellen später die Rente wieder etwas aufbessern.

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Es wird auch im Pflegebereich so kommen, dass es mehr und mehr ausländische Arbeitnehmer gibt, die einspringen werden. Für viele Europäer aus anderen Ländern ist es lukrativ, hier in Deutschland zu arbeiten. Da ist ja auch so ein Punkt.
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Das ist richtig, wer Wohneigentum sein eigen nennt und Privatvermögen hat, der ist kein Kandidat für Hartz IV. Ich dachte eher an die jüngere Generation, die sich noch kein Haus leisten konnten und auch kein Privatvermögen angescheffelt hat.
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Von einer großen Klinik in Hannover habe ich gehört, dass sie keine Intensivpatienten aufnehmen können, weil kein Personal da ist. (das ist jetzt nicht akut, sondern schon etwas zurück) Da wurden Abteilungen zeitweise geschlossen, was richtig Wirbel auslöste.
kiki, solange ich nicht mit Krankenwagen abgeholt werde, kann ich mir das Krankenhaus aussuchen, wohin ich will. Daher war ich bisher immer in Minden (über 20 km) und nicht in Stadthagen (6 km) oder Bückeburg (7km) von meinem Wohnort entfernt. Nur mit Krankenwagen werde ich ins nächst gelegene gebracht und diese Erfahrung hätte ich lieber nie gemacht.
Heute steht bei uns die öffentliche Aussage eines Prokuristen in der Zeitung, es geht im ein Maschinenbauunternehmen: Wir sehen uns leider gezwungen, die Fertigungskapazitäten zunehmend auch in lohnkostenoptimierte Länder zu verlagern.
Prekär ist, der Betriebsrat wurde wohl nicht darüber informiert.
Das was Beate schreibt, das sind auch meiner Erfahrungen, was ich hier so im Lande höre, was so auf dem Arbeitsmarkt bezahlt wird. Daher überlegen natürlich viele lieber überhaupt nicht zu arbeiten und ziehen Hartz IV zu leben. Wer natürlich eine "gehobene" Ausbildung hat, hat es immer einfacher, obwohl es bei uns in Obernkirchen (3 km) entfernt zur Zeit 10 offene Arztstellen gibt. Aber wer will schon auf´s Land. Hier ist der Verdienst eben nicht so gut und die Infrastruktur und und und...
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Krankheitsüberträger
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Das sieht dann ja schon anders aus. In der Reisebranche wird aber noch schlechter bezahlt. Wer im Reisebüroarbeitet kommt selten auf über 2.300 brutto, es sei denn man ist Leiter/in oder selbständig.
Angelika, gibt es denn noch so viele gut bezahlte Stellen in der Industrie? Vielleich in den Großstädten, hier auf dem Lande kann man froh sein, wenn man eine Stelle hat, egal was. Gute bezahlt wird hier nichts. Die großen Firmen gibt es nicht mehr. Es gab hier mal Kabelmetall, Faurecia, Bosch, Coca Cola und wie sie alle heißen. Die sind alle weg. Über Zeitarbeit bekommt man auch hier noch Arbeit, aber die zahlen Hungerlöhne. Das hat ja Beate auch gerade erst erfahren.
Im Landkreis Schaumburg wurden Ende des Jahres 3 Kliniken geschlossen, in Bückeburg, Rinteln und Stadthagen. Dafür hat man ein neues Krankenhaus rund 5 km von uns entfernt auf der grünen Wiese gebaut mit 400 Betten und erwartet jährlich 20.000 Menschen, die stationär betreut werden sollen. Ob ich da jemals hingehen werde, ich weiß es noch nicht.
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Manche Ansätze in dem Artikel sind ja ok wie zum Beispiel hier, denn es gibt wohl gravierende Unterschiede zwischen Altenpflegeberufe und Krankenpflegeberufe:
ZitatDie Forderung, gerade die Pflegekräfte in der Altenpflege besser zu bezahlen als bisher, ist dennoch richtig - und dringender als in der Krankenpflege. Eine bessere Bezahlung kann auch helfen, die Personalengpässe in der Pflege zu reduzieren. Höhere Verdienste könnten die Tätigkeiten attraktiver machen und eine höhere Wertschätzung dieser ebenso anstrengenden wie gesellschaftlich wichtigen Berufe ausdrücken.
Ich glaube auch nicht, dass es darum ging den Verdienst einer Krankenschwester mit dem Verdienst eines Hilfsarbeiters zu vergleichen, sondern es wurde herausgestellt, dass ein Verdienst von über 3.000 Euro inklusive aller Zulagen und Nachtzuschläge kein "Hungerlohn" ist. So habe ich den Artikel verstanden. Dass es noch genügend gibt, die wesentlich mehr verdienen, das ist eine andere Sache.
Aber mal ehrlich, ich fände ein Bruttoverdienst von 3.239 € nicht so schlecht, bei 2 Arbeitenden wären das über 6.000 Euro monatlich. Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis so umhöre, verdient das keiner.
Ehrhard, Du hast natürlich Recht, was Statistiken betreffen, das habe ich aber einfach nicht so in die Waagschale gelegt.
Viele Grüße
Petra -
Eben las ich folgenden Artikel bei Spiegel onlibe und frage mich, ist das so? Das wäre nämlich eigentlich gar nicht so schlecht, wenn ich das mal mit anderen Berufen vergleiche.
In der Krankenpflege verdient man wenig - stimmt's?
Fachkräfte in der Krankenpflege verdienen wenig, ist oft zu hören. Tatsächlich verdienen sie mehr als der Durchschnitt aller Beschäftigten, rechnet Arbeitsmarktforscher Joachim Möller vor.
In einer alternden Gesellschaft wie der unseren werden Pflegekräfte immer wichtiger. Und schon heute fehlen hier Fachkräfte. Zwei Faktoren werden dabei meistens als maßgebliche Ursachen benannt: Die harten Arbeitsbedingungen, die tatsächlich häufig von Stress und Überlastung geprägt sind, und eine nicht ausreichende Bezahlung. Aber wie hoch ist diese eigentlich?
Viele Grüße
Petra
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Gefriertruhe
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Ab dem 1. Februar gibt es eine Zugverbindung vom Flughafen Athen nach Piräus. Das gibt eine prima Zeitersparnis, den oft genug blieb der Bus irgendwo im Verkehr stecken.
Was ich noch nicht weiß, hält der Zug nur am Kreuzfahrtterminal, denn dann wäre es zum Beispiel für mich nicht interessant, da wir ja oft genug mit dem Flying Dolphin nach Ägina übersetzen und die Fähren gehen an einer ganz anderen Stelle ab.
VIele Grüße
Petra -
dann haben wir das auch geklärt! Danke! Ich sehe gerade, Du hast es ja auch jetzt im Profil drinnen...
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Sehr schön Manuela, Tallin würde mich auch sehr interessieren und St. Petersburg hat mir auch gut gefallen. Kiki, ja die Stadt lohnt sich wirklich! Wir waren halt nur im Winter da, mit Eis und Schnee auf den Straßen. Da ist es im Sommer schon angenehmer.
Komisch, dass mich Helsinki so überhaupt nicht interessiert. Wir waren ja schon in Finnland, haben aber Helsinki einfach ausgelassen.
Viele Grüße
Petra -
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Tausend Ideen

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Hallo,
dieser Artikel ist speziell für diejenigen, die auch einem Managed Server bei Strato haben.

Meine Webseiten habe ich auf diesen besagten Managed Server bei Strato liegen. Nun möchte ich natürlich alle meine Seiten "sicher machen", also verschlüsseln. Dies geht per SSL (Secure Sockets Layer) bzw, das heißt jetzt TLS (Transport Layer Security oder auf deutsch Transportschichtsicherheit). Diese Verschlüsselung dient der sicheren Datenübertragung im Internet. Erkennbar an dem "HTTPS" in der Browseradresszeile.
Hat man einen Managed Server bei Strato, so bekommt man ein SSL-Zertifikat kostenlos, damit kann man eine Seite verschlüsseln. Will man weitere Webseiten verschlüsseln, so steht es geschrieben, können nur weitere Zertifikate dazugekauft werden. Das kostet natürlich einiges und ich bin nicht gewillt das Geld auszugeben. Zumal es kostenlose SSL-Zertifikate gibt, wie zum Beispiel von Let´s Encrypt.
Was Strato nun nicht erwähnt, man kann natürlich auch freie Zertifikate wie Let´s Encrypt auch einlesen.
Wir kommt man nun an das Zertifikat ran?
Es gibt verschiedene Seiten im Netz, wo man online ein CSR sowie einen dazugehörigen Schlüssel erstellen kann. Ich habe das hier gemacht: Free SSL Zertifikat
Es ist eigentlich selbsterklärend. Man gibt eine Mailadresse ein und die Domain für die man nun ein Zertifikat haben will.
Dann muss man noch 2 Häkchen setzen und die Bedingungen akzeptieren. Drückt man auf weiter, dann wird ein CRS erstellt. Vorher wird noch abgefragt, ob man das auch für www. haben möchte.
Das CSR wird erstellt und drückt man weiter, dann wird der Schlüssel erstellt. Beide Dateien muss man zwingend abspeichern, sonst geht es nicht weiter.
Nun erfolgt die Verifikation, man muss zwei Dateien erstellen (ich mache das mit Notepad++) und diese auf den Webspace hochladen, es steht genau welchen Ordner man erstellen muss (ich mache das mit Filezilla).
Drückt man nun ein letztes Mal weiter, dann bekommt man das Zertifikat und den Privaten Schlüssel. Alles unbedingt abspeichern!Nun loggt man sich bei Strato in den Server ein und geht in die SSL-Verwaltung - > Zertifikat einliefern. Das war´s dann schon!
Einziger Wermutstropfen, dieses Zertifikat ist nur 3 Monate gültig. Allerdings spare ich so einiges an Geld. Würde ich für meine 4 weiteren Webseiten ein Zertifikat kaufen, so muss ich mit jährlichen Zusatzkosten von 187,20 € im Jahr rechnen. Da nehme ich das manuelle Erneuern gerne in Kauf.
Vor allem, da irgendwann Google und Co unsichere Seiten nicht mehr zeigt.
Viele Grüße
Petra -
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