Beiträge von Petra

    Jetzt bleibt mir nur noch übrig allen Spendern von Herzen zu danken. Ich habe wieder so vielen Menschen helfen können.

    Danke :hhherzen

    Zum Schluss möchte ich noch den Dankesbrief veröffentlichen, den ich von Mechtild Gollnick aus Rumänien bekommen habe:

    Viele Grüße
    Petra

    Nun öffne ich diesen Thread wieder, man kann hier oder im Kommentar-Thread schreiben.

    Am frühen Abend gingen wir zuerst in die Kirche und dann noch gemütlich in eine Pizzaria.

    Am nächsten Morgen wollte ich mit Lufthansa über Frankfurt nach Hannover fliegen, allerdings gab es einen nicht zu erwarteden Wintereinbruch und in Frankfurt lief so gut wie nichts.


    Somit musste ich dann mit der Bundesbahn nach Hause fahren, was auch nicht ohne Verzögerung ablief. Gegen 20 Uhr war ich dann endlich zu Hause.

    Und ... im nächsten Jahr bin ich wieder da.

    Heike, das hatten wir auch gedacht und sind jetzt das 4. Mal in Folge im Januar da.

    Übrigens waren wir auch im Januar vor 2 Jahren in Nordchile und hatten viel Glück mit dem Wetter. Es kann ja gut sein, dass Ihr auch Glück habt.

    Beate, sag mal bist Du die Beate aus dem Chileforum? Ich habe da ja auch eine Zeitlang geschrieben unter meinem Nicknamen.

    Beate, nö, wir sind ja auch keine Strandmenschen. Nur auf den kleinen Inseln im Norden ist es sicher für uns besser, wenn wir einen festen Punkt haben und nicht jeden Tag eine Unterkunft suchen müssen. Ich will mich hauptsächlich der Tierwelt widmen und Unternehmungen per Boot machen. Ja, dieses Mal wollen wir alles etwas relaxter angehen, ich brauche auch mal Urlaub ohne Moped und herumwandern. Mal sehen, wie es uns gefällt. Unsere Unterkunft hat nur 5 Zimmer und ist nur per Boot zu erreichen. Ich bin gespannt.

    Heike klar, das hatte ich mir schon fast gedacht, ist ja nun mal die größte Touristenattraktion und Unesco Weltnaturerbe.

    Heike, das hört sich schon gut an :) Zu welchem Gletscher fliegt Ihr denn?

    Danke Beate, für Panama steht unsere Route, wir werden 3 Tage in der Hauptstadt bleiben und fliegen dann in den Norden. Dort bleiben wir eine Woche auf der Insel Isla Bastimentos. Von dort geht es dann noch eine Woche an die Pazifikküste zum Relaxen (Santa Clara) Wenn Du für diese Ziele noch Tipps hast, gerne :)

    In der letzten Familie, die wir besuchen, sind die Mutter und die Kinder sehbehindert. Auch sie haben sie es nicht leicht über die Runden zu kommen. Sie freuen sich über die warmen Sachen, die wir mitbringen und die Tüte voller Lebensmittel.

    Man zeigt uns die Wohnung, es ist beengt, aber warm.

    Als wir wieder zum Auto zurückkehren, werden wir von einer weiteren Familie in dieser Siedlung angesprochen, sie haben kein Geld, um die fällige Stromrechnung zu bezahlen.

    Auf dem Rückweg holen wir dann noch das Laptop von der Familie am Bahnwärterhäuschen ab. Ich versuche es später zu reparieren, aber es ist einfach nicht mehr zeitgemäß, zu langsam und zu alte Programme. Das Mädchen kann mit diesem Gerät nicht mehr arbeiten. Da lohnt sich keine Reparatur.

    Kommentare und Fragen bitte in den Kommentar-Thread schreiben ;)

    In vielen Familien gibt es familiäre Probleme, Frauen haben aber meist keine Chancen wegzugehen, wohin auch. So sind sie oft gewalttätigen Männern ausgesetzt, die oftmals auch alles Geld für Alkohol und andere Dinge ausgeben und somit zu wenig für das tägliche Essen übrig bleibt.


    Diesen Familien kann man dann mit regelmäßigen Lebensmittelspenden helfen.

    Die große Schwester ist zwölf Jahre alt und wird auch am Nachmittag von Claudia Radu betreut. Mit ihr konnte ich mich etwas in englisch unterhalten.

    1. Dezember - Nationalfeiertag

    Wir haben eine Verabredung mit Claudia Radu vom Verein „For help“ . Sie leitet seit vielen Jahren ehrenamtlich ein Tagesheim, in dem sie etwa 15 bedürftige Kinder liebevoll betreut und ihnen ein warmes Mittagessen, Hilfe bei den Hausaufgaben und Anleitung beim Basteln bietet. Mit Claudia Radu fahren wir heute zu einigen sehr armen Familien. Wir nehmen Mützen. Schals, Pullover, Socken und Lebensmitteltüten mit.

    Die erste Familie, die wir besuchen wohnt in einem leerstehenden Haus. Die Besitzer sind im Ausland und sie leben dort quasi illegal. Der Vater hat nur ab und zu eine Gelegenheitsarbeit. Das Mädchen ist 12 Jahre alt und geht zur Schule und am Nachmittag in die Betreuung vom Verein „For help“.

    Im Haus gibt es keinen Strom, sie haben nur eine kleine Batteriebetriebene Lampe, das ist alles. Die Besitzer des Hauses kommen im Frühjahr zurück, dann müssen sie raus und wissen noch nicht wohin. Die Frau spricht etwas deutsch. Sie will eventuell ins Ausland als Altenpflegerin gehen, da hätte sie eventuell eine Chance. Doch zunächst brauchen sie Brennholz, damit sie nicht frieren.

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