Beiträge von Petra

    Der Wecker klingelte schon früh am Morgen, denn heute sollte das Greifvogelshooting mit Lisa und Elias Schubach von der Greifenwarte Falknerei am Rennsteig stattfinden.

    Schon der erste Blick am frühen Morgen aus dem Fenster ließ mich aufatmen, der Regen hatte sich verzogen. Was für ein Glück! Die Fototasche war gepackt, die Akkus aufgeladen, hoffentlich habe ich nichts vergessen, denn das Fotoshooting solte bis zum Sonnenuntergang dauern. Dick angezogen fuhren wir im Konvoi zum Parkplatz am Rennsteig.

    Nun hieß es ca. einen Kilometer zu Fuß laufen. Das schwere Gepäck nahmen die Falkner in ihrem Wagen mit. Sie durften den Forstweg fahren.

    Eine wunderschöne Gegend, schnell wurden die Kameras ausgepackt und dann ging es auch schon los.

    Ein paar Teilnehmer (danke für die Erlaubnis, die Bilder einstellen zu dürfen) Links im Bild der Falkner Elias Schubach.

    Der Regen lief nur so an uns herunter, bei Regen sind die Farben wunderschön und kräftig, das hat man bei praller Sonne nicht.

    Wir waren zufrieden und machten uns auf den Rückweg. Dieses Mal ging es bergauf. Karthrin besorgte mir wieder einen Stock und glücklich und zufrieden kamen wir wieder am Auto an. Schnell ins Hotel zurück, die nassen Klamotten zum Trocknen aufgehängt, die Kameras abgetrocknet etc. Was man alles so machen muss.

    Dann brauchten wir erst einmal unbedingt einen Cappuccino. Danach ging jeder aufs Zimmer, denn schießlich will man ja sehen, was man alles so vollbracht hat. Einige neue Teilnehmer sind eingetrudelt, schön, manche Gesichter waren "alte Bekannte".

    Das war schon mal ein guter Anfang!

    Viele Grüße
    Petra

    Wir gingen im Wald getrennte Wege, um halb eins trafen wir uns am Auto und machten eine kleine MIttagspause. Wir hatten uns vom Hotel ein Lunchpaket mitgenommen.

    Kathrin erzählte von einem kleinen Bach und zeigte mir ein paar schöne Langzeitbelichtungen. Ja, das wollte ich auch gerne mal ausprobieren. Einen ND-Filter hatte ich ja mit.

    Der Regen hatte etwas aufgehört, ich kann aber jetzt schon sagen, es war ein Trugschluss und wir freuten uns zu früh. Als wir am Bach angekommen waren, goss es nur so vom Himmel. Meine Regenjacke hielt dicht, Kathrins nicht.

    Der Weg war ein wenig beschwerlich für mich, aber ich nahm mir einen Stock und stützte mich damit ab und an ab.

    Dann waren wir da. Kathrin zeigte mir ein paar gute Stellen, wo ich einigermaßen stehen konnte, aber es war schon mühselig. Jedoch freuten wir uns über die Ergebnisse.

    Zunächst sind wir zu Fuß losgezogen, aber so richtig glücklich waren wir nicht darüber, daher nahmen wir dann doch das Auto und wollten in den nahe gelegenen Nationalpark Hainich fahren. Schon nach wenigen Minuten hatten wir jedoch einen tollen Blick auf Buchen und was für ein Glück, es gab sogar einen Platz, wo wir das Fahrzeug abstellen konnten, nämlich hier:

    Und dann ging es rechts und links der Straße in den Wald, ein klein wenig beschwerlich, denn es gab natürlich keinen Weg und es war auch nicht eben. Egal, man muss auch mal Opfer bringen und schleppen.

    Am Abend trafen wir viele Fotografen, die schon am Samstag an dem Greifvogelshootin teilgenommen haben. Da wir viele kannten, gab es schon ein großes Hallo. Das Essen war sehr lecker und der "Willi" auch.

    Am nächsten Mogen bin ich dann mit Kathrin losgezogen, im strömenden Regen. Gute Klamotten sind Pflicht!

    Leichter Nebel zog noch durch die Wälder, es war eine schöne Stimmung.

    Hallo aus Thüringen,

    gestern bin ich in den Thüringer Wald gefahren und zwar nach Ruhla in das Waldhotel Rennsteighof. Es ist wunderschön gelegen, zwar etwas abseits und man muss auch kleine Sträßchen dorthin fahren, aber so ist es, wenn man die Natur um sich haben will.

    Knapp 300 Kilometer Fahrt sollten es sein, 340 km sind es letzten Endes geworden, denn als ich die Autobahn verließ, da verließ mich auch das GPS und ich irrte dann noch ein wenig durch die Gegend, ehe ich dann irgendwann wieder den richtigen Weg fand.

    Das Greifvogelshooting findet erst am Montag statt, aber ich hatte mich schon vorab mit Kathrin verabredet, wir wollten schon einen Tag vorher die Gegend etwas unsicher machen, mit dem Fotoapparat versteht sich.:ttanzen

    Die Zimmer sind nett und nach der anstrengenden Fahrt habe ich mir einen Irish Coffee gegönnt!

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