Danke!
Da es noch viel auf der Welt zu sehen gibt, daher werden wir diese Tour sicher nicht noch ein weiteres Mal machen. Andere Ecken in Polen, ja, das könnte sein. Krakau steht auch auf unserer Liste, vielleicht machen wir das im März nächsten Jahres. Mal schauen.
Beiträge von Petra
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Ich weiß noch nicht, wie groß/breit das Layout wird, vermutlich wird das gehen. Man sieht sie aber nur in groß, wenn man mit großem Gerät surft. Auf den Smartphones werden sie skaliert dargestellt.
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Das sind ja wieder tolle Urlaubsplanungen. Ich könnte überall mit.

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Auch klasse Angelika... Schleusen ist super

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Hi in die Runde,
ich habe mich jetzt entschieden, es gibt in Kürze ein neues Forensystem. Es wird wie auch schon bei Erhard das Burning Board von WoltLab sein.Es wird sicher nicht alles glatt ablaufen und es könnte auch sein, dass das Forum mal nicht online sein kann, aber danach, wenn alles fertig ist, dann wird es richtig gut werden.
Ich überlege auch, ob ich für die Umstellung, dieses alte Forum zum Lesen online lasse, man kann dann zwar nicht schreiben, aber eben noch lesen, oder ich lasse es normal laufen und das, was wir in der Zeit schreiben, wird NICHT im neuen Forum übernommen. Irgendwann müssten wir ja einen Schnitt machen und die Daten übertragen.
Dann bleibt nur noch übrig, ordentlich die Daumen zu drücken, dass es auch wirklich gut klappt.
Ich habe mir als Termin nächste Woche Donnerstag oder Freitag vorgenommen.
Viele Grüße
Petra -
Na super Heike, da verkürzt ihr ja den meist hässlichen November.

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Du hast vielleicht Objektive
für jede Gelegenheit ein anderes... 
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Zum Schluss ein kleines Fazit:

Eine tolle Motorradtour mit vielen Facetten

- Wir sind insgesamt 2946 Kilometer gefahren und habe zusammen rund 275 Liter Sprit verbraucht.
- Das Wetter war bis auf ein paar Regentage prima. Regen muss man immer im September in unseren Breiten einkalkulieren, wir sind jedoch gut gerüstet und werden auch im Regen nicht nass.
- Gut fanden wir, dass wir bis auf die erste Nacht in Beelitz immer zwei und manchmal 3 Nächte vor Ort geblieben sind. So haben wir auch viel von der Umbegung gesehen und sind nicht nur schnell durchgerauscht.
- Die Fahretappen waren - für mich - sehr human, für Friedrich hätten es ein paar mehr Kilometer sein können
Der Vorteil von kurzen Etappen, man kann sich auf der Fahrtstrecke auch noch interessante Ziele/Orte/Sehenswürdigkeiten anschauen.
- Wir haben einen Mix an Großstädten, Kultur und ländlichen Gegenden gehabt, nun weiß ich in welchen Gegenden meine Vorfahren gelebt haben.
- Unsere Unterkünfte waren bis auf die beiden Novotels in Danzig und Stettin alle kleine gemütliche Hotels, teiweise abgelegen und nicht überlaufen.
- Na ja, das polnische Essen, ich bin immer satt geworden und habe auch immer etwas Vegetarisches bekommen. Sehr lecker waren die Piroggen!
- In den Großstädten sprach man englisch und auch oft deutsch, auf dem Lande fast nur polnisch.
- Das Straßensystem ist prima, es wird auch viel gebaut (viele Baustellen). In den ländlichen Gegenden gibt es allerdings noch viele ungeteerte Straßen.
Worauf wir hätten verzichten können:
Verloren haben wir unterwegs einen Zahn und ein Kameratragesystem von Peak Design, ebenso mein kleiner Flug in der Matsche hätte nicht sein müssen.Polen ist ein schönes Land mit bewegter Vergangenheit, netten Städten und einer wald-und seenreichen Landschaft.
Das war unser Live-Motorradbericht aus Polen. Hier kann jetzt auch kommentiert werden, oder auch im Kommentar-Thread
Viele Grüße
Petra -
Auf unserer letzten Etappe nach Hause (knapp 300 km) hatten wir viel Glück mit dem Wetter und wir kamen auch gut durch die vielen Baustellen auf der A2.
Hier die Karte:
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Auf der Rückfahrt nach Borkheide machen wir noch einen Halt am alten Wasserturm, dann geht es ins Hotel zurück.
Am Abend treffen wir uns noch einmal mit Janett und essen im Hotel. Als Vorspeise nehme ich eine Kürbissuppe mit Eis an Kürbisöl. Was für eine Köstlichkeit! Man nimmt etwas von dem Eis und dann von der heißen Suppe und lässt es sich schmecken.
Da das vegetarische Angebot laut Karte sich auf zwei Salate beschränkte, bekam ich einen Vorschlag vom Küchenchef:
Nudeln mit Waldpilzen und Gemüse in Sahnesoße, mit Käse überbacken.

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Am Kirchplatz stehen unsere Motorräder, wir beenden den Rundgang und fahren zur Bockwindmühle. An den Spargelfeldern halte ich einmal kurz an und mache ein Bild.
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Wir kaufen uns ein Eis auf die Hand. Die Kugel zu 1 Euro, ich nehme Malaga und Friedrich was mit Schokolade. Es schmeckt jedenfalls köstlich.
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Das Wetter war schön und wir genossen es, einfach in der Sonne zu sitzen.
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Wir setzten uns in ein Café und traken einen Cappuccino. Dann gingen wir weiter durch den Ort.
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Der Tag war noch jung und wir überlegten, was wir noch machen können. Ich wäre gerne in die Lutherstadt Wittenberg gefahren, aber das war uns dann doch einfach zu weit. So schauten wir uns in der Spargelstadt Beelitz um.
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Der Zahnarzttermin verlief wunderbar, wir bekamen beide eine Professionelle Zahnreinigung und erfuhren, dass bei Friedrich alles in Ordnung war. Die Fäden sind schon von selber verschwunden, es gab nichts zu bemängeln.
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Das ist aber ein guter Preis! Und es sind nur wenige Minuten Flug. Da musst Du aber mal Bilder machen!

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