Was kostet denn der Flug? Für mich lohnt es sich nicht mit dem Flugzeug, die Anreise wäre eh zu weit, dann kann ich auch gleich mit dem Katamaran fahren, so viel länger ist es auch nicht. Fliegt die OFD denn von Bremen ab? Das ist natürlich für Dich von Vorteil. ![]()
Beiträge von Petra
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Ok, wenn Du ohne großen Fotorucksack reist, dann ist ja alles gut. Vielleicht hast Du Glück und brauchst auch keine warmen Klamotten. Wird dann wohl eine kleine Geburtstagsfeier werden?

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Na klasse! Wieviel darfst Du denn an Gewicht mitnehmen?
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Ja Heike, macht das ruhig, das ist eine total spannende Geschichte. Nein kiki, mit einer Iljushin bin ich nicht geflogen. Ich bin ja ein wenig eigen, in welche Maschinen ich steige.
Ich bin aber mal mit der alten Tante Ju geflogen, das war auch ein Erlebnis.Wo die Maschinen im Winter bleiben? Ich weiß es nicht, vielleicht werden sie nur abgedeckt. Angela, ja, das Wetter war wirklich durchweg gut, bis auf die paar Regentage.
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Die kleine Kamov K - 26 mit der Kennung D - HOAJ sieht lustig aus. Unsere Zeit ist abgelaufen, wir müssen zurück, der Zahnarzttermin ruft. Wir gehen zum Hotel zurück, putzen noch einmal die Zähne und schwingen uns auf unsere Motorräder und fahren nach Beelitz.
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Es gibt noch einen Transport - Hubschrauber eine Sikorsky. Herr Ballin erzählt die Geschichte, wie sie zu dieser Maschine gekommen sind und wie sie hierher transportiert wurde. Das war nämlich nicht ganz so einfach.
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Auf dem 1. Bild sieht man den ehemaligen Flugplatz. Dann gehen wir zu dem Agrarflugzeug Z 37, 9 Zylinder Sternmotor 315 PS
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Ich mache schnell ein paar Bilder, dann sehe ich jemanden. Ok, nun ist es besser sich zu melden, denn wer weiß. Ich gehe hin und sage, das Tor stand offen, da sind wir einfach mal reingegangen. Er meinte: aha das Tor steht offen und schon spazieren die Hühner hinein...
Wir kamen ins Gespräch und hatten natürlich ein gutes Thema, die Fliegerei.
Es stellte sich heraus, dass ich mit dem 1. Vorsitzenden des Hans-Grade-Museums spreche, was für ein Glück! Ich gebe einen kleinen Obolus als Spende und wir dürfen uns umschauen.Dabei erfahre ich so manch lustige Geschichte. Herr Ballin hat nämlich auch einen Flugschein.
Die Iljushin IL-18D mit der Kennung DDR-STN gehörte einst der Interflug. Die Maschine landete am 16.11.1989 hier auf dem Flugfeld in Borkheide. Sie ist immer noch flugfähig und wird gewartet. Das Einzige ist, sie braucht einen neuen "Anstrich". Dafür werden noch Sponsoren gesucht.
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Dann sehen wir schon die Hinweisschilder und den Platz, wo die Maschinen stehen. Das Tor steht offen, was für ein Glück. :,.)
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An diesem Abend unternahmen wir nicht mehr viel, denn nach solch einem Fahrtag lieben wir es dann den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Das Frühstück im Hotel ist wieder sehr lecker und wirklich reichhaltig. Da wir beide ja gegen Mittag den Zahnarzttermin in Beelitz haben, entscheiden wir uns nach dem Frühstück einen kleinen Spaziergang zu machen. In der Nähe soll es eine Illuschin IL18 geben, dort, wo der Flugplatz ist. Es gibt auch ein Hans-Grade-Museum, leider hat das Museum nur am Sonntagnachmittag geöffnet. Wir gehen aber dennoch hin, die Maschine möchte ich mir ja gerne anschauen.
Wir gehen also am Bahnhof von Borkheide vorbei...
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Dann gibt es noch das Fliegerzimmer und einen Gastraum, wo der Kamin brennt.
Hier in diesem Haus waren die Flugschüler der ersten Flugschule Deutschlands untergebracht, die von dem Luftfahrtpionier Hans Grade 1910 gegründet wurde.
Von Hans Grade habe ich vorher noch nichts gehört, aber er war einer der ersten deutschen Motorflieger. Bei Wikipedia gibt es einiges Interessantes über ihn zu lesen. Er machte aber auch einige Bruchlandungen, gewann einige Preise und baute Flugzeuge, Motorräder und später Autos.
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Wir wurden sehr freundlich empfangen, man zeigte uns die Räumlichkeiten im Haus. erklärte uns diese und das und dann bezogen wir unser Zimmer im ersten Stock.
Bild 2 habe ich im Frühstücksraum aufgenommen, von dort kommt man in den Garten. Überall sieht man Bilder von der Luftfahrt, an den Wänden hängen Propeller und andere Zubehörteile. Ja, hier fühle ich mich wohl.
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Da wir unterwegs ein paar Pausen machten, hatten wir eine einigermaßen stressfreie Fahrt. Das Hotel gefiel uns vom ersten Augenblick an. Allein der Name machte schon neugierig. Da musste ja noch eine Geschichte dahinterstecken.
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Unsere 11. Etappe betrug 257 Kilometer und brachte uns nach Borkheide, das ist in der Nähe von Beelitz.
Ursprünglich hatten wir einen Stop in Havelberg geplant, aber durch Friedrichs Zahngeschichte wollten wir auf Nummer "Sicher" gehen und haben uns jeweils einen Termin bei einer Zahnärztin in Beelitz geholt. Frau Dr. Janett Umlawski kann ich wärmstens empfehlen!Sie hat für uns auch das Hotel Fliegerheim in Borkheide ausgesucht.

Der Link zur Karte:
Externer Inhalt www.google.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Fahrt um Berlin herum war eine Fahrerei im Stau mit viel Verkehr, vielen Baustellen und einigen Unfällen. Dafür war das Wetter prim, nur ein wenig windig.
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Da ich im Moment keinen Internetzugang habe, gibt es die letzten Berichte erst wieder ab morgen.
Viele Grüße
Petra -
Hallo Manuela, ich habe mir gerade den Bericht durchgelesen, sehr schön und die Unterkunft werde ich mir mal vormerken. Wir kennen die Ecke auch, haben aber 2005 in Greti bei Greve in Chianti eine Ferienwohnung in einem alten Haus gehabt. Diese steht aber leider nicht mehr für Touristen zur Verfügung.
Ich würde die Toskana gerne noch einmal besuchen.
Viele Grüße
Petra -
kiki, danke für den schönen Bericht und die wunderschönen Bilder. Rügen ist wirklich eine nette Insel und irgendwann werde ich auch wieder mal dorthin fahren.
Viele Grüße
Petra
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Heute gibt es Grüße aus dem Spargelparadies in Beelitz, Zahnarzttermin war - wie sagt man hier- dufte...

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Tolle Bilder kiki!

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Langsam geht unser Rundgang zu Ende.
Bild 1: das Gebäude der Preußischen Königspost
Bild 2: die frühere Garnisonkirche und heutige Herz-Jesu-Kirche
Bild 3: Schriftsteller Kornel Ujejski
Bild 4: Hafentor (Berliner Tor) aus Sandstein, der aus Pirna in Sachsen stammtInsgesamt war das ein Rundgang von ca. sieben Kilometern. Wir haben natürlich noch viel mehr gesehen, ich habe nur nicht alles hier aufgeführt.

Stettin hat uns sehr gut gefallen. Sie ist leicht erreichbar, denn sie liegt nur wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Von Berlin fahren Busse und werben mit einem Fahrpreis von nur 7 Euro!
Das war der Bericht aus Stettin. Am nächsten Tag fuhren wir weiter. Die Reise nähert sich dem Ende entgegen.
Viele Grüße
Petra
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