Beiträge von Petra
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Wir werden einiges machen, in. Jedem Fall an den Essenszeiten.

Friedrich wird die Wanderung zum Wasserfall machen, die ist für mich nicht geeignet. Ich gehe zum Birdwachting, das geht aber auch den ganzen Tag. Töpfern und Bemalen lassen, das machen wir nicht. Lamp Dance schauen wir uns maL an.
Am Pool werden wir sicher auch sitzen

Guten Morgen! Das Frühstück ruft!

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Wir gehen ins Zimmer und setzen uns auf den Balkon.
Pünktlich zur Tea-Time sind wir wieder im Restaurant, essen Kekse, die kleinen sind salzig und die großen Staub-trocken.
Danach spielen wir eine Runde Kniffel und ich gestehe, ich habe bisher ALLE Spiele gewonnen.Das war´s für heute!
Viele Grüße
PetraBild 2: Restaurant
Bild 3: Bar
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Wir machen uns frisch und gehen zum Restaurant, denn es gibt noch Mittagessen. Ich probiere alle Vegetarische durch, mal scharf, mal nicht so scharf, aber alles lecker.
Wir wurden nach unseren Essenswünschen gefragt, da ich sagte, dass ich nicht scharf essen möchte, wollten sie mir extra was zubereiten. Das klärte ich aber schnell auf, nö, so scharf war das nicht und wenn dann gibt es ja das Curd zum Löschen. -
Auch im Resort hat sich einiges verändert. Es gibt eine große Rezeption, wir bekommen die ersten Infomationen und dann werden wir zu unserer gebuchten Hütte mit Talblick begleitet. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Stop an der Bar, es gibt einen Willkommensdrink, schauen ins Restaurant, gehen am Swimingpool vorbei und sie zeigt uns noch die Tafel mit den Zeiten zu den verschiedenen Aktivitäten.
Unsere Hütte liegt dieses Mal recht nahe an dem Restaurant. Es sind neue Unterkünfte hinzugekommen. Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es jetzt 24, davon 3 private mit Pool.
Die Hütten sind karg ausgestattet, es gibt ein großes Bett, ein Nachttisch und ein kleines Tischchen mit einem Wasserkocher, Wasserkanne und Becher. Einen Schrank sucht man vergebens, es gibt ihn nicht.
Das Bad ist groß und auch zweckmäßig eingerichtet. Es gibt zum Waschen eine Paste fürs Haar und eine Paste fürs Gesicht.
Draußen haben wir einen Balkon mit 3 Stühlen und ich sehe mit Erstaunen, es ist jetzt sogar mit Netzen abgesichert. -
Wildernest - Chorla Ghats
Nach dem Frühstück im Casa Anjuna packten wir die letzten Sachen zusammen. Bis 12 Uhr konnten wir im Zimmer bleiben, prima, denn um 12 Uhr sollten vom Resort abgeholt werden.
Der Fahrer kam überpünktlich, wir luden unser Gepäck in den großen neuen und komfortablen Wagen ein und dann ging die Fahrt los.Die ungefähre Route kannten wir ja, erst nach Mapusa, dann Aldona, weiter nach Bicholim, am Stausee Anjunem vorbei. Dort durfte ich schnell einmal fotografieren. Es war jedoch sehr diesig und dann auch noch grelles Licht.

Nach 2 Stunden und 58 km kamen wir an. Dieses Mal durften wir den neuen "Schräg-Aufzug" nehmen. Als wir 2020 hier waren, mussten wir noch umständlich einen Umweg fahren, denn der Aufzug befand sich gerade im Bau.
Friedrich schaut ein wenig skeptisch und macht ein paar Bemerkungen, ich überhöre es, wir wollen schließlich nach oben. -
Heute haben wir den ganzen Tag gefaulenzt, viel gelesen, gekniffelt und sind dann noch an den Strand gegangen. Wie immer waren es 31°, aber es war windig.
Viel habe ich nicht fotografiert auch dafür war ich zu faul.
Gute Nacht für heute!
PetraÜbrigens, heute habe ich mal den Weg, den wir immer zum Strand gehen mit dem Garmin aufgezeichnet, es sind doch 1,35 km, das hätte ich nicht gedacht.
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Am Abend gingen wir dann noch an unseren Strand und ließen den Abend ausklingen. Jetzt habe ich endlich herausgefunden, wie man mit dem eingebauten Blitz meiner Kamera auch blitzen kann.
Wir haben beide Chow Mein gegessen, ich die Veggie-Variante und Friedrich Non-Veg, da mit Fisch.Nun haben wir noch einen Tag in Anjuna bevor es nach Wildernest geht. Wir machen es uns hier gemütlich, Friedrich war am Pool und nachher gehen wir an unseren Strand.
Viele Grüße
Petra -
Die Karte zu unserer Tour von Komoot.de:
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Nach gut einer Stunde waren wir wieder in Anjuna und gaben unsere Motorräder ab. Es gab keine Beanstandungen, nur wurde wieder nachgefragt, ob wir schon bezahlt hätten.

Friedrich bekam seine ID wieder und wir zogen von dannen. Wir wollen uns in 10 Tagen, wenn wir wieder hier vor Ort sind, noch einmal 2 Scooter leihen, dann werde ich die Geldübergabe fotografieren!

Wir tauschen noch Geld beim Money Exchange und bekommen eine gute Rate von 88,50. Als ich das erhaltene Geld zählte, lachte er, egal, sicher ist sicher. Im Wine Store bekommt man auch Wasser, nicht nur Alkohol.

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Unser nächstes und letztes Ziel sollte das Fort Aguada sein. Auch dieser Stopp gehört zu unserem immer wiederkehrenden Ritual. Denn hier im Taj Holiday Village haben wir 1991 unseren ersten gemeinsamen indischen Urlaub verbracht.
Wir fuhren natürlich nicht auf dem direkten Wege dorthin, sondern Friedrich suchte eine schönere Strecke aus. Nur durch Calangute und Candolim war es wieder eine kleine Herausforderung nicht irgendwo anzuecken und doch vorwärts zu kommen. Der Verkehr ist halt indisch.

Wir stellen die Scooter direkt am Fort auf einem bewachten Parkplatz ab (50 INR =56 Cent) Das hat nicht nur den Vorteil, dass man einen Platz bekommt, sondern er parkt den Scooter ein und fährt oder hebt ihn auch später aus der engsten Lücke wieder raus.
Hier ein paar Bilder, wir haben eine Kleinigkeit bei Tony´s gegessen, einen kleinen Rundgang gemacht und sind dann auf dem direkten Wege zurückgefahren, immer wieder ein Vergnügen!
(sonst würde ich mir das ja nicht antun) -
In Mapusa suchen wir uns einen Parkplatz, was nicht so einfach war. Hier ist wieder unheimlich viel los. Wir gehen über den Markt, der ist riesig, aber nicht so schön wie in Pernem. Man wird auch ständig bequatscht und betatscht.
Als ich die alte Bibliothek aufnehme, hält ein Mann auf dem Mopped neben mir und erklärt mir einiges über diese alte Bibliothek. Wir steuern die Bar im Nebengebäude an. Da gehen wir immer einmal rein, wenn wir in Mapusa sind. Der Laden im 1. Stock ist brechend voll. Ein Ehepaar winkt uns an ihren Tisch. Es sind Schotten, sie sind für 3 Monate in Indien und machen alles per Bus. Sie haben ein Appartement in Calangute gemietet. Davor waren sie 3 Monate in Australien. Wir reden über dies und das, so vergeht die Zeit im Fluge. Da wir motorisiert unterwegs sind, gibt es nur ein Erfrischungsgetränk.
Wir machen uns wieder auf den Weg und ins Gewühl.
Morgen geht es weiter mit dem Bericht! Gute Nacht!

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Mit den Scootern nach Assagao, Mapusa und Fort Aguada - knapp 50 km
Heute sollte es keine so weite Tour werden. Auf dem Weg nach Mapusa machten wir einen kleinen Abstecher nach Assagao. Dort waren wir ja früher immer bei Peter im Casa Tres Amigos. Jetzt waren wir ganz schön geschockt. Nichts von dem ist mehr vorhanden, alles abgerissen und nun wird dort ein Wohnkomplex errichtet. Wir schade!
Der Weg nach und in Assagao war grottenschlecht, aufgerissene Straßen, Baustellen es war kein schönes Fahren.
Wir verpassten dann auch noch einen Abzweig und standen irgendwo, wo es nicht weiterging. Aber ein schnelles Foto musste dort sein, der "Aufpasser", es gibt vor fast jedem Haus einen, hat sich amüsiert.
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Ich habe keines der Programme auf dem Handy gelassen, sondern alle wieder nach einem Test gelöscht. Sie kommen alle nicht an das Programm von Black Magic Design - Davinci Resolve, welches ich auf dem Laptop nutze, ran.
Ich mache eh nichts gerne mit dem Handy, das ist mir alles viel zu fummelig. Ich dachte, ich könnte mich damit anfreunden.
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Bin begeistert mitzureisen. DIE Fotos vom Markt machen mich neugierig und nicht alles kann ich zuordnen . Wurzeln , Pilze , etwas fischiges oder was ist in den " Körben" ?
Zitronen und Mais sind gut zu erkennen .
Das ist Krill

Wir sind gerade von unserer heutigen Tour zurück. Jetzt gehen wir noch einmal an den Strand zum Essen. Der Bericht kommt später-

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Zum Schluss hier die Karte von Komoot.de. Dort habe ich meine Garmin-Aufzeichnungen eingestellt.
Viele Grüße
PetraExterner Inhalt www.komoot.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Von Keri fahren wir nun nach Morjim. Dort wollen wir bei einem indischen Bekannten essen. Krishna kennen wir schon 28 Jahre und immer wenn wir in Goa sind, machen wir einen Abstecher zu seinem Restaurant. Da wir uns nicht angemeldet haben, ist er auch nicht da. Als er von seinem Angestellten hörte, dass wir da sind, kam er dann auch gleich und die Wiedersehensfreude war groß.
Ich bestellte mir ein Veg-Thali zu 150 INR, das sind noch nicht einmal 2 €, sehr lecker und teilweise scharf. Friedrich nahm Malai Kofta und Butter-Naan auch sehr gut. Das sind Gemüsebällchen aus Kartoffeln mit Käse in einer sahnigen Soße und das typische indische Naan-Brot.
Nach dem Essen fahren wir dann wieder zurück zu unserem Hotel. Ein schöner Ausflug!
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Von Pernem fahren wir ein Stück am Tiracol entlang. Wir wollen noch nach Keri zum Fähranleger. Dort mündet der Tiracol ins Arabische Meer. Auf der anderen Seite des Flusses befindet sich der Staat Maharashtra. Nur das Fort Tiracol ist eine Exclave und gehört zu Goa. Wir waren schon so oft dort, es ist ein Luxus-Hotel. Meist haben wir dort eine Kleinigkeit gegessen und getrunken und auf die Mündung der Tiracols geschaut.
Heute verzichten wir und schauen der Fähre nach, die gerade abgelegt hat.
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Den nächsten Stopp machen wir in Pernem. Donnerstags ist dort immer Markt. Das passte also heute gut. Wir stellten die Mopeds ab und liefen über den Markt. Gleich am Anfang werde ich angesprochen, ob ich eine "Nani" wäre. Ja klar, ich bin eine Großmutter und zeige ihr ein Bild von den Enkeln. Sie sind ganz begeistert und alle wollen das Bild sehen. Dann darf ich auch ein Bild machen, zeige es ihnen und sie bedanken sich. Die Unterhaltung war etwas schwierig, denn wir redeten mit Händen und Füßen...
Dieser Markt wird entlang der Straße abgehalten. Hier werden lokale Produkte von den Einheimischen - auch aus den Nachbardörfern angeboten: Früchte, Gemüse, Kartoffeln, Gewürze, Blumen, getrockneter Fisch, auch Kleidung um nur einiges zu nennen.
Wir laufen an den Ständen entlang, kommen dann in den Ort, trinken eine Pepsi dort, wo wir auch schon beim letzten Besuch gesessen haben. Jetzt ist das ein schmucker sauberer Laden (für indische Verhältnisse und im Vergleich zu vorher) Bild 6
Dann gehen wir wieder zurück zu den Mopeds. Vorher muss ich aber noch einige Bilder schießen, Friedrich ist gefragt,
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