Beiträge von Petra

    Heute haben wir eine andere Richtung eingeschlagen und sind in den Norden gefahren bis nach Malpica de Bergantiños. Diesen Tipp haben wir von der Tourismusinformation am Flughafen in Santiago bekommen.

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    Mit Wolken kann ich heute auch dienen... Wir sind gerade zurück, es gab viel zu sehen. Wie gut, dass wir uns vor Tagen schon Tipps in der Tourist Information geholt haben. Da wären wir sonst nie hingefallen. Ich werde nachher noch berichten.
    Beinahe hätten sie unser Auto ? abgeschleppt... {a Aber wir waren schneller...

    Ja, es passt wirklich alles in diesem Urlaub :ttanzen So darf es die nächsten Tage auch noch bleiben. Wir haben verpennt, ich hatte den Wecker zwar gestellt, aber das Smartphone nicht angemacht... :ccool
    Die Sonne scheint und gleich geht es los, wir fahren heute die andere Richtung, kommen aber wieder zurück. ::***

    Was die Preise bei booking.com betrifft, das ist ganz sicher ein Wechselkursproblem. ;)

    Bei den meisten Hotels steht:

    Sie bezahlen das Hotel in der Landeswährung des Hotels (ISK) zum Tageswechselkurs am Tag der Zahlung.

    Da kommen dann schon mal richtige Differenzen in der Zahlung zusammen. Ich drucke mir nämlich bei anderen Währungen immer den Preis in der Landeswährung aus, dann weiß ich genau, was sie berechnen dürfen.

    Ds ist ja ein lustiges Boot, fährt es zu Wasser und auch an Land?


    und wenn ich bedenke, daß man als Alleinreisender keine Kosten irgendwie teilen kann ist es schon heftig.

    Das habe ich auch bemerkt, als ich die ersten Wochen alleine unterwegs war. Ich habe immer das volle Doppelzimmer bezahlen müssen.

    Heike, ich würde nicht mehr vergleichen, denn es ändert ja nichts. Manchmal ist es ja auch der andere Zeitpunkt, der die Preise in die Höhe schnellen lässt.

    Wenn ich aber höre, dass ihr 22 Euro für eine läppische Portion Fish & Chips bezahlen musstet, dann kommen einem schon die Tränen.

    Portugal war übrigens noch günstiger als jetzt Spanien.

    Eigentlich zog es uns jetzt zurück zum Hotel, aber dann sahen wir das Schild mit dem Hinweis auf eine Sehenswürdigkeit. Ach meinten wir, das nehmen wir noch mit. Busse und Camper etc dürfen hier nicht hochfahren, denn das Gefälle beträgt 30% (!)

    Puh, das war vielleicht eine Fahrt nach oben, enge und steile Wege, Serpentinen und dann meinte Friedrich, der 2. Gang packt nicht mehr. Na klasse!Natürlich kamen wir gut oben an und hatten wirklich eine Tolle Sicht. Das hat sich gelohnt. Auch wenn wir den Weg ja wieder hinunterfahren mussten. Ich war froh, dass ich nicht am Steuer saß.
    Es war nun schon nach 18 Uhr und hatten eigentlich noch vor, nach Muxia zu fahren. Dies machten wir dann aber doch nicht und fuhren ins Hotel zurück. Vielleicht schaffen wir es morgen.

    Viele Grüße
    Petra

    Unser nächstes Ziel sollten die Wasserfälle von Ezaro sein. Wir verfuhren uns ein klein wenig, fanden dafür aber einen Supermarkt und kauften ein paar Kleinigkeiten ein. Das Leben in Spanien ist für uns günstig, denn es ist alles billiger als zu Hause. Für ein Glas Hauswein bezahlt man hier zwischen 1,50 und 2 Euro. Friedrich hat heute im Hotel einen halben Liter Bier getrunken und 3,40 € bezahlt. Da kann man wirklich nicht meckern.

    Ich schmiss zwischendurch mein Handy an, da wir uns nicht mehr zurechtgefunden haben. Das lag aber daran, dass wir ganz woanders waren, als wir glaubten. Wir haben nur eine ganz grobe Karte von Galicien, das stehen nicht so viele Straßen drauf. Nachdem mein Handy GPS gefunden hatte, erkannten wir unseren Fahrfehler, korrigierten ihn und schon konnte ich das Handy wieder ausschalten.

    Hier ein paar Bilder von der malerischen Lage der Fälle.

    Wir fahren weiter zum Kap Finisterre, hier steht auf der Stein mit der Jakobsmuschel und KM 0. (Panoramabild)

    Das letzte Mal waren wir am 14.5.2009 mit den Motorrädern hier. Ich habe gerade mal nachgelesen, es waren nur 12 Grad und es blies ein kalter Wind.

    Nun folgte eine sehr schöne abwechslungsreiche Strecke nach Finisterre. Viele Pilger gehen noch von Santiago bis Finisterre, ans Ende der Welt, um den Pilgerweg hier zu beenden. Viele nehmen auch den Bus, oder andere Fahrmöglichkeiten.

    Im Ort machten wir unsere Mittagspause. Da wir nur kleinen Hunger hatten, bestellten wir uns zum Café con leche ein Bocadillo (belegtes Brot) Ich nham, wie ich schon im Kommentar-Thread schrieb, ein vegetarisches, vergaß aber zu sagen, dass ich keine Karotten essen darf, weil ich eine Allergie habe und keine Luft bekomme.

    Wie das Lebens so spielt, waren natürlich hauptsächlich Möhren auf dem belegten Baguette, nebst Spargel, Tomaten, Zwiebeln und Salat. Ich ärgerte mich ordentlich über meine Nachlässigkeit und kratzte die Möhren runter, die bekam dann Friedrich zu seinem Tintenfischbrötchen. :ffffluestern

    Finisterre hat uns nicht so gut gefallen, es ist auch ziemlich viel los.

    Das Wetter war klasse, Sonnenschein, Wind und um die 24 Grad. So kann man es wirklich gut aushalten.

    In Ponte do Porto machten wir einen Fotostop bei der malerischen Brücke, gleich im nächsten Ort (Porto de Cereixo) sahen wir den Hinweis auf eine alte Kirche und eine Burg. und machten auch hier einen kleinen Abstecher.

    Nach dem Frühstück im Hotel, es gab sehr leckeres Brot und wir saßen draußen mit Blick auf´s Meer, machten wir uns auf den Weg. Wir hatten uns einige Ziele vorgenommen, die wir mit dem Auto ansteuern wollten. Es sind dann 128 Kilometer geworden, die wir gefahren sind.

    Als erstes haben wir uns hier vor Ort den Leuchtturm angeschaut und sind so weit gefahren, bis nichts mehr ging. Die Wege waren beängstigend eng und wir waren froh, als wir wieder auf einer normalen Straße waren. Hätten wir ein Fahrzeug getroffen, wären wir nicht aneinander vorbeigekommen.

    Ich habe die Strecke von heute mal aufgezeichnet:

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    Du hast die Muscheln aber nicht wirklich gegessen :o

    Natürlich habe ich sie gegessen, dachte ich doch, es seien Algen oder so. Sie schmeckten salzig und nach Meer und gummiartig. Ich weiß doch gar nicht wie Muscheln schmecken. Friedrich hat sie ja auch gegessen und er dachte auch, es sei was Vegetarisches. :mrgreen Friedrich meinte auch, die haben nicht nach Muscheln geschmeckt, sonst hätte er mir ja einen Tipp gegeben.

    Wenn ich esse, habe ich mein Laptop nicht mit und ich hatte das Smartphone auch nicht an. Ich habe erst später im Zimmer danach gegoogelt. {e Da waren sie schon gegessen. :ffffluestern

    Ich finde es nicht schlimm, muss halt beim nächsten Mal besser auspassen. Es gibt ja auch Menschen, die verkaufen einem Vegetarier Speck, weil das ja weder Fleisch noch Fisch ist. :lol

    Eine Gruppe junger Männer spielt auf, ohne den Hut rumgehen zu lassen und als wir nach der Rechnung fragen, heißt es: Momentito oder so...

    Wir bekommen einen Teller gebracht: nein, es ist kein Fleisch und auch kein Fisch.

    Man sagt uns: Percebes, mhmm sie sehen seltsam aus. Man zeigt uns, wie man die äußere Hülle abzieht und dann das Innere isst. Es schmeckt salzig, nach Meer finde ich.

    Später als wir im Zimmer sind, google ich: es sind Entenmuscheln! :ffffluestern

    Wir bleiben drei Nächte hier und wollen noch ein wenig die raue Küste Galiciens erkunden.

    Das war´s für heute!

    Viele Grüße
    Petra

    Wir suchen unser Hotel und erfahren: überbucht... :question Aber sie hat für Ersatz gesorgt. Uns ist es egal, das Hotel, wo wir jetzt sind, liegt sogar direkt am Hafen und wir haben einen Balkon.

    Zum Hotel gehört ein Restaurant, wunderbar, wir setzen uns nach draußen und essen wieder die Pimentos de Padron mit einer Tortilla espagnola.

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