Beiträge von Petra

    Ha, ha, klar Nemo hört sich auch nach Fisch an. Es ist aber die Abkürzung von New Metropolis, nach einem Film, der die Zukunfstwelt zeigte. Erst 2000 wurde das Museum dann in NEMO umbenannt.

    Was die Energie betrifft, wir sind hier in einer Großstadt, wenn man etwas sehen möchte, dann muss man einfach viel unternehmen. Dass wir dieses Mal ein Kulturprogramm abspulen, liegt an Jenni, sie hat sich das gewünscht. Beim nächsten Urlaub wird es wieder etwas ruhiger zugehen. :ppeace

    Den Abend verbrachten wir im Hardrock Café. Da Wochenende war, war die Wartezeit auf einen Tisch ziemlich lang. Wie meinte eine wartende Mutter von zwei Teenagern mitfühlend: was macht man nicht alles für die Jugend. Wie wahr!

    Nach etlichen Runden Skat, denn damit überbrückten wir die Wartezeit und einem Getränk an der Bar, bekamen wir dann endlich einen Tisch und aßen vergnügt unsere Nachos und Fajitas.

    Das war´s wieder für heute. Nun haben wir noch einen ganzen Tag. Mal sehen, ob wir uns nochmals ein Museum anschauen, eine Idee hätte ich ja noch. ;D

    Viele Grüße
    Petra

    Wir hielten es lange aus, fast bis zum Schluss, denn um 17:30h schließen hier die Tore. Schade, wir haben nicht alles ausprobieren können. Übrigens wir konnten auf vier Ebenen auf Entdeckungsreise gehen, eine interessanter als die andere.

    Der Eintritt kostet 16.50 €, Studenten zahlen nur 8,25 € wenn man einen Studentenausweis vorzeigen kann. :ffffluestern Na ja, manchmal hat man auch Glück und es wird einem geglaubt, dass man Studentin ist, obwohl man den Ausweis nicht dabei hat. ;)

    Die Fenster sind übrigens schief. :ttanzen

    Nemo ist ein Technologie-Museum der Wissenschaften. Das Besondere daran ist, man bekommt nicht nur die Erklärungen, sondern man darf, nein man muss einfach mitmachen und ausprobieren. Das ist richtig interessant und macht riesigen Spaß für kleine und auch für große Leute.

    Nein, wir waren nicht mehr auf dem Jahrmarkt, denn wir waren erst nach 22 Uhr wieder im Hotel. Es war ein schöner aber langer Tag.

    Am Wochenende gibt es sogar bis 11 Uhr Frühstück, na ja, ein wenig haben wir das ausgenutzt. :)

    Dann nahmen wir die 17 zum Centraal-Bahnhof. Von dort war es nicht mehr weit bis zum "Nemo", denn das war unser Ziel für heute.

    Wir schauten kurz ins Bahnhofsgebäude, allerdings sind die Gleise für Besucher gesperrt, man kommt nur mit einer Fahrkarte hinein. In der großen Halle steht ein Klavier, jeder der möchte darf darauf spielen.

    Das Wetter war wieder prächtig. :)

    Na ja, die Fahrradfahrer haben schon eigene Wege, die auch die Mopeds benutzen, aber sie sind nicht abgegrenzt und somit befand ich mich immer mal wieder auf deren Seite... einmal wollte ich ein Kunstwerk bewundern und das ging nur vom Fahrradweg aus. Wir haben eine Familie beobachtet, die mit dem Auto ankam und 4 kleine Kinder mussten austeigen, entweder zur Straßenseite, wo die Autos fuhren oder zur anderen Seite, wo die Fahrräder fuhren, Pest oder Cholera... {a

    Gute Nacht! ::***

    Der Tag ging wieder viel zu schnell vorbei, aber noch haben wir 2 Tage vor uns. Morgen werden wir das Technik-Museum besuchen und am Abend ins Hardrock Café gehen.

    Mit der 17 ging es wieder zurück zum Hotel, Jenni entdeckte den Jahrmarkt auf der anderen Seite. Nix wie hin und als ich Jenni fragte: willst Du einmal damit fahren, da glänzten ihre Augen. Schnell war das Ticket gekauft und dann fuhr sie los mit dem schaukelnden Schiff.

    Meine Akkus waren leer, aber morgen gehen wir noch einmal über den Markt.

    Viele Grüße
    Petra

    Nun fuhren wir zum Anne-Frank-Haus und bekamen dort fast einen Schock, die Menschenschlange, die sich dort befand, war riesig, da wollten wir uns nicht hinten anstellen. Vermutlich werden die letzten auch gar nicht mehr reingelassen werden, denn es war schon nach 17 Uhr.

    Wir hatten Hunger und suchten uns ein Lokal. Es gab ein leckeres Essen, ein gutes Glas Wein und wir spielten eine Runde Skat.

    Im Rijksmuseum angekommen hatten wir Glück, wir mussten nicht lange warten und kauften unsere Eintrittstickets zu jeweils 17 Euro.

    Auf 4 Etagen werden Bilder und Ausstellungsstücke gezeigt, hauptsächlich von niederländischen Malern. Wir entschieden uns für die 2. Etage und bewunderten viele Werke von Rembrandt, van Steen, Jan Vermeer, Franz Hals und vielen anderen. Was gab es da für schöne Kunstwerke. Natürlich haben wir auch die Nachtwache gesehen, jenes Bild, welches wohl das bekannteste von Rembrandt ist.

    Zwischendurch machten wir aber eine Pause. Wir hielten es ganz schön lange aus, aber irgendwann ist Schluss. Genau richtig, denn das Licht war wieder prima zum Fotografieren.

    Heute hatten wir wieder einen schönen Tag, die Sonne schien, was will man mehr. Wie geplant haben wir uns nach dem Frühstück auf den Weg gemacht und sind mit der Straßenbahn in die City gefahren. Zunächst mit der 17 bis zur Haltestelle Builderdijk, von dort hätten wir die 3 bis zu der Van Baerlestraat nehmen können.

    Da das Wetter aber so schön war, sind wir gelaufen. Es war weiter als gedacht, aber wir hatten ja keine Zeitnot.

    Was wir aber festgestellt haben, auf den Straßen Amsterdams ist es ganz schön gefährlich. Nein, nicht die Autos, die halten ja schon, wenn sie uns überhaupt erblickten. Das kann man von den Fahrradfahrern nicht sagen, sie klingeln und schon sausen sie vorbei. Egal, ob man da gerade steht oder nicht. Als Fußgänger muss man agieren. Ich hatte heute einige Male die Gelegenheit, dieses auszuprobieren. Dank den lauten Rufen von Jenni und Friedrich konnte ich jedoch jedes Mal schnell vom Fahrradweg in Sicherheit springen.

    Als letztes für heute wollten wir zur De Waag gehen. (Bild 3)

    Zitat

    De Waag, das älteste noch existierende Gebäude in Amsterdam. Die Waage wurde 1488 erbaut und ist das frühere Tor in der Stadtmauer. Als die Stadt wuchs, wurde das Gebäude zur Waage umfunktioniert. Später diente es als Versammlungshaus der Gilde. Jede Gilde hatte ihren eigenen Eingang zu den oberen Versammlungsräumen, darauf wurde großen Wert gelegt. Die Nutzung wechselte noch einige Male vom Theater zum Museum und Multimediacenter.

    Wir haben wirklich Glück mit dem Wetter, obwohl der Wind ganz schön pfeifft, aber wir haben uns warm angezogen.

    Bei einem Italiener kehren wir ein, wir sind hungrig und durstig. In Amsterdam zu verhungern ist eine Kunst, denn hier reihen sich die Restaurants aneinander.

    Wir staunen über die Preise für eine zerissene Jeans {a Friedrich meinte, davon hätte er noch genügend zu Hause... ansonsten schlendern wir einfach nur ein wenig herum.

    Zitat

    Der prächtige Palast (Koninklijk Palais) im Westen des Dam wurde 1648 - 1655 nach den Entwürfen Jacob von Campens aus dem teuren Bentheimer Sandstein als repräsentatives Rathaus errichtet. Ein Symbol für die Macht der Amsterdamer Handelsfamilien im 17. Jahrhundert. Es ist das Hauptwerk des niederländischen Klassizismus, der Einflüsse der italienischen Renaissance und des französischen Palastbaus des 17. Jahrhunderts verarbeitete, mit reichem Skulpturenschmuck. Auf dem Platz vor dem Palast, oder rund um das Palais op de Dam, herrschte ein ziemlicher Trubel. Überall standen Schauspieler und Verkleidungskünstler und versuchten ein paar Euros rauszulocken. Jenni entschied sich für Vincent van Goch. Er zwinkerte ihr so zu, dass sie nicht widerstehen konnte ;)
    Gleich neben dem Palais ist auch de Nieuwe Kerk, eine spätgotische Basilika (Ende des 14. Jh. begonnen und nach dem Brand 1645 wiederhergestellt.) Dort wurde zuletzt Königin Beatrix gekrönt. Wir wollten uns die Kirche auch von innen anschauen, doch war dort eine Ausstellung und nur gegen Eintritt zu besichtigen.
    Hinter dieser neogotischen Fassade des ehemaligen Hauptpostamtes befindet sich das Kaufhaus Magna Plaza, einer der ersten Adressen für Shopping. Ein erlesenes und auch sündhaft teures Kaufhaus mit skurrilen teuren Waren.

    Die Fahrt mit der Straßenbahn dauert ca. 20 Minuten. An der Endstation am Centraal Bahnhof steigen wir aus und gehen zu Fuß weiter. Wie man sieht, haben wir herrliches Wetter, genau richtig zum Fotografieren. Ich habe aber nur meine kleine Fujifilm-Kamera mitgenommen, denn wir wollen hier hauptsächlcih ein paar Museen besuchen.

    Unser Hotel ist das New West Inn und es liegt im Westen von Amsterdam. Die Hotelpreise in Amsterdam sind heftig. Da wir mit dem Auto anreisten, wollten wir einen Parkplatz und eine gute Anbindung an die Innenstadt haben. (und natürlich W-Lan) Der Übernachtungspreis ist ok, wir haben ein schönes großes 3-Bettzimmer gebucht. An der Rezeption sind sie sehr zuvorkommend und sie haben uns gleich einige Tipps für unseren Aufenthalt gegeben.

    So verkaufen sie Tageskarten für die öffentlichen Verkehrsmittel. Wir nahmen eine 3-Tageskarte zu 17 Euro pro Person. Die Straßenbahnstation Linie 17 ist ca. 800 m vom Hotel entfernt.

    Wir checkten nur kurz ein und machten uns sogleich auf den Weg in die Innenstadt.

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