Beiträge von Petra
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Es ist ein schöner Weg, dann haben wir Las Grietas erreicht. Es dürfen nur eine begrenzte Anzahl an Schwimmer und Schnorchler nach unten steigen. Da wir jedoch weder schwimmen noch schnorcheln wollen, bleiben wir oben und haben auch von dort einen schönen Blick nach unten. Da tummeln sich schon einige.
Hier oben treffen wir die beiden Taiwanerinnen wieder, die ganz begeistert sind, nur alles ist nur so kurz, kurze Wege, kurze Straßen, alles nicht weit. Sie wohnen jetzt nämlich in Oregon und da ist alles weit, sehr weit sogar...
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Unser Ziel sind die Felsrisse Las Grietas, die eine Verbindung zum Meerwasser haben. Vorher kommen wir an dem schönen Strand Playa de los Alemanes (Bild 1 + 2) vorbei, warum er so heißt, ich weiß es nicht. Hier ist auch das Nistgebiet vieler Meerechsen.
Der Strand ist schön, aber es gibt keinen Schatten und die Sonne brennt wieder mörderisch vom Himmel. Daher gehen wir weiter.
Unter diesem Baumwollbaum (Bild 4) stehen Argentinier und sie zeigen uns die Baumwolle, ob wir wüssten, dass dies Baumwolle sei. Nein, wir wussten es nicht und so flachsen wir (mehr Friedrich) rum. Er könne sich ja ein T-Shirt darausmachen. Ha, ha... wir fragen, woher sie kommen. Ok, aus Argentinien, dann meint "er" (mit der Baumwolle in der Hand) und wir sind aus Deutschland. Verdutzt fragen wir nach, wieso wir so deutsch aussehen?
Na ja, meinte er, man sieht es doch an Friedrichs Haarschnitt, hinten länger und an den Seiten kurz, wie Lothar Matthäus halt.
Wir kriegen uns nicht mehr ein vor Lachen... -
Am nächsten Tag haben wir von Puerto Ayora ein
TaxibootWassertaxi zur anderen Seite (Estrada) genommen (0,80 Cent) Man geht zum Anleger stellt sich unten hin und schon kommt ein Taxi. Zwei junge Taiwanerinnen sitzen mit im Boot und sagen uns auf den Kopf zu, dass wir Deutsche sind.Etwas irritiert frage ich, woran habt Ihr das erkannt? "Große Frau und healthy aussehend".
Na klasse... später gab es noch ein weiteres aha-Erlebnis mit Friedrich und einem Argentiner. -
Danke Heike, wie sind jetzt in Quito und müssen ein paar Stunden überbrücken, ehe unser Flug nach Lima geht. Das Gepäck wurde nicht durchgecheckt, aber wir haben ja Zeit und sitzen wieder in demselben Restaurant wie Anfang des Jahren. Ich habe einen Veggie-Burger gegessen und nun schreibe ich noch etwas Bericht.

Wir hätten auch in Quito übernachten können, aber mir war Lima lieber, da wir von dort den langen Rückflug antreten. So kann uns kein Streik oder sonst was dazwischenkommen.
Übrigens unser Flug von Baltra nach Quito hatte eine Zwischenlandung in Guayaquil. Wir durften in der Maschine bleiben, das Flugzeug wurde betankt und neue Passagiere durften in dieser Zeit auch einsteigen...

Andere Länder andere Sitten...

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Danke Maxi, ich habe noch viele Echsenbilder von heute, da werde ich noch ein paar einstellen in den nächsten Tagen. :,.)
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Wir fliegen morgen gegen 11 Uhr nach Guayaquil, dann weiter nach Quito und am Nachmittag dann noch nach Lima. Dort übernachten wir einmal, damit der Rückflug nicht so stressig wird.
Von Lima fliegen wir nach Sao Paulo und von dort nach Frankfurt. Alles wieder mit LATAM.Heute war es wieder schön, wir sind zur Torguga Bay gewandert, ein Weg 2,5 Kilometer und das wieder in der Hitze. Dort gibt es einen Traumstrand... mit vielen Iaguanas... Hier schon mal 2 Bilder vorab.
Und zurück mussten wir auch wieder zu Fuß...
Jetzt sind wir platt.
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Frische Kokosnüsse gibt es hier. Wir kaufen uns eine und trinken den köstlichen Saft. Dann schlagt sie die Nuss auf und wir essen das Kokosfleisch.
Ganz in der Nähe ist der Supermarkt. Auf 2 Etagen wird ein begrenztes Sortiment an Waren angeboten. Saft und Bananen gibt es nicht, das hätten wir aber gerne gehabt.

Im 2. Stock ist ein Café, von dort hat men einen netten Blick über den Hafen. Da gehen wir morgen mal hin.
Wir schlendern noch durch den Ort und verlaufen uns ein wenig, so lernen wir ein paar andere Ecken kennen. Aber dank der Hilfe von Einheimischen finden wir dann doch zu unserem Guesthaus zurück.
Das war´s für heute

Viele Grüße
Petra -
Nun habe ich wieder viel Zeit hier am Fischmarkt verbracht, es ist aber auch zu schön. Gott sei Dank gibt es eine Bank, wo sich Friedrich auch mal hinsetzen kann.

Wir wollen nun zum Supermarkt gehen, ein paar Kleinigkeiten einkaufen. Da treffen wir doch Vater und Sohn vom Hotel in Cuenca. Die Welt ist klein!
Der Seelöwe scheint zufrieden zu sein. Er sitzt nur da und schließt seine Augen...
Wir gehen zum Anlieger.
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... und alle warten auf einen Happen
Wenn man allerdings so gierig ist wie der Pelikan (Bild 3), dann bleibt einem der Fisch quer im Schnabel stecken. Er versuchte immer wieder ihn auszuspucken, aber dann kamen die anderen Pelikane und die Fregattvögel und wollten ihm das Fressen klauen, dann lieber doch quer im Schnabel behalten.
PS. natürlich frisst die Meerechse nur Algen...
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Nun brauchten wir eine kleine Pause, wir hatten Hunger und Durst. Es gibt hier viele Möglichkeiten in Porto Ayora, wo ich auch Vegetarisches zu essen bekomme. Ich probierte eine Quesadilla mit Gemüse, Friedrich nahm eine mit Cameron. Sehr lecker!
Danach vergnügten wir uns wieder an dem kleinen Fischmarkt. Der Seelöwe steht bei der Fischersfrau, der Pelikan steht auf der Meerechse, der Fischer zerlegt einen großen Fisch ...
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Diesen Rummel, den es bei Euch mal gab, gibt es auch am Steinhuder Meer, wenn der See zugefroren ist und das Eis frei gegeben wurde. Dann werden Büdchen aufgestellt, man fährt Schlittschuh und trinkt etwas Warmes.
Manchmal fahren sogar Autos über den See zum Wilhelmstein (Insel).
Ich werde heute aber lieber in der warmen Sonne am Meer spazieren gehen, denn heute ist unser letzter Tag auf Galapagos.

Viele Grüße
Petra -
Ja, Tiere sind hier schon in wirklichen Mengen vorhanden und sie haben keine Scheu. Ich habe immer Mühe, einzelne Tiere zu erwischen, denn wenn sie alle auf einen Haufen kleben, dann kann man sie schlecht fotografieren.
Nachher geht es weiter mit dem Bericht. Jetzt gibt es erst einmal Frühstück! ;D -
So nahe an Löwen und Elefanten, da bekäme ich Herzklabaster und die Außendusche hätte ich auch nur in Begleitung aufgesucht mit Wache davor!
Ist doch toll, dass Du eine Ein- und Austieghilfe bekommen hast.

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Ich kann mich gar nicht vom Anblick trennen. Die Geräusche sind auch lustig, wenn der Schildkrötenpanzer auf das Lavagestein knallt. Es gibt auch ordentliche Drohgebärden. Neben den Bildern mache ich auch eine Videos, die gibt es aber erst später.
Friedrich sitzt auf der Bank, ich glaube, ich habe ihn heute ganz schön strapaziert.

Irgendwann kann ich mich losreißen und wir gehen wieder zurück, wieder in der Sonne...
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