Gesund essen
Beiträge von Petra
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Guten Morgen aus Fulford BC Ferry- Terminal. Pünktlich waren wir hier, aber die Fähre war voll, nicht zu fassen. Mindestens 30 Autos sind mit uns stehen geblieben.

Wie gut, dass wir eine Fähre früher nehmen wollten. Jetzt stehen wir dafür an 3. Stelle.
Diese Fähre müssen wir nämlich unbedingt bekommen, da wir um 14 Uhr die nächste Fähre zum Festland nach Tsawwassen bekommen müssen, da haben wir Gott sei Dank fest buchen können.
Bis 18 Uhr müssen wir das Auto am Flughafen abgegeben haben
Also passt alles.

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Hier noch schnell die Karte zu dieser Tour!
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Am späten Nachmittag gingen wir dann noch einmal ins Zentrum von Ganges. Der Fußweg dauert nur ungefär 10 - 15 Minuten. Vor uns lief ein Reh in einen Garten und fraß dort genüßlich Gras. Na ja, mit meine GoPro lässt es sich nicht richtig einfangen.

Ich habe aber bis jetzt durchgehalten und nur die GoPro benutzt, daher haben sich meine Schultern auch wieder gut erholt, auch dank der "Wundercreme" Voltaren.
Ab Whitehorse werde ich dann wieder die große Kamera rausholen.In Ganges gibt es viele Geschäfte und man bekommt fast alles hier, denn auch die umliegenden kleinen Inseln werden von hier aus mitversorgt. Wir essen im Ort eine Kleinigkeit (na was wohl, Pizzastück vom Blech
), dann geht es wieder zurück. So richtig gut geht es Friedrich nicht, daher legt er sich auch gleich wieder hin und ich beschäftige mich mit dem Computer. Das Fernsehen haben wir nicht in Gang gebracht. Macht nichts... dafür ist das WLAN gut und schnell.Das war´s für heute, das Bett ruft! Gute Nacht!
Viele Grüße
PetraNachtrag, man kann auch mit dem Wasserflugzeug nach Victoria fliegen, Ich wollte noch nachfragen, was es kostet, das habe ich vergessen.

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Gegen 13:30 trauten wir uns dann doch und fuhren zum Wisteria Guest House. Wir trafen den Hausherrn an und manchmal hat man ja Glück, wir durften unser kleines Studio, welches in einer schönen Gartenanlage liegt, sofort belegen.
Wir bekamen noch viele Informationen, was man auf der kleinen Insel 29 km x 14 km alles machen kann. In jedem Fall Erholung pur! Es werden auch Zimmer mit Bad vermietet, es gibt einen großen Aufenthaltsraum, mit Tee-und Kaffeeecke, draußen sogar eine Raucherecke, was hier in Kanada aufgrund der vielen Holzhäusern eher eine Seltenheit ist.
Ich musste das erste Mal keinen Kreditkartenbetrag hinterlegen, nö meinte er, ich habe ja nicht über Expedia gebucht. Alle anderen Hotels haben bisher eine Kaution zwischen 100 und 200 CAD verlangt.
Ein sehr netter Empfang, das Studio ist jetzt nicht brandneu eingerichtet, aber es langt wirklich. Wir teilen uns eine Terrasse mit dem Nachbarstudio, dort wohnt eine Neuseeländerin, die aber am nächsten Tag abreist.
Allerdings staune ich immer wieder über die Übernachtungspreise, die ich einfach zu hoch finde. Na ja, auch alles andere ist recht teuer. Ich habe heute einiges an Obst gekauft, Friedrich soll ja wieder zu Kräften kommen, eine Apfelsine hat 1,65 CAD, das sind 1,10 €. By the way, es gab 1 Apfelsine, 1 Apfel, 1 Birne 1 Banane und 1 Kiwi. Dazu Limette in das Wasser.
Ach ja, das Wasser aus dem Hahn ist nicht trinkbar.
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Mit Auto und Fähre von Victoria nach Salt Spring Island
Der Reiseveranstalter Canusa hat uns folgende Route vorgeschlagen: Von Victoria rund 70 km bis nach Crofton fahren und dann mit der Fähre nach Vusuvio Bay übersetzen, Fährzeit 20 Minuten. Von dort zu unserer Unterkunft noch 6 km Fahrtzeit.
Die Rückfahrt sollte von Fulford Harbour nach Swartz Bay (Victoria) starten, 13 km vom Hotel bis zum Fähranleger, die Überfahrt dauert rund 35 Minuten.
Von unserer Unterkunft in Victoria sind es aber nur 33 km bis nach Swartz Bay, daher haben wir nun diese Route gewählt. Auf dem Weg nach Victoria sind wir an Crofton vorbei gefahren. Dort ist eine große Baustelle, die Fahrt war sehr nervig.
Für diese Strecke haben wir ohnehin keine vorbezahlten Fährtickets, da man nur auf der Fähre bezahlen kann. Ebenso kann man auch nichts vorbuchen.
Wir immer sind wir um 7 Uhr aufgestanden, haben alles zusammen gepackt, eine Kleinigkeit gefrühstück und sind dann losgefahren. Wir wollten die Fähre gegen 12 Uhr nehmen. Wir kamen jedoch so gut durch, dass wir 10 Minuten vor Abfahrt der 10:20 Fähre in Swartz Bay ankamen und tatsächlich noch nach Fulford Harbour mitgenommen wurden.
Das Ticket kostete um die 58 CAD für Auto und 2 Personen.Nun waren wir viel zu früh auf der Insel. Check-in sollte erst um 15 Uhr sein, ohne Ausnahme. Also machten wir in Ganges dem einzigen Ort einen langen Spaziergang, setzten uns ans Wasser und vertrieben uns die Zeit.
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Hier die Karte zu dieser kleinen Wanderung:
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Kleiner Spaziergang zur Fisherman´s Wharf
Da es Friedrich mit einer dicken Erkältung erwischt hat, beschlossen wir, heute etwas kürzer zu treten. Als erstes suchten wir eine Pharmacy, was sich als nicht so einfach herausstellte, alle drei, die wir uns herausgesucht hatten. waren geschlossen. Die 4. war in einem Supermarkt, auch zu, da habe ich dann eine Supermarkt-Angestellte um Rat gebeten. Zusammen suchten wir einen Hustensaft und dann noch ein Grippemittel extra stark aus.
Danach suchten wir uns ein Restaurant, wo man gut frühstücken und auch draußen sitzen kann. So gestärkt gingen wir dann zu Fisherman´s Wharf. Es ist erinnert an San Francisco, nur hier ist es recht beschaulich aber auch richtig voll. Es werden Kunsthandwerke angeboten, es gibt Fish & Chips und anderes, man kann die bunten Hausboote bewundern, die bewohnt sind. Auch gibt es Wassertaxis und natürlich Hafenrundfahrten.
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Hier die Karte von dem Spaziergang:
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Hier nun noch die Karte von der Fahrt von Ucluelet nach Victoria:
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Nachdem wir und häuslich eingerichtet haben, sprangen wir schnell einmal unter die Dusche und dann ging es auch schon auf Erkundungstour. Victoria ist die Hauptstadt von British Columbia B.C.
Hier ein paar Bilder vom Inner Harbour (1), Parlamentsgebäude (2), im Market Square gibt es einige Restaurants, dort aßen wir eine Kleinigkeit. Von dort war es nicht weit zu Chinatown mit der engsten Gasse Kanadas (so wird zumindest behauptet).
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In Victoria angekommen fanden wir schnell unser Hotel. Es ist das Royal Scot Hotel & Suites in guter Innenstadtlage. Auf dem Voucher stand: mit Ugrademöglichkeit am Ankunftstag. Jedoch hatten wir das nicht erwartet, Wir bekamen eine großzügige Suite.

Hier können wir es aushalten, leider nur für zwei Nächte. Das Hotel bietet so allerlei, Pool, Billiardzimmer, Lese- und Spielraum, ja sogar eine Laundry war vorhanden, die wir am Abend auch ausnutzten und eine Maschine Wäsche gewaschen haben. Pro Maschine 2 CAD, 1 CAD für Waschmittel und auch der Trockner kostete nur 2 CAD.
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Was für ein Wald, wir staunten über die riesigen Douglasien. Sie werden bis zu 80 m hoch, sind oft mit Flechten behangen und haben einen Umfang von bis zu 9 Metern. Es ist wie im Märchenwald. Immer wieder muss ich in die Höhe schauen. Einfach wunderschön!
Wer hier in der Gegend ist, sollte unbedingt hier einen Stop machen. Von Nanaimo ist der MacGillan Provincial Park - so heißt er auch - gut zu erreichen. Man sieht es auf den Bildern, wir waren in der Mittagssonne unterwegs, bei strahlndem blauen himmel. Endlich friere ich mal nicht!
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Autofahrt von Ucluelet nach Victoria - 302 km
Es sollte wieder ein langer Reisetag werden. So bauten wir ein paar Stops ein, den ersten wieder in Port Albani. Am schönen Hafen ließen wir uns unsere mitgebrachten Stullen und Teilchen schmecken.
Den nächsten Stop machten wir am Cathedral Grove. Schon auf dem Hinweg haben wir die vielen Autos gesehen, die am Straßenrand parkten. Hier muss irgendetwas Besonder sein. Ich ließ mich von dem Wort Cathedral in die Irre führen. Es gab überhaupt keine Kirche hier, sondern es war ein Domhain, ein Wald.
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Wie immer noch die Karte von Komoot:
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Die Strecke ist sehr schön und auch sehr einfach, da fast alles ebenerdig verläuft. Alle paar Meter gibt es schöne Aussichten aufs Meer und immer steht auch eine Bank da, so dass man alles genießen kann. Wie lassen uns Zeit mit dem Rundgang. Wir halten auch Ausschau nach Walen, aber wir entdecken keine. Der Amphitrite-Leuchtturm ist nicht der ursprüngliche, der 1906 an dieser Stelle gebaut wurde, weil es ein schweres Unglück gab und ein Schiff sank.
Ich wunderte mich über ein permantes "Brummen" und "Läuten". Wie auf einem Schild erklärt wurde, stehen 2 Bojen im Wasser, die durch die Geräusche den sicheren Weg für die Schiffe markieren.
Das war ein wirklich schöner Rundgang und dieses Mal waren wir doch ein wenig erleichtert, dass sich viele Menschen auf den Wegen befanden, wobei es sich aber selten knubbelte.
Das war´s aus Ucluelet, dem beschaulichen Fischerort an der Westküste von Vancouver Island.
Viele Grüße
Petra -
Kleine Wanderung auf dem Wild Pacific Trail - Lighthouse Loop - 2,6 km
Als wir am Morgen des 3.8. aus dem Fenster schauten, war es wieder sehr nebelig. Eine tiefe Dunstglocke hing über Ucluelet und es sollte sich auch den ganzen Tage nicht ändern. Auch die Temperatur mit zunächst 14 Grad ließ mich nicht gerade vor Freude aufjauchzen. Ich hatte aber genügend warme Sachen mit, daher war das kein Problem und zumindest regnete es nicht!
Wenn man kaum Sicht hat, dann lohnen sich meist auch keine großen Besichtigungen draußen. Dennoch entschieden wir uns für die kleine Wanderung rund um den Leuchtturm. Mit dem Auto fuhren wir erst zum Coop und kauften uns etwas Proviant ein. Erschrocken waren wir über die Massen an Touristen, die unterwegs waren. Klar, es ist Wochenende!
Gut für unsere Wanderung, denn wenn viele unterwegs sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit auf wilde Tiere zu treffen, doch relativ gering.

Neben Bären und Wölfen leben auf Vancouver Island auch 600 - 800 Pumas (cougar / Berglöwe) Es gibt 2 große Parkplätze, wir nahmen den "Whale Lot" und marschierten los.
Bild 7: Skunk Cabbage - Stinkkohl eine wichtige Pflanze für Tiere - auch für Bären, die durch den starken Geruch aus dem Winterschlaf aufwachen, so sthet es auf dem Hinweisschild.
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