Ja Maxi...Du hast
Bild kommt noch, das habe ich auf dem Laptop drauf...
Beiträge von Petra
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Ich nicht, denn ich sitze ja in dem anderen Flugzeug. Neuerdings fliegt auch Ryan nach Temesvar, nur der Flug wurde heute gecancelled. Ich vertreibe mir gerade die Zeit hier in München, jetzt bei einem Erdinger und ich habe sogar ein "Kleines" bekommen.
. Mein Weiterflug geht erst um 18:50... -
ByeBye Temesvar...

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Nein, nichts Essbares oder Zum Trinken... Aber es ist sehr nützlich, auch Hausfrauen würden sich sehr freuen... Es ist ein Handwerk, aber wie gesagt, heute kaum noch üblich...
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akademischer Grad
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Hier kommt ein weiterer Ausschnitt.

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Beides nicht, wobei ja, das Fahrrad dient zum Antrieb und es stand am Markt und wurde fleißig benutzt.
Was hat man damit gemacht? Vielleicht sollte man einfach mal 40 oder mehr Jahre zurückdenken.Übrigens bei uns gibt es das Gewerbe auch noch aber sehr selten...
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Nein, kein Fahrrad, auch keine Presse
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In der Nähe vom Friedhof befindet sich die Iulius Mall. Wir brauchen ja noch einen Stift für die Tastatur.
Im Schreibwarengeschäft werden wir nicht fündig. So gehen wir ein 3. Mal in den Computerladen und bekommen einen Tipp. Dort wo auch Druckerpatronen verkauft werden. Na super, auch das hat geklappt, wir bekommen den Stift. Langsam freunden wir uns mit der Iulius Mall an, denn bisher haben wir diese nur gemieden.

Nun haben wir nur noch einen Termin mit dem Sozialarbeiter Augustin Iuga. Es ist eine komplizierte Geschichte. Es geht um ein Heim für Jugendliche, welches von heute auf morgen geschlossen wurde. Die Jugendlichen hatten auf einmal keine Bleibe mehr. Sie gingen in Temesvar in die Schule und wollten diese gerne beenden. Da sprang Augustin Iuga ein. Er baute gerade ein Haus und entschloss sich die obere Wohnung für die Jugendlichen herzurichten. Der Ausbau wurde mit Hilfe von vielen Spenden und sehr viel Eigenleistung erstellt. Seit September wohnen 6 -8 Jugendliche in den 4 Zimmern. Seit gestern funktioniert auch endlich die Heizung, eine elendige Story mit der Gasgesellschaft.
Es muss noch einiges gemacht werden, auch gibt es keine gesicherte Zukunft über die anfallenden Kosten, die bezahlt werden müssen, aber die Jugendlichen haben erst einmal ein Dach über den Kopf und können weiter zur Schule gehen.
Wir haben 4 von den Jugendlichen angetroffen und ja, sie sind zufrieden, dass sie so viel Glück hatten und jetzt hier wohnen dürfen. Wir bekommen einen starken Kaffee, im Hintergrund läuft eine der beiden Waschmaschinen, jedes Zimmer verfügt über eine Küchenzeile.
Hier ein Bild von dem Haus und den Jugendlichen.
Das war´s erst einmal wieder.
Viele Grüße
Petra -
Dann fahren wir zum Friedhof.
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Die Blumenverkäuferin spricht perfekt deutsch. Ich frage sie, wo sie das gelernt hat. Sie meint, dass sie jedes Jahr für ein paar Monate nach Graz in Österreich geht und dort als Pflegerin tätig ist. Wir kaufen 8 Rosen, 7 von uns Kindern und eine von seiner Frau.
Das 4. Bild wird erst später eingestellt, wenn das Rätsel gelöst ist.

Nachtrag: So da das Rätsei gelöst ist, stelle ich hier das Bild ein. Es zeigt einen Scherenschleifer bei der Arbeit.
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Heute ist der 2.12., genau vor 12 Jahren ist mein Vater gestorben und er wurde hier in Temesvar beerdigt. Hilfe für Kinder war sein Lebenswerk, dafür hat er gelebt.

Als erstes fahren wir zu einem Geldwechsler, wir brauchen rumänische Lei. Danach fahren wir zum Markt, denn wir wollen Rosen für sein Grab kaufen. Das Wetter ist nicht schön, es weht ein eisiger Wind. Wir finden einen Parkplatz und gehen ein Stück zu Fuß. Ich mache ein paar Schnappschüsse, mehr Zeit habe ich nicht.
Wir überqueren die Bega, es gibt einen Schiffsanleger und es wurden auch Schiffe gekauft. Nur eines hat man vergessen, nämlich die Genehmingung für die Schiffe einzuholen. Ein kleiner Possenstreich.

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Ein Rätsel aus Rumänien:
Was ist das?Viele Grüße
Petra -
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Wir schoben uns durch die Menge, es war schon abartig, wie voll es war. Tapfer drehten wir die Runde, so richtig hatte keiner etwas davon.
Daher waren wir froh, als es dann wieder in Richtung Auto ging. Das Wetter war auch sehr unfreundlich, denn es fing an zu nieseln.
Das letzte Bild zeigt den Freiheitsplatz, dieses Mal wie leergefegt.
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Nun müssen Telefonate geführt werden, die Abrechnungen der Spendengelder steht an, die Berichte müssen geschrieben werden, es gibt allerlei zu tun.
Am frühen Abend fahren wir in die Stadt, Kati meinte noch, es wird nicht viel los sein, denn es nieselte leicht.
Das war aber ein Wunschtraum, denn gefühlt war ganz Temesvar auf den Beinen. Wir bekamen keinen Parkplatz und fuhren zur Arbeitsstelle von Kati. Der Pförtner war nett und ließ uns rein.Auf dem Weihnachtsmarkt war die Hölle los. Auf einer Bühne wurde rumänische Volksmusik gespielt. Nicht das, was Evi gerne hören wollte.

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Als wir von dieser Tour nach Hause kommen, steht das Essen schon auf dem Tisch. Kati hat gekocht, wie schön.

Es gibt Pilzgoulasch vegetarisch nach ungarischer Art mit Kartoffelbrei und Salat. Danach einen Kaffee und Lebkuchen. Ja, ich werde hier verwöhnt und komme gebudelt wieder.
Für heute steht nichts mehr auf dem Plan, außer, dass wir eine Runde über den Weihnachstmarkt schlendern wollen.
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Morgen fliege ich schon wieder zurück, ich bleibe immer 5 - 6 Tage hier. Meine Boardkarte habe ich schon, was für ein Glück, es gibt keinen Streik.
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