Nach dem Frühstück hieß es auf zu einer Paddeltour. Während wir uns in der Lodge „sammelten“, sahen wir eine Raupe auf der Bank herumkriechen. Friedrich wollte sie auf die Hand nehmen, ich meinte aber, er solle es lieber lassen, denn was meist so hübsch aussieht, kann unangenehm werden. So war es denn auch, es kam gerade ein Guide vorbei und ich fragte ihn. Er erzählte, dass diese Raupe sehr gefährlich sei, sie hat Widerhaken und ist giftig. Man kann im schlimmsten Fall eine Herzattacke bekommen. Puhh, Glück gehabt.
Wir fuhren mit dem Motorboot stromaufwärts, das Paddelboot im Schlepptau. Irgendewann stiegen wir dann in das Paddelboot um und ab da hieß es kräftig zupacken. Das hat auch richtig Spaß gemacht. Natürlich hielten wir immer wieder mal an, denn es gab so viel zu beobachten.
Bild 2 zeigt meine Amazonasmalerei... ![]()