Beiträge von Petra

    Am nächsten Tag bin ich endlich mal nicht zu "nachtschlafender" Zeit aufgestanden. Da ich kein Frühstück mitgebucht hatte, wollte ich gleich nebenan vom Hotel frühstücken und dort gab es keine Zeitbeschränkung. Es war auch wesentlich günstiger als im Hotel.

    Im Hotel habe ich noch nachgefragt, wo die nächste Subway-Station ist, einfach bis zur Ecke gehen und dort ist sie schon. Dem ging aber auch eine lustige Geschichte voraus. In den meisten Hotels gibt es ja einen "Bell-Man", er öffnet die Türe, spielt Gepäckträger und ist bei Kleinigkeiten behilflich. Gestern stand er wieder dort und ich sprach ihn nach der Subway an, mhmm, er zögerte überlegte und versuchte mir zu helfen. Ich blieb geduldig, denn sein englisch war nicht ganz so gut. Wir unterhielten uns nett und ich wunderte mich schon, dass er auf solche eine einfache Frage keine richtige Antwort wusste, aber er wollte mir helfen, zog auch sein Handy raus, um nachzuschauen.

    Ha, ha, langsam dämmerte es bei mir und ich habe ihn gefragt, ob er auch hier Gast sei. Ja, meinte er, ich entschuldigte mich für die Belästigung und erklärte ihm, dass ich eben gedacht habe, er sei der Bellman. Er hatte nämlich auch ein riesiges Schlüsselbund umhängen. Er lachte auch und gab mir die Hand. Das kann halt passieren, wenn man an der Stelle steht, wo eben immer der Bellman sonst steht.

    Gesagt getan, erst zum Frühstück, dann lief ich los, es waren wirklich nur ein paar Schritte bis zur Sub. Als ich dann unten angekommen bin, es gab nur Treppen, wurde ich schon von einem Unbekannten begrüßt: Man kann hier keine Tickets kaufen, the machine doesn´t work. Ohne Ticket kommt man nicht rein, tja, dann eben nicht. Ich ging wieder die Treppen hoch und da ich am Times Square stand, blieb ich gleich noch ein Weilchen, denn es ist hier immer viel los und gestern war ich nicht hier an dieser Stelle, ich ließ mich durch die Baustellen irritieren.

    Ich versuche gleich die passsenden Bilder hochzuladen, weiß aber nicht ob mir das gelingt.

    Angela, New York ist auch nicht gefährlicher als jede andere Großstadt.
    Ich bin gerade wieder im Hotel angekommen, 10 Stunden bin ich heute durch die Stadt gelaufen! Und ich war wieder an Ecken, wo ich gar nicht hinwollte. {a

    Ich weiß nicht, ob ich den Bericht heute noch fertig bekomme, muss mich erst einmal erholen. Beeindruckt war ich von 9/11-Memorial, das war schon beeindruckend, dort habe ich mich auch lange aufgehalten, ich bin auch über die Brooklyn Bridge gelaufen war in der Wall Street und habe vor dem Trump Building getanden.

    Ein schöner sonniger Tag und wieder habe ich nette Nachtfotos aufnehmen können. Gerade habe ich für meinen Flug eingecheckt, nun muss ich schauen, wie ich zum Flughafen komme. Für einen Shuttle bin ich zu spät, das muss man 24 Stunden vorher buchen. Jetzt habe ich die Wahl zum Grand Central und von dort fahren. Mal schauen, ob ich mir ein Taxi leiste, oder zu Fuß dorthingehe...

    Nun musste ich von der 32 Straße in die 47 laufen. Unterwegs sprach mich eine Polizeistreife an, ob ich spanisch sprechen kann, ich meinte, ein wenig. Bei ihnen stand eine Dame, die sie nicht verstehen konnten. Da half ich natürlich gerne aus. Sie war allerdings Brasilianerin und sprach portugiesisch.

    Ich fand schnell heraus, sie fand ihr Hotel nicht, sie wohnte in einem der vielen Holidays Inn und wusste nur noch Metro oder Bus 93.

    Damit konnten die Polizisten was anfangen, sagten mir den Weg und ich übersetzte. Das war meine gute Tat für heute.

    Nun ging ich aber schnurstracks ins Hotel. Morgen wird sicher auch wieder lang werden.

    Viele Grüße
    Petra

    Ich war platt und brauchte eine Pause. In der Nähe vom Empire State Building gab es eine Bar/Restaurant. Dort kehrte ich ein, ich wollte nur ein Bierchen trinken. Tja, das hätte ich besser wissen müssen, denn ich fragte nach einem Bier, not so strong und Pils no Lager.

    Das Bier schmeckte hervorragend und die Atmosphäre gefiel mir auch. Nur als ich die Rechnung bekam, traute ich meinen Augen und Ohren nicht: 9 Dollar 25, es war nämlich ein Empire Premium. Ich zahlte ohne mit der Wimper zu zucken. :question

    Der Blick über Manhattan war schon toll. Ich blieb ziemlich lange dort und probierte verschiedene Sachen aus.

    Für den 102. Stock hatte ich mir auch eine Eintrittskarte besorgt und natürlich gab am Fahrstuhl wieder lange Schlangen, an denen ich vorbeiziehen durfte.

    Dass mit dem 102. Stock hätte ich mir sparen können, es gab nur geschlossene Scheiben und es war so voll, dass es auch zum Schauen keinen Spaß machte. So bahnte ich mir einmal einen Weg rundherum und dann nahm ich den Fahrstuhl wieder nach unten.

    Dieses Mal machte es mir allerdings nichts aus, denn ich habe mir VIP-Tickets besorgt. Das bedeutete, ich musste nirgendwo anstehen, wurde immer vorbei an den Schlangen geführt und kam überall sofort und als erste rein. Das hat mir schon gefallen, denn es hieß, dass man mit einer Wartezeit von über 2 Stunden rechnen muss, um in den 86. Stock zu kommen.

    Natürlich hat das seinen Preis, aber das war es mir dieses Mal wert. Ich bin nur 2 Tage hier und wollte nicht die Zeit mit Warten verplempern.

    Man fährt zuerst in den 80. Stock und wechselt dort den Fahrstuhl. im 86. Stock steht man an der frischen Luft und muss nicht durch Scheiben fotografieren, wie im 80. Allerdings darf man kein Stativ benutzen, auch kein Monopod, das war in der Dämmerung nicht so schön.

    Mit den Bildern bin ich aber sehr zufrieden. ;)

    Schnell packte ich meine Sachen um, meldete mich kurz zu Hause, probierte das Internet und dann verließ ich das Hotel schon wieder.

    Ich weiß nicht, wie oft ich schon hier in New York war, es war wirklich oft, das erste Mal war im Jahr 1972! Ich habe mir für diesen Besuch nicht viel vorgenommen, für heute hatte ich jedoch schon Tickets für das Empire State Building gekauft, ansonsten wollte ich nur ein wenig herumlaufen.

    Als erstes stand das Rockefeller Center auf dem Plan. Hier ist doch tatsächlich schon wieder die Eisbahn eingerichtet, klasse. Ich blieb ein Weilchen stehen und beobachtete die Läufer, es gab da ein paar, die konnten richtig gut laufen und drehten ihre Pirouetten, andere klammerten sich fest an den Partner, um nicht laufend auf die Nase zu fallen.

    Man merkt heute ist Sonntag, es ist viel los.

    Gebucht hatte ich das nighthotel Times Square. Es liegt ziemlich zentral, das war für mich wichtig. Ich wollte nicht in der Nacht alleine durch Brooklyn oder Queens latschen. Obwohl Checkin erst um 15 Uhr war, bekam ich schon früher das schnuckelige kleine Zimmer. Über den Preis schweige ich ganz einfach. ;)

    Ich war zufrieden!

    Wer auf der richtigen Seite, sprich links gesessen hat, konnte schon aus dem Flugzeug heraus die Skyline von New York bewundern.

    Nach der Landung holte ich meinen Koffer, verlief mich auf dem Weg zum Manhattan Express, aber man half mir weiter (Sweety can I help you, flötete mir der Busfahrer zu) {a Ich hätte nämlich noch einen Level runter gehen müssen. Also wieder zurück und dann eben eine Ebene tiefer.

    Im Bus kaufte ich mir das Ticket zu 16 USD. Der Herr neben mir frage nach einem Seniorenrabatt, das machte mich hellhörig und ich fragte auch, ab wann man diesen bekäme: ab 62, wunderbar, das passt doch und ich bekam die 8 Dollar wieder zurück, die ich zuviel bezahlt habe.

    Am Bryant Park stieg ich aus und ging zu Fuß zum Hotel. 47 west/6th avenue, das war nicht so weit, so konnte ich schon ein wenig schauen. Voll war es in New York, aber wann ist es denn nicht voll?

    Am 23.Oktober bin ich mit Jetblue von Boston nach Newark (NYC) geflogen. Jane brachte mich wieder nach New Hampshire und von dort nahm ich den Bus. Dieses Mal ist der Besuch ziemlich kurz ausgefallen. :wweinen

    Ich hatte einen schönen Fensterplatz, das Wetter war wieder prima, aber leider saß ich auf der verkehrten Seite.

    Es gab sogar etwas zu trinken und einen Snack in Form von Salzgebäck. Ich trank ein Tonic Wasser. (ohne Gin!)

    Ich sitze schon im Bus nach Manhattan, ab 62 bekommt man 50% Senioren - Rabatt. Habe ich sogar noch nachträglich bekommen, weil ich es nicht wusste und nein Sitznachbar es sagte...
    Hier ist man total vernetzt, im Flugzeug ✈ sogar umsonst und jetzt im Bus...

    Die Sicht auf New York City ist toll, ich steige am Bryant Park aus und gehe von dort zu Fuß ins Hotel, dann schnupper ich schon ein wenig Großstadt...

    Hallo Sandra,
    wenn man in das alte Muster zurückfällt, dann ist ganz klar, kommt es zum JoJo-Effekt. Man sollte die Zeit nutzen, um seine alten Ernährungsgewohnheiten kritisch zu betrachten und in langsamen Schritten umzustellen.
    Viele Grüße und herzlich Willkommen im Forum!
    Petra

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