Aus dem Sonnenuntergang wird nichts, es gibt zu viele Wolken. Unterwegs hält der Bus an, eine Landschildkröte läuft am Rand herum.
Beiträge von Petra
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Neben den 6 bewohnten Klöstern gibt es noch zwei unbewohnte. Eines davon ist mit dem Auto erreichbar, zumindest in Sichtweite, das andere jedoch nur mit einem Geländewagen.
Manchmal lohnt es sich eine geführte Tour zu machen, denn wir hatten davon weder gelesen noch gehört. Auch sind wir diese Straße heute nicht mit dem Motorrad abgefahren.
Das Kloster befindet sich in einem Felsen, wurde praktisch in die vorhandenen Höhlen hineingebaut. (Bild 4) Wir können die Höhlen hoch oben im Felsen erkennen.
Bild 2 ist eine Vergrößerung vom 1. Bild. Die Gebäude auf der rechten Seite sind Nachbauten. Die Höhlen links sind untereinander verbunden. Auf dem 3. Bild sieht man noch Teile einer Leiter.
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Zurück fahren wir über Kastraki und machen eine Mittagspause in einer Taverne.
Pünktlich um 16:30 h werden wir im Hotel zu unserer gebuchten Nachmittagstour mit Sunset abgeholt. Wir sind nur 10 Personen ganz gemischt aus England, Vietnam, Spanien und Korea.
Als erstes steht die Besichtigung von St Stephanos auf dem Programm. Hier muss man weder Stufen gehen noch klettern. Wieder darf man im Gotteshaus nicht fotografieren, auch nicht im Museum. In diesem Kloster leben Nonnen.
Einiges auf dieser Tour haben wir schon am Vormittag gesehen, aber durch die andere Tageszeit ergeben sich jetzt ganz andere Bilder. Es sind Wolken aufgezogen und zwischendurch regnete es auch mal.
In Kalambaka besichtigten wir auch die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Viele alte Wandmalerein sind noch recht gut erhalten. Unser Tourguide erklärt uns vieles zur Geschichte der Kirche, der Klöster und der Gegend. Außerdem hat er ein Faible uns alle immer zu fotografieren...
Bild 1: Spanien meets Vietnam
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Das sechste Kloster Great Meteoron wollen wir besichtigen. Dafür müssen wir zunächst über 100 Stufen nach unten gehen, um dann über 200 Stufen wieder hinaufzugehen.
Ich habe zwar eine lange Hose an, aber man kommt als Frau nur mit Rock oder Kleid hinein, außerdem müssen die Schultern bedeckt sein. Es werden aber Wickelröcke verteilt, so dass alles kein Problem ist. Nur zieren sich einige und diskutieren mit den Nonnen am Eingang.

Im Kloster darf nicht überall fotografiert werden, in den prachtvollen Kirchen schon mal gar nicht.
Es gibt allelei zu sehen, früher konnte man das Kloster nur durch waghalsige Klettereien und Hängeleitern erreichen. Die Mönche, die heute hier leben, es sind nicht mehr viele, haben es besser.
Die beiden Pfarrer auf dem letzten Bild kommen aus Rumänien. Ich hätte isie gerne mehr befragt, aber sie waren mit einer Gruppe da und es ergab sich keine Gelegenheit zu einem weiteren Gespräch.
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Immer wieder hielten wir an und bestaunten die tolle Aussicht.
Als erstes kamen zu St Stephens. Da die Besichtigung schon in unserer gebuchten Tour enthalten ist, gehen wir nicht hinein, sondern schauen nur von außern.
Die nächste Anlage ist Holy Trinity. Hier muss ordentlich geklettert werden. Hier wurde übrigens auch Teile eines James Bond Filmes gedreht. Auch hier gehen wir noch nicht rein, sondern wir fahren wieder ein Stück weiter.
Ich versuche mich an einem Panoramabild, wir sehen die Klöster Roussanou, Varlaam und weiter unten St Nicholas Anapafsas.
Es sollen täglich 3000-4000 Besucher hierher kommen. Der Eintritt pro Kloster kostet um die 3 Euro, manchmal auch 6. Das ergibt eine gute Einnahme.
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Die Klöster von Meteora
Heute Morgen fuhren wir mit den Motorrädern zu den Meteora-Klöstern. Von den einst 24 Klöstern sind nur noch 8 übrig geblieben, von diesen 8 sind nur 6 bewohnt. Die meisten Klöstern wurden auf den Felsen gebaut, manche in Felshöhlen.
Früher waren die Wege für die Mönche und Nonnen schweißtreibend, denn es gab keine so bequeme Straße wie wir sie heute gefahren sind.
Wir hatten grandioses Wetter, es wehte immer ein Wind und so machte es Spaß auf den Felsen herumzuklettern und in die Gegend zu schauen.
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Danke Maxi, das war nur ein kurzer Sommerregen und es hat sich endlich etwas abgekühlt. Dann wird die Fahrt morgen etwas angenehmer.
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Ingrid, ich glaube, Du warst in dem Kloster Holy Trinity, wir waren im Great Meteoro und im St. Stefanos.
Der geführte Ausflug war auch ganz nett, leider hat es zwischendurch geregnet und der Sunset fand zwar statt, spielte sich aber hinter den Wolken ab.
Morgen fahren wir weiter nach Delphi. Wir haben eine Unterkunft auf einem Campingplatz gefunden, ein Mobilhome...
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Wir haben eine Rundfahrt mit dem Motorrad gemacht, toll,haben viele Klöster gesehen, haben eines Besichtigt, dafür mussten wir 110 Stufen nach unten gehen und 200 wieder nach oben. In Hose komme Frau nicht rein, ich kann aber schlecht im Rock Motorrad fahren. Gott sei Dank gibt es Wickelröcke.
Nun sitzen wir in einer Taverne und um 16:30 machen wir dann noch eine geführte Sunset - Tour.
Touristen gibt es natürlich viele und wer mit Auto ? unterwegs ist, muss lange nach Parkplätzen Ausschau halten. Mit Moped findet man immer was. Ich habe wieder die Gopolaufen lassen und auch viele Bildet gemacht... -
Guten Morgen, ja es gibt wohl Wege hinauf, die befahrbar sind, nicht zu allen Klöstern aber zu manchen. Wir werden heute erst mit den Motorrädern fahren und eventuell am Nachmittag eine Tour mit Sunset am Berg buchen.
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Maxi, es gibt 24 Klöster auf verschiedenen Felsen. Einige kann man besichtigen, manche sind beschwerlich zu erreichen. Mal schauen, was wir morgen machen. Von hier aus kann man eines der Klöster sogar sehen. Ich glaube nur 6 Klöster sind noch bewohnt.
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Hier ist es ungefähr 10 Grad wärmer als in Italien, endlich Sommerfeeling...

Auch um 17:30 hat es sich nicht wesentlich abgekühlt. WSir setzten uns in das Meteora Restaurant am Wasserfall und genießen unser erstes griechisches Essen bei einem Glas Wein.
Das war´s für heute.
Viele Grüße
Petra -
Auch am Abend kühlte es sich nicht ab. Wir machten einen kleinen Rundgang und bewunderten die steil aufragenden Felsen, die man hinter den Häusern ausmachen konnte. Wind und Wasser haben sie vor Millionen Jahren so geformt.
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Ingrid, wir sind auch in Kalambake, ich habe zwar immer Meteora gesagt, aber das sind ja nur die Felsen...
Ich bin gespannt, ob wir bei über 40 Grad auch wandern und klettern. Ich denke eher nicht.Kiki, die italienische Adria ist mir auch zu überlaufen.

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Das war schon eine tolle Strecke, die jedes Bikerherz höher schlagen lässt. Mittlerweile ist es sehr warm geworden. Wir kamen wieder auf die normale Strecke und nun gab es auch wieder einige Autos, die uns entgegenkamen.
Hatte ich erwähnt, dass ich auf dieser Fahrt durch 29 Tunnel fahren musste? Ich habe mitgezählt und mich ganz sicher nicht vertan. Vielleicht bei den gefühlten 1000 Kurven.
Gegen 13:15 erreichten wir unser Hotel Rex inMeteoraKalambaka. Leider waren die Zimmer noch nicht bezugsfertig. Wir mussten noch ein wenig warten. Wir waren kaputt und sehnten uns nach anderen Klamotten und einer kühlen Dusche. Die Temperatur ist nämlich auf 40° Grad C gestiegen.So tranken wir ein Willkommensbier und ich holte uns in der gegenüberliegenden Bäckerei ein warmes Blätterteig-Spinat-Käse-Tasche.
Wir haben ein Zimmer mit Bergblick gebucht und vom Balkon aus, haben wir einen tollen Blick (Bild 4) -
Irgendwo machten wir nun endlich eine Frühstückspause und dann fuhren wir auf die E92. Solch eine Europastraße haben wir noch nicht gesehen. Wir waren ab sofort alleine auf dieser Straße und langsam verstand ich auch den Sinn des Schildes:
Crossing at own risk!
Die Straße führte hoch in die Berge, Kurve reihte sich an Kurve. Tolle Aussichten, hier oben gibt es sogar ein Skigebiet mit einem Skilift. Allerdings war die Straße unter aller Kanone, viel Schotter unterwegs, ab und zu gab es nur die halbe Fahrbahn, alo eine Europastraße stelle ich mir schon etwas anders vor.
Zwischendurch hatte ich immer mal das Gefühl, dass wir total falsch fahren.
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7. Etappe von Igoumenitsa nach Meteora
Um 6 Uhr morgens ist es auch in Griechenland noch sehr kühl. Wenn dann der Fahrtwind hinzukommt, dann kann man schon frösteln.
Zunächst fuhren wir auf der E90 bis Ioanina, es gab nur wenig Verkehr und wir kamen gut voran. Die Sonne kam langsam hinter den Bergen hervor.
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Ankunft in Igoumenitsa am 11.8.2016
Die Nacht war kurz, ich bin mindestens ein Dutzend Mal fast vom Bett gefallen und habe es in letzter Minute bemerkt, also es war kein erholsamer Schlaf. Um 4:15 wurden wir schon geweckt. Man schloss unsere Kabine auf und machte Licht an.
Ok, schnell unter die Dusche springen, alle Sachen zusammenpacken und dann schauen, wo man einen Kaffee bekommt. Den gab es in der Bar und es war einer der schwärzesten Kaffees, die ich ich getrunken habe, fast ungenießbar, dafür sehr teuer. Als Frühstück gab es ein Croissant und dann konnten wir auch schon zu den Motorrädern gehen.
Um 6:15 durften wir runterfahren. Ich habe die GoPro angestellt und hier ist das Video
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Ja, bisher eine klasse Fährt, wir sind gerade in Meteora angekommen. 29 Tunnel und mindestens 1000 (gefühlten) Kurven. Unser Zimmer ist noch nicht fertig. Daher gibt es ein Mythos vor dem Hotel.
Ach so, es sind 40 Grad, im Schatten versteht sich... -
Guten Morgen aus Griechenland... Um 4 Uhr wurden wir geweckt um 6:15 waren wir von der Fähre runter, Gopro lief

Um diese Zeit gibt es natürlich noch kein Frühstück. Nun sind wir in der Nähe von Ioanina und trinken Kaffee.
Das Wetter ist herrlich, bisher musste ich nur durch 11 Tunnel fahren...
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