Beiträge von Petra
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Der Atocha Bahnhof hat mir gut gefallen. Ich glaube, wir waren damals auch in der Nähe untergebracht.
Das wird sicher schön werden!
Viele Grüße
Petra -
Hallo,
heute gab es einige Störungen und das Forum war oft nicht erreichbar. Ich bin auf einen neuen, viel schnelleren Server umgezogen. Solch ein Umzug verläuft natürlich nicht immer glatt und heute war es besonders holprig.
Nun ist der Umzug aber abgeschlossen und ich hoffe, dass das Forum nun wieder ganz normal ohne Probleme zu erreichen ist.
Danke für Eure Geduld!
Viele Grüße
Petra -
besser Therapie
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Na ja, deswegen habe ich sie beim ersten Alleingang wohl auch nicht gefunden.

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Ich habe hier mal ein Bild herausgesucht. So habe ich die Eidechse mit 371 mm gesehen. Dann habe ich mich immer wieter ganz vorsichtig herangeschlichen und zwischendurch mal ein Bild gemacht, falls sie dann doch verschwinden sollte. Je nachdem wie nah ich rankam, hatte ich dann doch mehr Erfolg. Manche dieser Bilder sind auch nur ein Ausschnitt.
Das Bild kommt sofort, muss ich vom Laptop hochladen, es ist unbearbeitet, nur verkleinert

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Ja, so kann man es auch machen... -
Angelika, ich habe auch noch viele Meilen bei Latam und konnte sie im letzten Jahr nicht einsetzen. Das System habe ich nicht durchschaut. Im Winter müssen wir vermutlich wieder eine Strecke mit denen fliegen (von Bogota nach Quito) Es wäre schön, wenn ich da endlich die Meilen einsetzen könnte, ehe sie verfallen). Ich hatte letztens auch mal auf ein Upgrade bieten wollen, aber mein Tarif war nicht zugelassen.

Ich wurde ja auch von MAD nach FRA in der BusinessClass heimgeflogen, in Madrid waren wir auch noch vor Abflug in der Lounge, das war ganz nett dort.
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Ja die braune ist eine... Mauereidechse? Ich habe den Namen vergessen. <ß+~
Die Smaragseidechse hat eine Kopf-Rumpflänge von bis zu 13 Zentimetern, den Schwanz habe ich nie ganz gesehen. Man sieht ja an Hand der Bilder, dass immer Gras und anderes den Blick störte. Ich habe auch immer ziemlich lange gebraucht, um mich den Tieren zu nähern. Meine Bewegung musste ganz langsam sein, sonst waren sie weg. Wir haben aber festgestellt, dass sie oft an dieselbe Stelle kamen, um sich zu sonnen.
Fast alle Bilder habe ich mit einer Brennweite vonn 400 mm gemacht. Ein Stativ konnte man natürlich nicht benutzen.
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Da ich ja nur eine große XL-Wathose bekommen habe, konnte ich bequem meine dicke Jacke unterziehen, dann hatte ich eine Leggings an und darüber noch eine Hose. Na ja, ich habe ganz schön geschwitzt.
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Gegen halb sieben ließen wir uns wieder abholen und fuhren ins Hotel. Ein langer Tag ging zu Ende. An diesem Abend schlief ich gut!
Nun habe ich noch einen Tag.
Bild 1: Eichelhäher
Bild 2-4: Kernbeißer im AbendlichtFortsetzung folgt!
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Nun ließ ich mich noch in den "Garten" bringen. Hier kommen immer viele Singvögel und es ist schön, sie zu beobachten.
Bild 1: Grünfink
Bild 2: Meise
Bild 3 + 4: Kernbeißer -
Genau Heike, es gab keinen Boden...
und nein, es war nicht gerade gemütlich... -
Jetzt weiß ich, wie und wonach ich schauen muss, um diese schönen Eidechsen zu finden. Ja, nun war ich zufrieden.
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Nun kam Andreas zurück, ich erzählte ihm, dass ich noch keine einzige Smaragdeidechse gesehen habe. Nun ging er auf die Suche und schon nach kurzer Zeit, zeigte er mir ein paar Stellen.
Endlich konnte ich erfolgreich ein paar Smaragdeidechsen fotografieren.
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Am Nachmittag hat Andreas mich an den Ortsrand gefahren. Hier leben die Smaragdeidechsen. Wir waren nicht so ganz sicher, ob die Eidechsen sich sehen lassen, denn sie sonnen sich gerne auf warmen Steinen.
Andreas zeigte mir den Weg und sagte mir noch, dass ich am besten in Zeitlupentempo gehen soll, da die Smaragdeidechsen sehr empfindlich sind und sich schnell wieder verkriechen. Andreas fuhr wieder weg, er hatte noch etwas anderes zu tun und wollte dann aber in Kürze wiederkommen.
Ich machte mich auf den Weg, ging ganz langsam und vorsichtig, sah aber keine einzige Smaragdeidechse,
Nur zwei Pferde grasten auf der Wiese. Ich schaute nach und sah bei einem, dass sie an den Füssen gefesselt war. Na gut, dann droht mir ja keine Gefahr, dachte ich zumindest.
Ich ging eine ganze Weile den Weg entlang, dann kamen mir drei Jugendliche entgegen, na klasse, nun sind bestimmt die letzten Smaragdeidechsen auch weg. Ich setzte mich auf einen Stein und wartete, in der Ferne sah ich 2 ältere Männer auf mich zukommen und ich sah zu meinem Schrecken, dass sich auch ein Pferd auf dem Weg befand. Die Männer scheuchten das Pferd auf die Weide zurück und grüßten mich freundlich. Na gut, hier in Bulgarien muss man wohl keine Angst haben.

Die Männer entschwanden meinem Blickfeld und ich ging wieder den Weg entlang. Auf einmal stand das Pferd wieder mitten auf dem schmalen Weg. Was soll ich nur tun? Mir bleibt aber wirklich nichts erspart, also sprang ich die Böschung hoch, man weiß ja nie...
Nun ja, das Pferd hatte wohl noch mehr Angst als ich und schoss wie der Blitz auf die nächste Weide...
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Hier noch ein paar Bilder von dem Mohnfeld. Von dort fuhren wir ins Hotel zurück und machten Mittagspause. Da wir so spät erst gefrühstückt hatten, ließ ich das Essen aus und ging auf mein Zimmer, lud die Bilder runter und die Akkus wurden wieder aufgeladen.
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Gegen 10 Uhr stieg ich aus dem Wasser, ich war fix und foxi. Ich fand es ziemlich anstrengend, aber es hat mir gefallen. Für die nächste Tour nahm ich mir vor, meinen Winkelsucher mitzunehmen, dann habe ich es etwas bequemer. Janett und Lucie waren übrigens richtig schön nass geworden! Viel aufnehmen konnte ich nicht, dazu war ich viel zu sehr mit dem floating hide beschäftigt. Aber... ich habe jede Menge Wasservögel beobachten können, das war auch schön.
Nun gab es erst einmal ein Frühstück. Lucie ging noch einmal ins Wasser, aber Janett und ich wir blieben draußen.
Auf dem Nachhauseweg kamen wir an einer Wiese vorbei. Da mussten wir unbedingt anhalten.
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Probleme hatte ich zur Genüge, denn es ist nicht einfach, mit diesem Ding durch das Wasser zu waten. Der Wasserspiegel war unterschiedlich und es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man über das Schilf laufen muss, welches sich gerade unterhalb der Wasseroberfläche befindet.
Um nun auch Fotos zu schießen, muss man sich natürlich sehr weit nach unten bücken, wenn man durch den Sucher gucken will und dann läuft natürlich das Wasser in die Hose. Na klasse. Janett konnte sich hinknien, denn sie ist etwas größer, Ich habe es auch probiert, aber no chance!
So wanderte ich mit dem "floating hide" herum und suchte noch die optimale Stellung. Ich sah und hörte viele Tiere, konnte aber nicht alle auf die Platte bannen.
Die Bilder zeigen ein Blässhuhn und einen Drosselrohrsänger.
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Nun mussten wir uns eine Wathose anziehen, diese gab es ab Größe 43
Ich weiß nicht, ob Ihr solche Gummi-Hosen kennt. Die Hose ist wasserdicht und hat eingearbeitete Gummistiefel. Da es noch recht kühl war, habe ich jede Menge darunter angezogen und Doppelsocken, denn 43 ist schon ein wenig groß.Es ist schon ein Akt die Hose anzuziehen. Sie geht einem bis fast zu den Schultern. Dann stiegen wir die Böschung runter zum See. Und da standen die drei Floating Hides... Andreas hatte schon unsere Kameras auf den Stativköpfen befestigt. Man muss es sich so vorstellen, es wurden Bretter u-förmig auf Schwimmpontons befestigt und darüber ein Oberbau aus Zeltplanen. Innen wurde eine Vorrichtung eingebaut, worauf jeder seinen eigenen Stativkopf befestigen konnte. Dann gab es och zwei wasserfeste Behältnisse, die fest verbunden waren.
Mit mir waren noch Janett und Lucie von der Partie. Ich war ziemlich aufgeregt und stieg ins Wasser. Na klasse, aus Versehen steckte ich den Arm ins Wasser anstatt auf das linke Brett. Na ja, ein nasser Arm, das geht ja noch.
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