Beiträge von Petra


    also -
    Eine APP kann nicht schädlich sein .

    Natürlich kann eine APP auch schädlich sein. Davon gibt es einige im Netz. Man sollte immer vorsichtig sein, bevor man sich ein Programm einfach herunterläd und installiert.

    Ich meinte nur, dass diese spezielle APP, die Du genannt hat, nicht schädlich ist. Jedenfalls habe ich keinen Hinweis darauf gefunden. :ppeace

    Viele Grüße
    Petra

    Ihr habt es ja jetzt probiert, wie toll das abläuft, da wisst Ihr gleich, was Euch in Skandinavien erwartet. >""§

    So bequem werde ich es nicht haben, denn wir fahren ja selber mit Motorrad und es ist nichts organisiert, aber das wird sicher auch schön.

    Vielleicht stört diese APP andere Programme. Ich halte von solchen Reinigungstools überhaupt nichts.
    Hier mal ein Auszug, warum man 5 APPs deinstallieren sollte:

    Zitat


    4. Clean Master (oder jede andere Reinigungs-App)Reinigungs-Apps versprechen, aus dem Nichts freien Speicher zu produzieren. Es ist wahr: Wenn Ihr Apps löscht, bleiben oft Rückstände im System zurück und viele Apps sauen Euren internen Speicher mit Cache-Daten zu. Aber man braucht keine App, um die Fehler der anderen Apps auszubessern. Geht einfach in die Android-Einstellungen. Unter Speicher findet Ihr Punkte wie Daten im Cache oder Sonstige Dateien, in denen Ihr den Cache leeren und Dateileichen manuell entfernen könnt, um verloren geglaubten Speicher zurückzugewinnen.
    Clean Master und Co. erinnern Euch zwar regelmäßig daran, Euren Flash-Speicher zu reinigen und machen Euch die Arbeit etwas leichter, pflastern Euch aber zusätzlich mit Werbung zu (was das Datenvolumen massiv belasten kann). Außerdem haben die Flash-Speicherzellen nur eine begrenzte zahl an Schreibzyklen, sodass es gar nicht unbedingt schlau ist, Apps immer wieder von vorne cachen zu lassen.


    Hier der komplette Artikel

    Viele Grüße
    Petra

    Hier beim Forum und an meinen Seiten wurde überhaupt nichts gemacht. :mrgreen

    Die Seiten sind bei Strato gehostet. Ich habe dort einen Server gemietet, der aber von Strato gemanaged wird. Ich könnte das zwar auch, aber dann würde ich noch mehr am Computer hängen, also bezahle ich dafür, dass die die Arbeit machen.

    Es wurden neue PHP-Versionen (also aktuellere) aufgespielt (PHP ist eine Skriptsprache mit einer an C und Perl angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird)

    Ebenso wurde die Datenbank von MySQL auf MariaDB umgestellt, das merkt Ihr überhaupt nicht, weil das beides Datenbanksysteme sind. Nur mussten alle Daten von der einen auf die andere verschoben werden und alles angepasst werden.

    Dieses Mal war es eine etwas größere Sache, dafür ist der Server aber nun auf dem neuesten Stand.

    Viele Grüße
    Petra

    Hallo SeeStern,
    hast Du denn Dir die Clean Master App überhaupt auf Dein Handy runtergeladen? Schau da doch mal nach. Ich habe mal gegoogelt und über die App sind zwar verschiedene Meinungen im Web (u. a. dass sie die Schnelligkeit ausbremsen) aber nicht dass diese schädlich ist.

    Wozu brauchst Du die App?

    Viele Grüße
    Petra

    Ach das meinst Du, ich glaube nicht, dass sie nicht englisch lernen wollen. In der Schule wird ab der 5. Klasse Englisch-Unterricht erteilt, ab der 7. Klasse eine 2 Fremdsprache., die meisten wählen spanisch.
    Die ältere Generation hatte früher nicht diese Möglichkeiten, das ist wie hier bei uns, viele der Älteren können kein englisch.

    In Südamerika habe ich auch nicht das Gefühl gehabt, dass englisch bevorzugt gesprochen wird, leider.

    Frankreich war schon immer mein Lieblingsland, eine Reise dorthin lohnt sich immer. Auf den Speisekarten stehen teilweise sogar russische Angaben, auch in den Erklärungen mancher Museen und Kirchen. Die Côte d' Azur war schon im letzten Jahrhundert als Kurort bei den Russen beliebt, also nicht erst jetzt.

    An der Côte d'Azur sind ja wirklich viele Touristen. Man hat sich mittlerweile auch darauf eingestellt. Viele können englisch. Ich bekomme das aber nicht so ganz mit, da ich mich auf französisch verständigen kann. Ganz viele haben uns auf englisch angesprochen, wenn wir mal wieder mit Stadtplan irgendwo standen und überlegt haben, wie wir wohin kommen. Eine Deutsch-Feindlichkeit konnte ich überhaupt nicht feststellen.

    Der Grenzpolizist bei der Ausreise hat mich sogar total nett auf deutsch angesprochen und mir noch zum Geburtstag gratuliert und ein paar Witzchen gemacht.

    Ha, na, ich kann mich noch erinnern, wie mich die Bedienung im Falafel-Laden ganz entgeistert angeschaut hat, als ich ihm antwortete: wir bleiben 6 Jahre hier. Ich hatte mich schlichtweg vertan. :KKopffass2 An manchen Orten abseits der Touristenpfade kann es sicherlich passieren, dass man nur französisch kann, aber das ist in anderen Ländern ja auch so auf dem Lande. :ppeace

    Am 27.3. heißt es Abschied nehmen von Nizza und der Côte d' Azur. Es hat uns gefallen, das Wetter war frühlingshaft mit viel Sonne, für dem Abend brauchte man jedoch immer etwa Warmes.

    Sicher ist, wir werden wieder mal hierhinfliegen, dann schaue ich mir auch den Ort Saint-Paul-de-Vence an, wo Marc Chagall 20 Jahre gelebt hat.

    Wir sind mit dem Bus 99 zum Flughafen Terminal 1 gefahren. Wieder gab es eine Passkontrolle, Schengen ade. Aber es ist verständlich. Zu meinem Leki-Stock sagte dieses Mal keiner etwas, dafür fiel Friedrichs Handgepäckkoffer auf, aber vielleicht war es auch nur so eine Kontrolle, denn auch seine Hände wurde auf Sprengstoff untersucht. Dabei wird mit einem Papierstreifen über die Hand gewischt und an Ort und Stelle auf einem Detektor auf Substanzen untersucht, die auf Sprengstoff hinweisen könnten.

    Es dient alles unserer Sicherheit, aber schade, dass es kein unbeschwertes Reisen mehr gibt.

    Und Friedrich hatte sich extra noch rasiert... Wir flogen wieder über münchen zurück. In München hatten wir 4 Stunden Aufenthalt, wir verließen aber den Abflugsbereich nicht, sondern machten es uns in einer der kleinen Ruhezonen gemütlich. So konnte ich weiter an meinem Bericht schreiben und wir lasen endlich mal wieder deutsche Zeitungen.

    Hiermit endet mein Bericht, später gibt es dann noch ein oder zwei Videos.

    Viele Grüße
    Petra

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    Der Rundgang ist beendet, wir setzen uns in ein Restaurant, es gibt eine leckere Pizza. Um 17:30 fährt der nächste Bus nach Nizza. Die riesige Menschenmenge, die da an der Bushaltestelle steht, lässt nichts Gutes erahnen. Ein Geschiebe und Gedränge :mmad Irgendwann macht der Busfahrer die Türe zu und wir bleiben mit vielen anderen draußen stehen.

    Der nächste Bus kommt eine halbe Stunde später. Ich stehe strategisch günstig, denn der Bus halt fast genau vor mir und nicht am Anfang. Das lässt manch einen nicht kalt und das Gemecker geht los. Ha, ha, es ist wirklich lustig. Vor allem der Herr hinter mir, der sich bei dem anderen Bus vorgedrängelt hat und so tat als wäre es ganz normal, schimpft laut. Ja, ja, so ergeht es einem. :ccool

    Wir bekommen noch einen Sitzplatz und lehnen uns gemütlich zurück. Wieder steigen wir am Garibaldi um und fahren ins Hotel zurück.

    Èze hat mich fasziniert, es ist nur ein kleiner Ort, aber er ist wirklich hübsch anzusehen.

    Von oben folgten wir dann dem Hinweisschild, das einen Wasserfall ankündigte. Dafür mussten wir wieder viele Stufen nach unten steigen. Der Wasserfall entpuppte sich als ein tröpfelndes Etwas aus einer Grottenwand.

    Wir waren fast an der Kirche angelangt, mussten aber wieder zurückgehen, denn es gibt nur einen Ausgang beim Eingang. Im Sommer in der Hochsaisaon mag es anders sein.

    Die Kirche Notre-Dame de l'Assomption wurde am Fuße der alten Burgruine von dem Architekten Antonio Spinelli 1764 - 1778 gebaut.

    Wir werfen einen Blick in die Kirche und dann reicht es uns.

    Oben setzen wir uns auf ein Mäuerchen und machen das, was andere auch machen: Touristen anschauen und die Sonne nebst der Aussicht genießen. :mrgreen

    Über die Brücke bzw. Viadukt mit 80 m Spannweite, die 1911 - 1914 gebaut wurde, rankt sich eine Sage. Es ist die Teufelsbrücke, denn dem Teufel wurde von dem Bauern die Seele des ersten Lebewesen versprochen, der über diese Brücke gehen sollte. Dafür baute der Teufel die Brücke. Der Bauer gar nicht dumm, schickte als erstes seinen Hund über die Brücke, der dem hingeworfenen Hölzchen hinterhersprang.

    Fortsetzung folgt!

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