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Alles wieder im Lot!
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Im Moment kann es sein, dass Ihr keine Benachrichtigungen bekommt. Ich habe jetzt etwas umgestellt und es müsste wieder gehen. Wenn nicht, bitte melden!
Viele Grüße
Petra
Ich nahm meine Sachen aus dem Schwimmversteck und dann musste ich unbedingt aus diesem Watanzug raus, was nicht ganz so einfach war.
Das Frühstück schmeckte wunderbar! Ich bin jedenfalls froh, dass ich noch einmal ins Wasser gegangen bin, auch wenn es ziemlich aufregend war.
Gegen Mittag waren wir wieder im Hotel.
Ich ging langsam wieder in Richtung Auto, denn dort wartete das Frühstück auf mich. Wir hatten ja wieder so allerlei mitgenommen, Tee, Tomaten, Käsebrote und hartgekochte Eier.
Als ich das floating hide verließ und zur Böschung ging, da sah ich sie. Die Spinne, die schon vorher bei mir im Zelt war. Ich rief Andreas zu, er möge sich diese Ausgabe mal anschauen und er staunte nicht schlecht, denn sie war wirklich groß (und eklig).
Ich holte dann doch noch meinen Fotoapparat, um sie - aus Entfernung - zu fotografieren. Wir ließen sie dann aber zufrieden, als wir sahen, dass sie ihre Brut bei sich trug.
Ich blieb eine ganze Weile dort und sah den Vögeln zu, es gab noch viele andere, die sich aber nicht fotografieren ließen, sie waren zu scheu und ich zu langsam. Ich glaube, sie haben mich auch ganz schön veräppelt, denn sie versteckten sich immer hinter dem Schilf.
Es gab auch Haubentaucher, aber diese waren unheimlich scheu. Da sind die Haubentaucher am Steinhuder Meer viel besser zu fotografieren.
Die Zwergdommel war auch weg und ich entschied nun, einen kleinen Ortswechsel vorzunehmen. Auf der anderen Seite war eine kleine Schilfinsel im See und dort wollte ich hin. Ein beschwerlicher Weg, der wieder durch seichte Stellen führte. Man weiß jedoch nie, was einem beim nächsten Schritt erwartete. Manchmal sank ich so tief in den Morast ein, dass ich mich an den seitlichen Brettern festhielt, falls ich doch nicht mehr stehen konnte.
Man durfte auch nicht zu lange an einer Stelle stehen, denn dann bekam man die Gummistiefel kaum noch aus dem Morast. Es war schon lustig.
Ich fand den Drosselrohrsänger und mir gelangen ein paar ganz nette Bilder.
Ich suchte mir die etwas tieferen Stellen aus und nahm meinen Winkelsucher, den ich auf den Sucher der Kamera steckte. So konnte ich jetzt bequem von oben durch den Sucher schauen, ohne mich zu verrenken. Was für eine Wohltat! Ich machte schon ein paar Probeaufnahmen und ja, es war wunderbar. Nun wartete ich auf die Zwergdommel (gehört zu den Reihern), wir sahen sie immer wieder hin und herfliegen. Ja, ich hatte sie im Visier und wollte mich ganz langsam anschleichen.
Irgendetwas störte mich und dann sah ich, was mich störte und bekam einen kleinen Anfall. Ich hatte eine riesige Spinne in diesem kleinen Zelt. Ja, ich mag keine Spinnen und bekomme die Krise. Diese Spinne, die mich anstarrte, schoss jedoch den Vogel ab, sie war groß, dickbeinig und wir standen uns Auge in Auge gegenüber. Sie muss hier raus. Ich öffnete ganz vorsichtig den hinteren Teil des Zeltes, fiel fast einmal ins Wasser und riss vor lauter Schreck den Winkelsucher von der Kamera. Plupps machte es und damit waren 300 Euronen versenkt. Aber dafür war auch die Spinne verschwunden.
Hier hilft kein Jammern, was weg ist ist weg. Ich war jedenfalls froh, dass ich nun wieder alleine im Zelt war.
Der nächste Tag brach an und wieder stand ich gegen 5 Uhr auf. Eigentlich wollte ich nicht mehr ins "Floating Hide" gehen, aber irgendwie habe ich mich dann doch selber überredet.
Also fuhren wir mit Andreas wieder zu dem See. Janett wollte es auch noch einmal wissen. Wieder mussten wir uns in diese Wathosen zwängen. Da es etwas wärmer war, ließ ich ich einige Teile unangezogen und das war gut so.
Gut gelaunt ging es dann zu den schwimmenden Zelten. Wir baten Andreas, dass er ein Foto von uns machen sollte, was dann auch gelang. (Ich habe eben kein Zoom an der Fuji
)
Auf dem Bild kann man das Größenverhältnis gut erkennen (Wassertiefe : floating hide) Wir mussten uns ganz schön bücken, um ins etwas tiefere Gewässer zu kommen. Ich hatte das Gefühl, dass der Wasserstand heute etwas anders war, also tiefer.
Das Gute bei Erhard ist, er hat Leute dafür, die sich auskennen. ![]()
Madrid ist eine tolle Stadt. Wir waren 2008 mit Jenni und Annelie da. Kulturell hat es einiges zu bieten, dann die vielen Azulejos, die Museen, uns und auch Jenni hat es super gefallen.
Wir müssen unbedingt noch einmal hin. Ich hatte hier einen kleinen Bericht über Madrid geschrieben:
http://www.petra-kaiser.de/smf/index.php/topic,879.0.html
Der Atocha Bahnhof hat mir gut gefallen. Ich glaube, wir waren damals auch in der Nähe untergebracht.
Das wird sicher schön werden!
Viele Grüße
Petra
Hallo,
heute gab es einige Störungen und das Forum war oft nicht erreichbar. Ich bin auf einen neuen, viel schnelleren Server umgezogen. Solch ein Umzug verläuft natürlich nicht immer glatt und heute war es besonders holprig. ![]()
Nun ist der Umzug aber abgeschlossen und ich hoffe, dass das Forum nun wieder ganz normal ohne Probleme zu erreichen ist.
Danke für Eure Geduld!
Viele Grüße
Petra
besser Therapie
Na ja, deswegen habe ich sie beim ersten Alleingang wohl auch nicht gefunden. ![]()
Ich habe hier mal ein Bild herausgesucht. So habe ich die Eidechse mit 371 mm gesehen. Dann habe ich mich immer wieter ganz vorsichtig herangeschlichen und zwischendurch mal ein Bild gemacht, falls sie dann doch verschwinden sollte. Je nachdem wie nah ich rankam, hatte ich dann doch mehr Erfolg. Manche dieser Bilder sind auch nur ein Ausschnitt.
Das Bild kommt sofort, muss ich vom Laptop hochladen, es ist unbearbeitet, nur verkleinert ![]()
Ja, so kann man es auch machen...
Angelika, ich habe auch noch viele Meilen bei Latam und konnte sie im letzten Jahr nicht einsetzen. Das System habe ich nicht durchschaut. Im Winter müssen wir vermutlich wieder eine Strecke mit denen fliegen (von Bogota nach Quito) Es wäre schön, wenn ich da endlich die Meilen einsetzen könnte, ehe sie verfallen). Ich hatte letztens auch mal auf ein Upgrade bieten wollen, aber mein Tarif war nicht zugelassen. ![]()
Ich wurde ja auch von MAD nach FRA in der BusinessClass heimgeflogen, in Madrid waren wir auch noch vor Abflug in der Lounge, das war ganz nett dort.
Ja die braune ist eine... Mauereidechse? Ich habe den Namen vergessen. <ß+~
Die Smaragseidechse hat eine Kopf-Rumpflänge von bis zu 13 Zentimetern, den Schwanz habe ich nie ganz gesehen. Man sieht ja an Hand der Bilder, dass immer Gras und anderes den Blick störte. Ich habe auch immer ziemlich lange gebraucht, um mich den Tieren zu nähern. Meine Bewegung musste ganz langsam sein, sonst waren sie weg. Wir haben aber festgestellt, dass sie oft an dieselbe Stelle kamen, um sich zu sonnen.
Fast alle Bilder habe ich mit einer Brennweite vonn 400 mm gemacht. Ein Stativ konnte man natürlich nicht benutzen.
Da ich ja nur eine große XL-Wathose bekommen habe, konnte ich bequem meine dicke Jacke unterziehen, dann hatte ich eine Leggings an und darüber noch eine Hose. Na ja, ich habe ganz schön geschwitzt.
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