Beiträge von Petra
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Dieses Muster habe ich bei meinen 1. Filzpuschen gestrickt und nun habe ich es in einer anderen Größe, nämlich 38 nachgestrickt:
Wolle: 3 verschiedene Lila-Töne und weiß, eine Rundstricknadel und ein Nadelspiel in Größe 8
32 Maschen auf der Rundstricknadeln in 3 Farben anschlagen und zwar 10/12/10
10 Reihen glatt rechts stricken und beim Farbwechsel jeweils die Fäden miteinander verkreuzen, damit keine Löcher entstehen.
Nach 10 Reihen wechselt man die Farben und strickt wieder 10 Reihen und dann wird noch einmal gewechselt und auch wieder 10 Reihen gestrickt. So ist jede Farbe einmal am Anfang, einmal in der Mitte und einmal am Ende.
Nach 30 Reihen werden die Maschen auf das Nadelspiel verteilt und am Anfang der 1. Nadel wird eine Masche zugenommen und am Ende der letzten Nadel ebenso. Nun sind jewils 8 Maschen auf einer Nadel.
Die nächsten 10 Runden habe ich mit lila meliert gestrickt, danach noch 14 Runden wie folgt:
2 Runden weiß, 1 Runde lila, dann wieder 2 Runden weiß, 1 Runde lila. Die Reihen 13 und 14 sind dann wieder weiß.Nun folgt die Spitze auch in lila. Jeweils die ersten beiden Maschen auf jeder Nadel werden zusammengestrickt bis nur noch 2 Maschen auf jeder Nadel sind. Diese habe ich zusammengezogen und den Faden von innen vernäht. Nun wird die Ferse hinten zusammengenäht und alle weiteren Fäden vernäht.
Heike hatte vor kurzem ihre gestrickten Socken mit einer Häkelnadel umhäkelt. Das hat mir gut gefallen und das habe ich auch gemacht, einfach mit lockeren Stäbchen.
Nun wurden die Puschen mit 3 Tennisbällen in der Waschmaschine bei 40° Normalprogramm gewaschen. Nach dem Waschen habe ich sie in Form gezogen und trocknen lassen.
Dann wurden sie verpackt und nach Bayern verschickt, denn Manuela hat sie bekommen. Wie ich gehört habe, passen sie gut.

Viele Grüße
Petra -
Danke schön

Ich habe fast nur mit meinem Canon 70 - 200 mm 2,8 Objektiv an meiner Canon 7D Mark II fotografiert. Wenn ich mir die Bilder so anschaue, dann habe ich meist um 100 - 140 mm benutzt. Die Portraitaufnahmen natürlich meist mit 200 mm.Die Landschafts- und Gruppenaufnahmen habe ich mit meiner Fujifilm X100S und 23 mm gemacht.
Das Wichtigste für mich bei den Flugaufnahmen sind folgende Dinge: ein schnelles Autofocus-System mit continuous autofocus (AI-Servo), schnelle Serienbildfunktionund last but not least eine schnelle Speicherkarte. Was nutzt es, wenn die Kamera nicht binnen kürzester Zeit scharf stellt, dann ist der Vogel weg, ehe man ausgelöst hat. Wenn die Karte nicht schnell genug beschrieben werden kann, wartet man ebenso viel zu lange, ehe man die nächsten Bilder auf die Platte bannen kann. Das ist mir gegen Ende passiert, als alle meine schnellen CF-Karten voll waren, habe ich eine SD-Karte genommen. Die war viel zu langsam und ich hatte zwischendurch Zwangspausen. Als der Sakerfalke seine schnellen Flugkünste beim Federspiel zeigte, hat meine Kamera kaum den "Scharfstellpunkt" gefunden, ich war zu langsam oder der Falke viel zu schnell. Das muss ich noch einmal üben. Nun ja, ein Bild in der Luft habe ich ja hinbekommen, aber das war es dann auch.
Viele Grüße
Petra -
Nun habe ich das Video fertig, es ist nun doch 7 Minuten lang geworden, aber mehr wollte ich nicht rausschnippeln.
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Petra -
Es war ein netter Abend! Der Gastwirt Jörg zeigte dann noch auf besonderem Wunsch Karin den Trick, woran man erkennen kann, dass der 20-Euro-Schein echt ist.
Wirklich erstaunlich, wie einfach das ist.

Das war´s aus Thüringen. Zum Schluss noch das obligatorische Gruppenbild, welches Reinhard Lodzig gemacht hat.
Viele Grüße
PetraPS. das Video folgt in Kürze.
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Das Programm war wieder super, mir hat es gefallen und ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr wieder dabei bin.
Allerdings war ich ganz schön geschafft. Wir fuhren zurück zur Lohgerberei und um 18 Uhr trafen wir uns in der Altstadt-Schänke zum gemütlichen Beisammensein.
Für mich wurde eine Extra-Wurst gebacken, denn ich bekam meine Bratkartoffeln mit Spiegelei.
Der Ein oder Andere nahm dann auch den Whisky und/oder den Rum zu sich. (sehr lecker!) -
Nun wurde das Licht schon merklich schlechter und es war noch nicht einmal 16 Uhr.
Es gab jetzt die Möglichkeit die Schleiereule (Bild 2) zu fotografieren. Danach gingen wir noch einmal ganz woanders hin, denn als letztes konnten wir den Waldkauz (Bild 4) in einer Baumhöhle fotografieren.
Dafür mussten wir ein wenig klettern, was mir noch ein wenig Mühe bereitete.
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Wir wechselten wieder die Location und gingen nun zu dem alten verfallenen Haus. Hier durfte Paulchen noch einmal nach Herzenslust fliegen. Meine Fotos sind allerdings nicht so berauschend geworden, aber eines habe ich dann doch noch gefunden, mit abgeklemmten Flügel.

Der Schwan und der Uhu haben sich nicht sonderlich vertragen...
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Der Bartkauz heißt Einstein.
Er ist wirklich sehr hübsch anzusehen mit seinem großen runden Gesicht. -
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Nach der Mittagspause waren wir wieder fit und auch die Vögel hatten eine kleine Verschnaufpause.
Übrigens der Sakerfalke heißt Django, er verschwand erst einmal und drehte ein paar Runden.Der Turmfalke (Bild 3 + 4) wiegt nur um die 200 g.
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Wir waren eine nette Truppe und insgesamt 10 Teilnehmer. Man sieht, wir haben allerlei an Ausrüstung mitgebracht. (Ich darf die Bilder übrigens für diesen Bericht veröffentlichen.
)Reinhard Lodzig (Bild 3) bereitet einen Ast vor und manch einer sucht sich einen netten Platz aus.
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Hier noch ein paar Bilder von dem Sakerfalken.
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Den Sakerfalken gut im Flug zu erwischen, das ist ganz schön schwer, denn er ist einfach sehr schnell.
So habe ich ihn im ersten Durchgang mit dem Federspiel so gut wie gar nicht erwischt. Ein Bild habe ich zur Dokumentation, aber mehr auch nicht. Als er dann endlich die Beute zur Belohnung bekam, da klappte es auch wieder bei mir mit dem Foto.

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Die Waldohreule hat mit einer Körperlänge von etwa 36 cm und einer Spannweite von 95 cm etwa die Größe eines Waldkauzes, so steht es bei Wikipedia.

Manchmal sucht sie sich ungewöhnliche Plätze zur Landung aus, aber immer recht fotogene.
Nachtrag: auf dem Objektiv hat sich wohl der Uhu breit gemacht, so schrieb man mir gerade.
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Die Falkner Elias Schubach zeigte mir, womit die Vögel gefüttert werden. Sie bekommen natürlich nur kleine Stückchen, denn sie sollen ja noch fliegen.
Mit dem Fliegen ist das natürlich so eine Sache, wenn sie keine Lust haben, dann fliegen sie nicht. Oder wenn der Wind ungünstig weht, dann bleiben sie auch lieber irgendwo, wo sie sich sicher fühlen.
Wir bekamen den ganzen Tag einige Sondereinlagen. Mal dreht ein Vogel ab und flog lieber auf den Baum, oder der Sakerfalke flog man schnell eine große Runde. Da bleibt einem immer das Herz etwas stehen, denn man weiß ja nie, ob die Vögel nun wirklich zurückkommen.
Falknerin Lisa Schubach brachte die Waldohreule, die wir im zweiten Gang ausgiebig fotografierten. Das Licht wechselte je nachdem, ob gerade Wolken vor der Sonne waren...
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Schon zum dritten Mal war ich in Thüringen, um Greifvögel und Eulen zu fotografieren.
Wie immer habe ich dieses Greifvogel Fotoshooting mit der Falknerei am Rennsteig gebucht.Mittlerweile kenne ich den Weg nach Bad Langensalza, denn dort habe ich wieder in der Lohgerberei ein Zimmer gebucht. Dieses Mal bin ich 2 Tage vorher angereist, denn ich wollte mir auch wieder ein wenig die Gegend anschauen. War ich iom letzten Jahr in Gotha, habe ich mir in diesem Jahr die Wartburg bei Eisenach angeschaut.
Am Montag trafen wir uns mit den anderen Teilnehmern auf einem Parkplatz in Bad Langensalza und fuhren von dort gemeinsam zu der Location, wo das Shooting stattfinden sollte.
Wie man sieht, war das Wetter prima, erinnere ich mich doch an das erste Mal, wo wir nass bis auf die Haut wurden.
Als erstes fotografierten wir Paulchen den Europäischen Uhu.
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Hochsprung (mein Lieblingssport!)
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Anja, vielen Dank für den schönen Reisebericht!
5 Hunde hast Du mitgenommen, das finde ich klasse!
kiki, ich würde das nicht machen, die Kirchen ignorieren, damit versäumst Du wirklich so einiges. Ich ärgere mich auch immer, aber dann sage ich mir, man gibt so viel unnützes aus, das kommt in die Kasse.
Auch jetzt auf der Wartburg standen manche da und murmelten laut, das ist doch alles Abzocke, vor allem als man für die Turmbesteigung auch noch mal 50 Cent zahlen musste. Sie haben darauf verzichtet und den schönen Blick von oben halt nicht gehabt. jeder so, wie er es mag.Viele Grüße
Petra -
Ja klar kann hier geantwortet werden.
Ich habe die Eselstationen gesehen und mir überlegt, ob es noch immer Esel gibt, die die Touristen hochbringen?
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