Danke für die Information, das ist ja ein Dilemma für viele, die ihre Sommerferien dort gebucht haben und eventuell nun keinen Erastz bekommen. Aber wie Du schon geschrieben hast, es war absehbar.
Viele Grüße
Petra
Danke für die Information, das ist ja ein Dilemma für viele, die ihre Sommerferien dort gebucht haben und eventuell nun keinen Erastz bekommen. Aber wie Du schon geschrieben hast, es war absehbar.
Viele Grüße
Petra
Das ist ja mal wieder ein tolles Erlebnis. Gemütlich vom Sofa zuzuschauen, hat auch was. Das ist leider nichts mehr für mich. Ich könnte weder über Stock und Stein durch die Gegend laufen, zurück durch den Fluss ginge auch nicht.
Aber Orang Utangs anschauen, das würde ich ohne die "Begleitumstände" schon machen wollen.
Um so schöner, dass Du davon berichtest. Ich werde weniger anstrengende Reisen unternehmen. ![]()
Hallo Angelika,
ich glaube nicht, dass dies schon mit einem Negativbild zu vergleichen ist. Ich kann mir nur vorstellen, dass es aus der Zeit der Blechfotografie (Ferrotypie) stammt. Das waren damals immer "einmalige" Bilder. Ich würde es aber aufheben.
Viele Grüße
Petra
Heute gab es bei uns mal wieder ein Amaranth-Gericht.
Ich habe den Amaranth nach Packungsanweisung gekocht. In einer Pfanne dann das Gemüse (Champignons, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Möhren, Erbsen und Paprika) zubereitet und zum Schluss alles zusammengefügt. Nun noch noch ezwas Käse drauf - guten Appetit.
Friedrich und Jenni hat es gut geschmeckt, nachdem sie alles etwas nachgewürzt haben, mein Favorit ist es nicht, aber es war sicher sehr gesund. ![]()
Hier geht es zum Rezept:
siehe auch: Was ist ... Amaranth?
ich habe den Flammenkuchen genommen, (ich korriegiere das mal hier,bevor noch weitere Schlaue mich darauf hinweisen, dass ich versehentlich Lauchkuchen geschrieben habe.)
Da ist mir Ilona zuvor gekommen, wollte das auch gerade schreiben. ![]()
Da hattet ihr ja eine schöne Tour und das Wetter hat ja richtig gut mitgemacht.
Danke für die schönen Bilder und den Bericht. ![]()
Ach, das war nur ein Verschreiber, ok, sorry, da war ich ja ohnehin viel zu spät. Nicht darüber ärgern. ![]()
Ich habe gerade an anderer Stelle auch das Veggie-Hack, welches ich beim REWE gekauft habe vorgestellt:
Vegetarische "Fleisch"- und "Fisch"-Ersatz-Produkte
Vermutlich ist es derselbe Hersteller, der auch DM beliefert, denn die Packungen sehen ähnlich aus. Auch uns hat es gut geschmeckt!
Heute gab es einen Griechischen Auflauf mit vegetarischem Hack. Diese Packung habe ich im REWE gekauft.
veggie Hack auf Basis von Erbsen und Jackfruit (90% Erbsenprotein und 10% Jackfruchtpulver)
Das war richtig lecker!
Es sieht wirklich super schön aus! ![]()
Hallo SeeStern
bvor ich diese Anfrage frei geschaltet habe, habe ich den Link geprüft. Er führt zu der Umfrage, also alles paletti.
Unipark ist unter Studenten und Unis als Umfrageplattform bekannt .
Viele Grüße
Petra
Wir schlendern nun zurück und suchen uns ein Restaurant aus. Die Wahl fiel auf Thai-Food - so lecker. Während ich die Veggie-Variante wählte, nahm Micha die Hühnchen-Version.
Das Wetter war gut und wir ergatterten einen Tisch draußen und schickten Friedrich ein Bild von unseren leckeren Essen. Er war mittlerweile auch angekommen und bei ihm gab es Falafel.
Besançon gefällt mit gut. Ich habe schon zu Friedrich gesagt, dass wir bei unserer nächsten Frankreich-Tour in zwei Jahren noch einmal einen Stop dort einlegen, denn er war ja noch nicht dort.
Wir laufen bis zum Geburtshaus von Victor Hugo (Autor von Les Misérables und Der Glöckner von Notre Dame) Das solls dann gewesen sein.
Wie kam ich auf Besançon?
Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, dann suche ich mir gerne Orte zum Übernachten aus, die ich noch nicht kenne und die natürlich strategisch zu der Route passen.
Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, machten wir uns frisch und zogen los in den Ort. Besançon ist nur eine Kleinstadt mit weniger als 120.000 Einwohner. Wir machten nur einen kleinen Rundgang, liefen am Fluss Doubs entlang., kamen in die Innenstadt und schauten uns hier und da um.
Von Gagnières nach Besançon - 460 km
Für den 26. April hatten wir eine längere Wanderung geplant, aber das Wetter machte uns einen Strich durch unser Vorhaben. Er goss nur so vom Himmel. Eigentlich war der Regen erst für den 27.4. angesagt, unserem Abreisetag. Mit war das alles ja recht egal, aber Friedrich musste ja mit dem Motorrad fahren. Wir bedauerten ihn schon ordentlich. ![]()
So machten wir uns einen gemütlichen Tag in dem schönen Ferienhaus und genossen das familiäre Beisammensein.
Am nächsten Tag hieß es dann Abschied nehmen von meinem Bruder und seiner Frau und von meiner Schwester und Schwager. Mein jüngste Schwester Michaela nahm ich in meinem Auto mit. So hatten wir eine kurzweilige Fahrt bis Besançon.
Während wir hauptsächlich auf der Autobahn fuhren, nahm Friedrich mit seinem Motorrd lieber kleine Nebenstraßen. Er musste ja wieder nach Lyon zurück, da dort der Vito stand.
Das Glück war uns hold, denn an diesem Tag regnete es nicht.
Ich habe von der Hinfahrt gelernt und hatte ab sofort immer nur einen vollen Tank.
In Besançon verfuhr ich mich ein wenig, wir hatten das falsche IBIS iins GPS-System eingetragen. Das war aber kein Problem, so drehten wir halt eine weitere Runde und erreichten dann das Ziel. Für das Auto hatten wir einen Parkplatz in der Tiefgarage reserviert.
Hier die Karte nach Bessèges und am Abend zum Restaurant:
Heute Nacht habe ich die Secacam aufgestellt. Ich wollte nachschauen, was sich alles so im Garten rumtreibt. 3 Igel habe ich entdecken können. ![]()
Hier muss man frühzeitig einen Tisch bestellen, denn es gibt nur Platz für 18 Gäste. Auch gibt es keine Auswahl an Speisen, sondern nur ein Menü für alle mit vegetarischer Option.
Um es abzukürzen, das war alles große Klasse. Was für ein Ambiente, selbst die Örtlichkeiten musste ich einmal aufnehmen. ![]()
Das Essen war vorzüglich, wir ließen es uns schmecken Gang für Gang und genossen den Abend. Das war ein tolles Geschmackserlebnis. Wer auch immer in diese Gegend kommt, es lohnt sich!
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