Auf der Insel gibt es nur wenige Einwohner, etwas um 500 oder so. Die Dörfer und Hütten sind für die Touristen. Es sind sehr viele Franzosen in unserer Anlage. Heute haben wir was Lustiges erlebt, ein Gast beschwerte sich lauthals und rief sogar bei der Polizei an. Sachen gibt es...
Beiträge von Petra
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Vor Renggis Island bestaunen wir wieder die Unterwasserwelt. Auf die Insel darf man nicht, aber es gibt eine schwimmende Platform, wo man sich ausruhen könnte. Wir bleiben jedoch die ganze Stunde im Wasser.
Dann werden wir abgeholt und vor in der Nähe unseres Resort gebracht. Ein kleines Stück durchs Wasser waten und dann haben wir es geschafft.
Es war eine schöne Tour, ja, es hat uns gefallen.
Viele Grüße
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Bald haben wir die Runde geschafft, ein letzter Stop liegt noch vor uns und zwar Renggis Island. Nun erblicken wir die Delfine, sie tummeln sich um unser Boot herum. (Bild 4) Schade, mit meiner Fuji lässt sich nichts einfangen, sie ist zu langsam, also muss meine Erinnerung herhalten. Einfach schön, wie die Tiere immer wieder auftauchen und herumspringen.
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Der Auf und Abstieg hat genau eine Stunde gedauert und schon ging es weiter. Mittlerweile war das Wetter besser geworden und das Meer war nicht mehr so unruhig.
Der nächste Stop war ein Schnorchelstop. Mittlerweile habe ich meine GoPro hervorgeholt, denn ich wollte ja auch ein paar Unterwasserfotos schießen. Dafür habe ich ein spezielles Gehäuse.
Das Meer ist prima, es gibt natürlich viele Wellen, aber wir haben ganz einfach unsere Schwimmwesten anbehalten. Was für eine tolle Unterwasserwelt, wir kommen aus dem Staunen nicht mehr heruas.
Der einzige Knackpunkt ist, ins Wasser rein und wieder rauszukommen, aber auch das hat irgendwie geklappt. Das Boot schaukelt natürlich tüchtig.
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Der letzte Teil der Wanderung war schon etwas schwieriger, denn es gab keinen Weg, sondern nur noch Wurzelgestrüpp. Hier fanden wir auch den kleinen Frosch (Bild 2), der sich wunderbar der Umgebung anpasste.
Und ich sehe gerade, die Bilder sind alle etwas dunkel geworden, es war ja auch dunkel im Wald.

Nein leider hat der "dumme" Apparat mit ISO 3.200 aufgenommen. Hatte scheinbar ISO-Automatik an, warum auch immer, egal, es gibt Schlimmeres.
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Den Cappuccino bekamen wir nicht, denn die Verkaufsbuden waren geschlossen. Dumm, dass wir auch keine Flasche Wasser mitgenommen haben. So drohte ich unterwegs, von den Pfützen zu trinken, denn es war heiß, schwül und schweißtreibend.
Die Insel ist bis auf die wenigen kleinen Dörfern einfach nur Urwald. Hier sieht man viele Pflanzen, die bei uns zu Hause auf der Fensterbank gehalten werden, in der Natur aber um einiges größer und prachtvoller wachsen.
Manchmal versperrte auch um umgefallener Baum den Weg, da gab es nur zwei Möglichkeiten, unten durch oder oben drüber. Wir haben die Variante mit unten drunter gewählt.
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Tioman ist nur eine kleine Insel im Südchinesischen Meer, ca 50 Kilometer von der Süd-Ost-Küste Malaysias entfernt gelegen. Die Insel ist klein, 39 km lang und 12 km breit. Der Hauptort ist das Dorf Kampung Tekek, an der Westseite der Insel gelegen. Ansonsten gibt es ein paar Ansiedlungen auf der Insel, die jedoch bis auf eine nur mit dem Boot erreichbar sind. Es gibt eine Straße von der Westseite auf die Ostseite zum Dorf Juara Village, ansonsten gibt es Wanderwege, oder besser gesagt Dschungel-Trecks.
Das heißt, man ist hier ziemlich abgelegen. Das betrifft auch die Unternehmungen, die auf das Schnorcheln und Tauchen bgrenzt sind, so wie das, was das Resort noch alles anbietet.
Wir haben eine inselrundfahrt gebucht und waren gespannt, was uns alles den Tag erwartete. Bezahlt haben wir 150 Ringgit pro Person und wir haben es über unsere Unterkunft gebucht. Sicher hätte man auch ""draußen" einen anderen Preis bekommen. Im Preis enthalten war 1 kleine Flasche Wasser, Schwimmwesten und Schnorchelausrüstung.
Wir wurden mit dem Bus zum Anleger gebracht und staunten nicht schlecht. Unser Skipper schöpfte gerade das überschüssige Wasser aus dem Boot. Dann hieß es einsteigen in den kleinen Seelenverkäufer. Sicherheitshalber zogen wir unsere Schwimmwesten an. Außer uns waren noch 4 andere Touristen an Board, 2 Italiener und ein Pärchen aus Paris.
Dann ging die Fahrt los. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass es die vorhergegangene Nacht geschüttet hat und es am Morgen immer noch regnerisch und sehr bewölkt war. Es wurde auch überlegt, ob die die Tour nicht besser abgesagt wird, aber nö, man versicherte uns, auf der anderen Seite der Insel wäre es schöner.
Nun gut, also glaubten wir das mal.
Die Fahrt ging also los, wir sausten über die Wellen. Die Wellen waren hoch und somit klatschten wir wieder auf, das entsandte einen Juchzer aus meinen Lippen, immer wieder... Die Männer sagten keinen Ton, sondern klammerten sich fest. Die Französin juchzte mit. Mit einer Hand hielt ich mich en einer Querstrebe fest, mit der anderen hielt ich Friedrichs Hand, der mir gegebüber saß. In wenigen Minuten waren wir naß, aber es war ja ein warmer Regen. Den Fotoapparat ließ ich in der geschützten Tasche, bei dieser Schaukelei hätte ich ohnehin kein vernünftiges Bild zustande gebracht.
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Kosakenzipfel
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Tabaksbeutel (sage ich)
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Friedrich sagt: Schnupftabak
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Natürlich kann man im Meer schwimmen. Wir liegen halt rund um den Pool, weil es dort Liegen und Sonnenschirme gibt. Zum Meer sind es nur ein paar Meter.Gestern waren wir nur im Meer schwimmen, aber nicht im Pool. Da gab es sogar Delfine
Ich muss natürlich mit meinem Fuß noch arg aufpassen. Im Meer ist es nicht so einfach für mich. -
Die Laptoptasche hat Beate-Maria hier süß dem Forum gefilzt. Die Tasche habe ich jetzt auch wieder mit auf Reisen genommen. Allerdings hat der Knopf nicht alles mitgemacht. Alles was darauf war Ist futsch.

Viele Grüße
Petra -
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Danke, ja es gefällt uns super. Heute haben wir die Insel umrundet, auf dem Wasser natürlich anders geht es nicht.
Vorab schon mal ein paar Bilder, den Bericht schreibe ich morgen >""§ -
Vergangenheit

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