Wir sind in Mersing angekommen, das war wieder eine Reise. ![]()
Mit dem Internet klappt es nicht besonders, daher weiß ich noch nicht, ob ich den Bericht heute online setzen kann. Jetzt sitzen wir hier in einer Hotelhalle, wo es WIFI gibt, Friedrich trinkt ein Tiger und ich ein 100 Plus. It's good for the Body, sagte man mir, gegessen haben wir auch schon, Veg fried rice und Egg fou Yang. Mal sehen, ob ich hier Bilder mit dem Handy reinbekomme. ![]()
Beiträge von Petra
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Gute Nacht für heute, das nächste Mal melde ich mich dann sicher aus Mersing - Malaysia. >""§
Viele Grüße
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Wir sind total fertig. Heute war es nur heiß und schwül, eigentlich hätten wir am Pool sitzen müssen, aber wir sind durch die Stadt gelatscht und haben uns noch einiges angschaut.
Dann hieß es, Jennis Sachen zusammenpacken, denn sie wollte bei Freunden in Singapur bleiben, während wir für 8 Tage nach Tioman fahren wollten.
Um 16 Uhr sind wir erst mit der MRT bis Sembawang gefahren und von dort aus weiter mit dem Bus. Hier spricht man kaum englisch und wir haben dem Busfahrer abgezähltes Geld in die Hand gedrückt und haben die Stationen gezählt. Denn er hat uns einfach nicht verstanden, daher habe ich nur genickt und yes yes gesagt, was sollten wir auch machen. Von Lizzy hatten wir eine genaue Wegbeschreibung.
Nun ergab es sich, dass Lizzy uns die Wegbeschreibung auf deutsch geschickt hat und sie hat eine winzige Kleinigkeit vergessen zu erwähnen, nämlich, dass wir nach der Haltestelle wieder zurück bis zur Ampel laufen sollten, um dann nach der 2. Bushaltestelle in der übernächsten Straße links abbiegen sollten.
Wir sind also in die verkehrte Richtung gelaufen, denn dort gab es auch eine Ampel. Aber auch nach 4 Bushaltestellen haben wir nicht die richtige Straße gefunden. Da es alles Militärgebiet ist, funktionierte natürlich auch kein GPS. Was tun? We were lost!!!
Also habe ich Lizzy angerufen und genau beschrieben, wo wir waren, sie wusste auch nicht, wo das ist. Klasse. Ich habe also ein Taxi angehalten, das gerade vorbei kam und zeigte ihm die Adresse. Er winkte ab, das kennt er nicht und er hat uns auch nicht richtig verstanden.
Daher gingen wir zur nächsten Bushaltestelle und wollten wieder bis dorthin fahren, wo wir vor über eine Stunde ausgestiegen sind. Übrigens sprachen wir verschiedene Menschen auf englisch an, aber wir ernteten nur ungläubiges Kopfschütteln. Wir waren in einem Gebiet, wo sich das Militär von Singapur befand.
Der Bus kam und ich sagte dem Fahrer: Sembawang Shipyard, er nickte, ich drückte ihm 3 S$ in die Hand, er steckte es in die Tasche und sagte ok.
Nach 4 weiteren Haltestellen, stiegen wir aus, gingen nun in die richtige Richtung und nach 2 weiteren Bushaltestellen, kam dann auch die besagte Straße.
Wir haben es geschafft und sind endlich angekommen. Wir wurden schon sehnlichst erwartet. Nun hatten wir viel zu erzählen. Wir ließen Jenni dort und fuhren mit der MRT wieder in Richtung Hotel.
Wir sind noch zum Boat Quay gegangen und haben dort eine Kleinigkeit gegessen und getrunken. Jetzt haben wir unsere Koffer gepackt und werden heute mal früh schlafen gehen. Um 6:30 klingelt der Wecker.
Ein paar Bilder kommen noch. ;D
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Heute Nacht hat es gewittert, jetzt ist es heiß und schwül, wir haben einen Spaziergang gemacht, unterwegs Skat gespielt und sitzen gerade im Spinelli bei einem Cappuccino.
Gleich fahren wir nach Sembawang, müssen aber vorher Jennis Sachen vom Hotel holen. -
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Auf Sentosa hatten wir eigentlich keine Lust. Wir waren 1990 und 2005 dort. 1990 hat es uns noch gefallen, aber das 2. Mal war es dann doch schon ziemlich touristisch. Ich hatte hier darüber berichtet!
Was wir jetzt vorfanden, war schon der helle Wahnsinn. Die ganze Insel ist mit Attraktionen voll gebaut. Das Allerschärfste ist, man wird nirgendwo nass, wenn es regnet, denn die Wege sind fast alle überdacht. Wir drehen unsere Runden und obwohl es nur so vom Himmel schüttet, werden wir nicht nass.
Da Jenni keine Lust auf Bespaßung hatte, fuhren wir wieder mit der Cable Car zurück.
Ich werde jetzt ganz sicher nicht mehr nach Sentosa fahren!
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Als erstes gingen wir zu der Glocke of Happiness und bimmelten einmal lautstark. Das soll Glück bringen. Die Glocke stammt von dem alten polnischen Segelschiff Dar Pormoza.
Da es immer wieder heftig regnete, setzten wir uns in das Café, tranken etwas rätselten Black Stories. Friedrich und Jenni bestellten sich ein paar Leckereien:
Whoopee Pie in the Sky und Jar of Hapiness
Ehe beides serviert wurde, mussten wir den Tisch wechseln, da es gerade wieder anfing zu gießen und unser Tisch doch ein wenig nass wurde. (Dass Jenni dabei ihre Zahnklammer vergass, die sie diskret in eine Papiertüte wickelte und scheinbar auf dem Tisch liegen ließ, erzähle ich hier nur am Rande. Jedenfalls hat die Bedienung diese "olle" Papiertüte einfach entsorgt)
Die Eiskrationen waren köstlich! Ich habe von beiden Sorten probiert.

So gestärkt spielten wir noch einige Runden Skat und hofften, dass der Regen aufhört. Das war ein Wunschdenken. So gingen wir halt im Regen einmal um den Pott, mehr kann man aber auch hier oben nicht machen.
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Heute Morgen sah das Wetter ganz passabel aus. Ich packte dennoch mein Regencape ein und Jenni nahm den geschenkten Regenschirm mit. Heute wollten wir mit der MRT bis zur Habourfront fahren, denn dort geht die Cable Car zum Mount Faber und nach Sentosa ab. Wir wollten Jenni den schönen Blick über das Hafengelände von Singapur zeigen.
Wir kauften die Tickets für die U-Bahn an dem Automaten. Das geht wirklich einfach. Man wählt über eine "Map" die Station aus, wohin man fahren möchte, bekommt den Preis angezeigt und kann dann die Anzahl der Personen festlegen. Nun noch Geld eingeschmissen und schon hat man die Tickets.
Für uns war die nächste MRT-Station Clarke Quay. Als wir an dem Ticketschalter für Sentosa/Mount Faber ankamen, traf uns fast der Schlag, eine riesige Warteschlange und natürlich fing es ausgerechnet jetzt an zu regnen. Was soll´s, das Wetter lässt sich nicht ändern. Wir warteten brav, bis wir an der Reihe waren. (was wir von vielen nicht behaupten können, die sich frech vordrängelten) Nur Tickets für Mount Faber gibt es nicht. Die Fahrt nach Sentosa nebst Eintritt ist immer mit eingeschlossen. Nun gut, dann fahren wir später halt auch noch nach Sentosa rüber, wenn wir schon die Tickets dafür haben. Insgesamt 87 S$ mussten wir bezahlen.
So nahmen wir zunächst die Cable Car zum Mount Faber. Es regnete und regnete. Hier ist der Regen anders als bei uns, denn es kommen wahre Wassermassen herunter. Aber es ist wenigstens warm dabei.
Die Sicht war natürlich auch Mist, aber man konnte manchmal Umrisse erkennen.

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So ähnlich haben wir die Route im Dezember auch geplant, nur genau anderes herum, also erst Arequipa und dann Titicaca-See und danach Cusco.
Kiki, die Anzahl der Tickets nach Machu Picchu sind pro Tag begrenzt, je nachdem, ob Du eine Wanderung machen willst, oder auch noch auf den Wayna Picchu. Das hatten wir ja im Februar auch vor. Ob ich das wieder in den Plan aufnehme, das weiß ich noch nicht. Kommt auf meine Kondition dann an.
Ich hoffe auch, dass wir es im Dezember endlich schaffen werden.
Silke, wo werdet Ihr in Cusco und Aguas Caliente übernachten? Habt Ihr da schon was rausgesucht?
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Das Wetter hatte sich wieder beruhigt, es war warm und kein Regen mehr in Sicht. So gingen wir in Richtung Chinatown und fanden kleine Sträßchen, die wir vorher noh nie gagangen waren.
Am Sri Mariamman Tempel, es ist der älteste Hindu-Tempel Singapurs, machten wir einen Stop. Während Friedrich auf unsere Schuhe und Socken aufpasste, ging ich mit Jenni rein. Der Eintritt ist frei, sie bekam einen Wickelrock und für das Fotografieren musste ich 3 S$ bezahlen.
In Chinatown setzen wir uns in ein Lokal und beobachteten die vielen Menschen. Für heute ist Schluss, wir haben ja einiges gesehen. Im Hotel gingen wir noch auf die Dachterrasse und hatten einen schönen Blick.
Viele Grüße
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Es regnete gerade mal nicht, aber wir beschlossen, lieber einen Weg zu gehen, wo man schnell irgendwo unterkommen konnte. Der Himmel sah nämlich immer noch recht düster aus.
Daher gingen wir wieder in Richtung Bankenviertel und klar, es fing doch schon wieder an zu regnen. Wir stellten uns unter und auf einmal kommt ein junger Bänker vorbei mit einem riesigen Regenschirm und meinte, den könnten wir sicher gut gebrauchen. Wir waren baff und starrten ihn ungläugig an: we have thousands... sagte er nur.
Wunderbar, nun hatten wir einen Regenschirm und drehten weiter unsere Runde. Jenni war ganz begeistert, diese Stadt, diese Menschen, so viel grün, alles gepflegt...
Zwischen durch tranken wir einen Cappuccino und dann erreichten wir das Lau Pa Sat. Es ist ein Food Court, also eine Fressmeile mit vielen verschiedenen Ständen, die in einem historischen Haus untergebracht sind. Hauptsächlich gibt es chinesischen, koreanisches, indisches, vietnamesisches Essen. Die Auswahl ist groß, allerdings nicht so für Vegetarier. Beim Inder bestellten wir ein "großes Meal", natürlich Veggie, es hat alles super geschmeckt, allerdings waren auch Schüsselchen mit Fleisch darunter. Nun ja, das musste man ja nicht essen.

Wir ließen es uns schmecken und schafften auch so gut wie alles. Manches war ziemlich scharf, auch Jenni langte zu, solch ein Essen kannte sie ja noch nicht.
Bild 1: in der Spiegelung sieht man eine bepflanzte Hauswand. Wenn man sich diese aus der Entfernung anschaut, dann kann man Singapur mit seinen Inseln und dem Wasser erkennen. (Bild 2) Das Foto ist mir allerdings nicht ganz so gut gelungen. Dahinter war eine weitere Wand mit Pflanzen, die die Erdteile darstellten.
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Nun flüchteten wir in eine Ausstellung #My Singapore - Ours to Create
Singapur wird am 9.8.2015 50 Jahre alt und das will gefeiert werden. Überall in der ganzen Stadt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.Diese Ausstellung ist a Special Exibition by S'pore Discovery Center.
Insgesamt war es sehr interessant, wir haben einiges über die Singapurianer erfahren, über die Geschichte (die ja recht kurz und übersichtlich ist), über die Wünsche, über die Vielfalt der Bevölkerung, sei es von der Herkunft, der Religion, der Sprache etc. Man spricht Singlish, wir haben ein paar Brocken gelernt. Zum Schluss gab es die Visionen für die Zukunft.
Nadia, auch eine Singapurianerin erzählte uns vieles und zum Schluss trugen wir uns in ein Gästebuch ein, wünschten Singapur viel Glück, bekamen ein paar Geschenke und gingen zufrieden von dannen. -
Unser 1. Tag in Singapur
Um 9 Uhr klingelte der Wecker, eigentlich hätten wir alle noch länger schlafen können, aber... wir sind in Singapur und wollen ja noch einiges sehen und erleben.Nach dem Frühstück packten wir Wasser, Fotoapparat und Black Stories ein und gingen los. Da es für Jenni die erste Reise nach Singapur war, wollten wir ihr erst einmal einen kleinen Überblick verschaffen.
So gingen wir zum Singapore River und dann am Boat Quay entlang. Wir trafen auf 3 jungen Mädchen, die uns je einen Aufkleber von Giraffes Singapore schenkten:
DO GOOD
STICK YOUR
NECK OUTDies ist ein Programm vom Central Government, die 3 sind Schülerinnen, alle sind 18 Jahre alt. Weiter ging es am Fullerton Hotel vorbei zum Merlion. Die üblichen Fotos wurde gemacht und dann hatten wir die Idee zum Cloud Forest zu gehen.
Auf halben Wege öffnete der Himmel ganz plötzlich seine Schleusen und wir konnten gerade noch unter einen Baum springen. Unsere Regencapes lagen wunderbar im Koffer im Hotel. Damit haben wir nicht gerechnet.
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