Beiträge von Petra

    Kiki, die Repeater habe ich noch nicht so lange.
    5 Jahre ist - was Technik betrifft - eine unheimlich lange Zeit. Jedes Mal, wenn ich mir einen neuen Rechner oder Laptop zulege, dann gibt es meist Geräte, die mit der moderneren Technik nicht klar kommen. (Scanner/Drucker etc) Das ist immer sehr ärgerlich, aber auch oft gewollt.

    Du hast ja eine gute Lösung gefunden. Ich habe den Repeater nur für unsere Gäste gekauft, damit diese auch am Abend im Bett noch surfen können. {a

    Schon seit vielen Jahren habe ich die Domain http://www.traumpfade.de
    Fast jeder bringt den Namen Traumpfade mit dem Buch von Bruce Chatwin Traumpfade in Verbindung, der über die Aborigines in Australien und ihre "Songlines" geschrieben hat. Ich habe dieses Buch natürlich auch gelesen.

    Die Aborigines sind jedoch schlecht auf den Briten zu sprechen, so steht es in dem Artikel der Zeit: Traumpfade und falsche Fährten

    Egal, ganz im Anfang als ich diese Domain kaufte, es war im Juni 1999, habe ich auf der Seite etwas über die Aborigines geschrieben. Allerdings fand ich das nicht so gut und so suchte ich nach einem Thema für diese Domain.

    Zwischendurch bekam ich die Aufforderung, diese Domain an ein gleichnamiges Reisebüro abzugeben, weil die ein berechtigtes Interesse hätten. Das konnte ich jedoch abwenden. Harte Geschichten, sage ich Euch, dazu musste ich einen Rechtsanwalt einschalten.

    Irgendwann sagte ich mir, es gibt so viele Traumpfade auf der Welt und ich reise so viel, also muss ich einfach darüber schreiben. Meine Idee war, dass ich zumindest von jedem Staat der Welt, Grundsätzliches schreibe und nach und nach meine persönlichen Traumpfade dazu.

    Nun ist die Seite mittlerweile ganz schön gewachsen und ich schreibe ja seit einiger Zeit regelmäßig neue Traumpfade, die ich immer am Montag veröffentliche, also Woche für Woche.

    Wer eine Seite im Netz hat, der möchte auch, dass sie gelesen wird. So schreibe ich natürlich auch ab und zu Hinweise, dass ein neuer Traumpfad online gesetzt wurde, das mache ich ja auch hier.

    In einer geschlossenen Gruppe bei facebook, es geht um eine meiner Heimatstädte, habe ich das auch schon seit einiger Zeit gemacht.

    Heute hat sich jemand aufgeregt, dass ich den Namen Traumpfade verwende, der nur den Aborigines vorbehalten ist. Nur die Aborigines haben Traumpfade:

    Zitat

    Traumpfade gehören aber zu der, kann man es Religion nennen?, Religion der Aborighinis. Sie haben eine feste Bedeutung und was auch immer mit Traumpfade sonst bezeichnet wird, es kommt in keiner Weise auch nur in die Nähe der ursprünglichen Bedeutung. Der Inflationäre Gebrauch des Begriffes stört mich.

    Da war ich doch ganz schön baff. Die Aborigines haben Songlines richtig, aber darf man deswegen keinen Traumpfad außerhalb der Kultur der Aborigines so benennen?

    Wie schrieb sie noch dazu:

    Zitat

    Traumpfade sind etwas vollkommen anderes, für niemanden, außer Aborighinis zu verstehen und nachzuempfinden. Sie sind etwas ganz besonderes.

    ... sondern mich stört einfach die Missachtung eines für eine bestimmte Gruppe religiösen Begriffes

    Mich würde Eure Meinung dazu interessieren.

    Viele Grüße
    Petra
    PS. ich habe das bewusst hier in den öffentlichen Bereich geschrieben. :ppeace

    Sigi ist doch auch über 60 Jahre und die Ärzte raten ab, da bekäme er doch auch ganz sicher das Zertifikat. Aber so wie ich die Sache sehe, ist es bei Eurer Reise ja sowieso kein MUSS mit der Impfung. Ihr fahrt ja nicht zum Amazonas.

    Es wäre wirklich schade, wenn die Reise nicht zustande kommt, das ist so ein schönes Routing. :ppeace

    Schon in meiner Kindheit bekam ich jedes Jahr eine Postkarte von meiner Patentante, die im Engadin (Schweiz) Urlaub machte. So stand dieses Gebiet schon immer auf meiner Wunschliste. Es hat aber lange gedauert, ehe wir dorthin gefahren sind.

    Nun kann ich meine Tante verstehen, es ist eine wunderschöne Gegend. Wir sind mit dem Motorrad und Auto zunächst ins Unterengadin und dann ins Oberengadin gefahren. Über den Berninapass haben wir das das Engadin verlassen und fuhren nach Italien.


    Hier habe ich die schönsten Traumpfade aufgeschrieben:
    Traumpfade Engadin

    Viele Grüße
    Petra

    Es gibt auch die Möglichkeit, dass man sich von dem Arzt eine Bescheinigung ausstellen lässt. Diese Befreiung sollte in englischer und evtl in spanischer Sprache ausgestellt werden (Exemption Certificate)
    Damit sollte die Einreise auch in Länder möglich sein, die eine Gelbfieberimpfung vorschreiben.

    Das müssten die Ärzte aber wissen, die zugelassen sind und die Gelbfieberimpfung durchführen dürfen.

    Ich würde einfach mal das Tropeninstitut in Wien anschreiben.

    Ja Maxi, das verstehe ich. Wenn eine Impfung nicht notwendig ist, dann würde ich sie auch nicht einfach nur so machen lassen. Wir wussten bei unserer Reise im letzten Jahr ja nicht, wohin es uns alles verschlägt und daher haben wir sie machen lassen. Manche Länder verlangen sie, wenn man aus bestimmten Gebieten einreist. Für Argentinien brauchten wir auch nichts, auch nicht als wir von den Iguazu-Fällen kamen.

    Für uns war es im Übrigen ja keine Erstimpfung, sondern nur eine Auffrischung. Da ist die Gefahr nicht so groß wie bei den Erstimpfungen über 60. Wir brauchten damals auch für Ghana und Liberia eine. Reaktionen hatten wir keine, GsD!

    Meine Ärztin war auch dagegen, dass wir geimpft werden sollten, aber sie meinte auch, ohne hätten wir Probleme. Das ist immer ein Dilemma. Was würde denn passieren, wenn man sich impfen lässt? Welches Risiko gibt es denn? Ich weiß das gar nicht so genau.

    Als ich nach Liberia geflogen bin, da wurden noch im Flugzeug nur die gelben Impfausweise im Körbchen eingesammelt. Wir mussten auf den Sitzen warten. Erst als alle durchgesehen waren, bekamen wir diese an der Passkontrolle wieder. Wer keine Impfung hatte, durfte nicht aussteigen.

    Dass das Risiko bei einer Erstimpfung und über 60 Jahre erhöht ist, das ist bekannt. Die Frage ist halt nur, was wären die Konsequenzen? Wie hoch ist die Gefahr, dass man sich mit Gelbfieber infiziert und was ist, wenn man keine Impfung vorweisen kann? Wird man wieder zurückgeschickt? Fragen über Fragen...

    In Südamerika enden Gelbfieberinfektionen leider sehr oft tödlich. Ihr habt ja noch ein paar Tage Zeit, Euch das zu überlegen. Um den wirksamen Schutz zu haben, muss man 10 Tage vor Einreise geimpft worden sein.

    Chile verlangt auch keine Gelbfieberimpfung. Ich denke, es kommt darauf an, woher man kommt. Ihr werdet Euch doch nicht im Amazonasgebiet aufhalten.

    Viele Grüße
    Petra

    Hier in Deutschland dürfen nur speziell ausgebildete Ärzte die Gelbfieberimpfung durchführen. Sie sind auch besonders geschult. Das nächste Tropeninstitut für mich ist in Hamburg, also doch 2 Fahrtstunden entfernt.

    Ab August bekommen wir einen neuen praktischen Arzt in unsere Gemeinde, da der vorherige verstorben ist. Er war vorher bei Lufthans tätig. Das ist für mich praktisch, denn dann kann ich mich dort beraten lassen. Ich hadere ja auch immer mit den Auffrischungsimpfungen für Hepatitis A + B.

    Viele Grüße
    Petra
    PS. ich werde das hier mal abtrennen...

    Strassbourg möchte ich mir auch unbedingt mal anschauen. Dort soll es sehr schön sein. Mal schauen, wie das mit dem Motorrad ausschaut...Die Ärzte haben jedenfalls nicht mit dem Kopf geschüttelt, als ich gesagt habe, dass ich wieder fahren will.

    Ja klar, das meinte ich auch nicht. Den Reiseveranstalter interessiert es aber nicht, ob Du die Impfungen hast oder nicht?

    Ich bin da ja immer ängstlich und habe keine Lust auf Debatten und Zurückweisungen. Daher habe ich mich ja auch im letzten Jahr wieder gegen Gelbfieber impfen lassen.

    Übrigens wir sind von Argentinien auch nach Brasilien, Paraguay und anschließend nach Chile gereist, da hat keiner nach einem Impfpass gefragt.

    Wenn eine Impfung verlangt wird, also zwingend vorgeschrieben und Du sie nicht vorweisen kannst, dann kann passieren, dass Du a) zwangsgeimpft wirst oder b) nicht einreisen kannst.

    Leider so passiert vor vielen Jahren in Brasilien und in Liberia, nicht bei mir aber beim Reisepartner.

    Was sagt denn der Veranstalter dazu?

    Nachtrag: so viel wie ich nachlesen konnte, wird an den Grenzen aber kaum kontrolliert.

    Was gehört denn alles in die Reiseapotheke? Das haben wir uns schon ab und zu gefragt, denn so ganz ohne Medikamente wollen wir nicht auf Reisen gehen.

    Ich habe gestern mal eine kleine Aufstellung geschrieben, was wir so alles auf unserer Reise mitnehmen. Vielleicht ist es für Euch ein kleiner Denkanstoß.

    Zitat

    Was gehört denn alles in die Reiseapotheke?
    Keiner will unterwegs krank werden, dafür ist der Urlaub viel zu schade. Es wäre allerdings sehr blauäugig, wenn man auf Reisen geht und sich keinerlei Gedanken macht. Zu schnell ist dann doch mal was passiert.

    Wir unterscheiden natürlich immer, wohin geht die Reise, wie ist der Standard in dem Reiseland, wie lange sind wir unterwegs, fahren wir mit dem Motorrad, oder Auto oder fliegen wir dorthin.

    Hier geht es weiter: Was gehört denn alles in die Reiseapotheke?

    Viele Grüße
    Petra

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