Ha, ha, das erste Problem haben wie geschafft, die Walking-Sticks sind einfach für Kroatien zu gefährlich.
Ich darf sie nicht mitnehmen. Was für ein Theater. In München bekomme ich sie wieder, mal sehen, was die Bayern sagen. ![]()
Beiträge von Petra
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Die Stadtmauer ist das Wahrzeichen von Dubrovnik, sie steht auch in der UNESCO Welterbeliste. Wir passieren nun die Stelle, wo wir gestern außen auf dem Felsen gesessen und eine Kleinigkeit getrunken haben. (Buza- Bild 1 + 2)
Von der Stadtmauer aus, gibt es aber keinen Zugang. Auf dem Rundweg gibt es aber immer wieder möglichkeiten, sich kühle Getränke oder andere Kleinigkeiten wie Eis zu kaufen, natürlich zu leicht erhöhten Preisen. Wir sehen, wie manche Touristen mit den Kopf schütteln und lieber durstig bleiben. Man sollte vielleicht daran denken, genügend Wasser mitzunehmen.
Das war´s für heute, der Rundgang ist noch nicht beendet, morgen geht es weiter... >""§
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Wie man sieht, hatten wir fantastisches Wetter. Die Stadtmauer ist das besterhaltene defensive mittelalterliche Befestigungssystem in Europa, so steht es in Wikipedia. Insgesamt beträgt die Länge rund 2 Kilometer. Allerdings geht es nicht immer geradeaus. Man muss ganz schön oft zwischendurch steile und weniger steile Treppen mit und ohne Handlauf erklimmen.
Auf dem 2. Bild kann man das Fort Lovrijenak erkennen, ein Drehort für Game of Thrones.
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Für heute hatten wir zwei Dinge geplant, einmal auf der Stadtmauer die Altstadt von Dubrovnik umrunden und als zweites mit der Seilbahn auf den Berg Srd hochfahren.
Da wir vom Hotel die Stradun in Richtung Pile liefen, kamen wir an den Eingang zur Mauer. Wir entschieden uns als erstes ein Stück auf der Mauer zu laufen und zwar bis zum Ploce-To. Dort wollten wir den Rundgang unterbrechen und mit der Seilbahn auf den Berg Srd fahren. Später wollten wir dann den Mauerrundgang fortsetzen.
Doch so einfach geht das nicht. Man darf den Mauerrundweg nicht unterbrechen. Oder anders ausgedrückt, man darf schon, muss aber jedes Mal Eintritt zahlen. Der Eintritt kostet pro Person 70 Kuna (rund 10 Euro).
Zunächst muss man ganz schön viele Treppenstufen hochgehen. Nicht immer gibt es ein Geländer, wo man sich festhalten kann. Oben angekommen stellen wir fest, dass auch die Richtung vorgeschrieben ist. Wir können nicht rechts herum gehen.

Daher ändern wir unseren Plan und machen nun erst die Mauerbegehung.
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Heute hatten wir einen wunderschönen Tag, wir sind auf der Stadtmauer gelaufen... Und anschließend mit der Seilbahn auf den Berg Srd gefahren. Traumhafte Aussichten und meine Füße glühen. Tolles Training sagen die meisten. Jetzt ruhen wir uns gerade etwas aus, ich lade meine Bilder runter und nachher gehen wir noch auf's Sträßchen.
Mal sehen, ob ich nachher noch zum Schreiben komme. >""§
Viele Grüße
Petra
PS. Das Wetter war toll, Sonne pur und etwas Wind, kein Regen. -
Haare färben ( Quantität ist aber ein deutsches Wort und auch im Duden enthalten)
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Den Abend lassen wir vor dem Hotel ausklingen.
Viele Grüße
Petra
Ps. Fortsetzung folgt! -
Während wir am Hafen sitzen, zieht eine dunkle Wolkenfront auf. Wir beschließen, nicht mehr auf den Berg Srd zu fahren, sondern lieber ein kleines Päuschen im Hotel zu machen. Unterwegs kaufen wir noch eine Foren-Postkarte und Briefmarken ein, dann geht es auf´s Zimmer.
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Wieder unten angekommen, suchen wir uns ein nettes Plätzchen am Hafen. Mittlerweile ist die Altstadt voll. So bleiben wir auch hier eine ganze Weile sitzen, essen eine Kleinigkeit und schauen uns das lustige Treiben an. An Hand der Klebeschilder sehen wir, dass die MSC auch hier ankert.
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So gehen wir die Treppen rauf und wieder runter. Es gibt nur einen Zugang am Pile- Tor. Nun gut, man muss ja nicht alles an einem Tag schaffen. Wir haben morgen ja auch noch.
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Es gibt keinen Kaffee, kein Tonic Water, aber Wasser und andere kalten Getränke, kein Eis und auch keine Toilette, aber es ist eine Traumsicht und da kann man wirklich mal auf etwas Komfort verzichten. Neben uns sitzen zwei Amerikanerinnen aus Washington D.C. Sie ist über 80 Jahre alt und witziger Weise hat sie sich auch vor zweieinhalb Monaten den Fuß gebrochen. Wir vergleichen, wer nun noch die größeren Schwellungen hat.

Eine ganze Weile sitzen wir und genießen die Sicht. Es ist ziemlich voll und laufend kommen neue Besucher.
Erst als wir wieder im Hotel waren, haben wir erfahren, dass es sich um das berühmte "In-Café" Buza handelt.
SeeStern hatte ja den Tip gegeben und Maxi hat es ergoogelt:Zitat
Es gibt eine Bar , die "klebt" aussen an der Stadtmauer über dem Meer .
Du fühlst Dich wie eine Möwe dort ...
Genau, es war einfach toll!
Nun gehen wir weiter an der Stadtmauer entlang. Wir wollen doch dort hinauf. Aber es ist verzwickt, es gibt hier keinen Zugang.
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Kurz bevor ich schlapp mache, sehen wir ein Schild: cold drinks
Genau, das brauche wir jetzt, außerdem steht auf den Schildern, fantastische Aussicht, oder so etwas ähnliches. Das gibt nochmals Auftrieb und die letzten Stufen schaffe ich fast wie im Schlaf, dann erreichen wir die Maueröffnung und sind baff erstaunt.
Wow, wie ist das hier schön. Auf einem schmalen Felsvorsprung stehen kleine Tische und dahinter geht es tief runter ins Meer. Natürlich alles ein wenig gesichert. Wir bekommen einen Tisch mit toller Aussicht auf das Meer und die Insel Lokrum. -
Hier steht die die Domina Kirche aus dem 15. Jh. Auch sie wurde beim verheerenden Erdbeben im 17. Jh. zerstört und wieder aufgebaut. Wir werfen einen Blick in die Kirche.
Nun kommen wir zu der Stadtmauer. Auf dieser wollen wir gerne laufen. Zunächt müssen wir aber wieder etliche Treppen erklimmen...
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So laufen wir zunächst in Richtunghafen, aber auf einer Nebenstraße der Old Puca. Auch hier sind viele Menschen unterwegs, klar, es ist ja auch Wochenende und sonniges warmes Wetter. Außerdem sind auch Kreuzfahrtschiffe angekommen.
Wir kommen am Markt vorbei und gehen dann die Treppen hoch.
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Am nächsten Morgen, also heute, bekommen wir pünktlich, wie bestellt, unser Frühstück auf das Zimmer gebracht. Das Hotel ist so klein, es gibt kein richtiges Frühstückszimmer.
Uns ist es egal, wir haben ja Platz genug. Das Frühstück ist sehr reichhaltig, damit haben wir nicht gerechnet. Leider haben wir vergessen zu sagen, dass wir keine Wurst essen, das haben wir aber nachgeholt. Dennoch ist genügend da und wir schaffen nicht alles.
Nach dem Frühstück gehen wir los. Friedrich hat einen kleinen Plan aufgestellt, was wir alles machen wollen, aber es kommt alles ganz anders.
In der Stadt startet heute nämlich ein Halb-Marathon-Lauf und viele Straßen sind gesperrt. Außerdem knubbeln sich die Besucher.
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Die schmalen Gassen werden komplett genutzt. Hier reiht sich ein Restaurant nach dem anderen. Es ist urig und total gemütlich. Das Wetter ist gut und man kann ohne Probleme draußen sitzen.
Auch unser Hotel liegt in einer schönen Seitenstraße mit zwei kleinen Lokalitäten. Auf der rechten Seite ein Weinlokal, gegenüber eine Bar. Beide haben jeweils 4 Tische mit Stühlen draußen stehen. Dort lassen wir auch den Abend ausklingen...
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Sind wir zunächst die Hauptstraße Stradun (Placa) entlanggeschlendert, nehmen wir nun einen Parallel-Straße, die Prijeko. Dafür müssen wir aber ein paar Stufen hinaufsteigen.
Hier im alten Viertel muss man immer und überall Treppen steigen, so richtig war mir das vorher nicht bewusst und so ganz einfach war das dann auch nicht für mich.
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Hallo aus Dubrovnik, wieder hatten wir einen schönen Tag.
Zunächst habe ich aber noch ein paar Bilder von gestern Abend.
Die ersten beiden sind vom Hafen (Old Port). Hier fahren die Touristenboote ab. Es gibt verschiedenen Fahrten tagsüber und auch am Abend. -
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